NMS-Quest für PC, Euklid, Normal

  • Ich bin mir nicht sicher, ob das hier die richtige Stelle ist, aber ich wollte andere Themen nicht überfrachten.


    Von @Aliens Rundreise inspiriert, habe ich eine Art Schnitzeljagd durchs All erstellt. Ich hoffe, dass alles wie vorgesehen funktioniert, im Fall des Falles stehe ich natürlich für Fragen zur Verfügung.
    In den wenigsten Fällen ist ein Fahrzeug unbedingt nötig, aber natürlich angenehmer. Genügend Ausrüstung sollte man schon dabei haben. ;)


    Hier nun die Spielregeln:


    Es sind verschiedene Planeten per Portal zu bereisen und auf ihnen jeweils ein Buchstabe zu finden.
    Die gesuchten Buchstaben können in Form von Bauten gegeben sein oder es sind Hinweise in Kommunikationsmodulen platziert.
    Da der Raum für Texte in solchen Geräten sehr begrenzt ist, werden folgende Abkürzungen verwendet:
    „6B Planet“ bedeutet zum Beispiel, es ist der 6. Buchstabe im Planetenname gesucht.
    Anderes Beispiel: Ein Planet habe den Namen „Rumpelstilzchen“ und der Text lautet „11B Planet“, dann ist der 11. Buchstabe von Rumpelstilzchen gesucht, also in diesem Fall ein „Z“.
    Es geht natürlich nicht immer nur um Planetennamen.
    Aber Achtung: Mit "1B Zink" ist nicht "Z" gesucht, sondern der 1. Buchstabe des Namens, den die Zinkpflanze auf dem betreffenden Planeten hat.


    Neben den Buchstaben ist in einem Sternensystem auch die Portaladresse des nächsten anzusteuernden Systems zu finden. Dabei werden die Portaladressen in folgender Form angegeben:
    z.B. „x-2-3-2-3-16-2-2-2-3-3-3“
    Die Zahlen entsprechen der Glyphennummer in der NMS-Anleitung

    also 2 wäre die Vogel-Glyphe, 16 das Dreieck, usw..
    An erster Stelle steht immer der Platzhalter x.
    Bekanntlich werden mit der ersten Glyphe einer Portaladresse die einzelnen Planeten eines Systems angesteuert. Genau das ist gefordert: Nacheinander alle Planeten oder Monde eines Systems zu besuchen und nach Buchstaben abzusuchen. Alle bis auf den letzten, denn der ist ja per Portal nicht erreichbar.
    An der ersten Stelle der Portaladresse sind also nacheinander, beginnend mit der Vogelglyphe, dann Gesicht usw., alle in diesem System möglichen Adressen am Portal einzugeben und zu besuchen. Immer ausgenommen der letzte Planet. Zu beachten ist dabei, dass auch beim frühzeitigen Finden der nächsten Systemadresse, zuerst alle Planeten des aktuellen Systems abzuklappern sind (ausgenommen der letzte Planet), dabei ist die Reihenfolge eigentlich völlig egal.
    Hat man nun alle Buchstaben in einem System gefunden, müssen sie noch in eine sinnvolle Reihenfolge gebracht werden und damit ist ein Wort der Lösung gefunden. Mehrere Systeme ergeben somit mehrere Wörter und damit die Gesamtlösung.
    Das letzte System enthält keine weitere Portaladresse mehr, dafür aber einen Extra-Buchstaben. Daran ist zu erkennen, dass das letzte System erreicht wurde.


    Wer es bis hierhin in meinen langen Erklärungen geschafft hat, verspürt vielleicht sogar die Lust, nun das Rätsel wirklich zu lösen. Ich würde mich freuen.


    Und hier noch die Startadresse:
    x-2-11-2-16-15-7-5-3-13-16-3

  • [Entschuldige den frechen geistigen Diebstahl @gerif . Aber ich konnte der Versuchung einfach nicht widerstehen... Wow, hast du dir Mühe gemacht! Toll! :thumbsup: ]


    Der Bildschirm erhellt sich flackernd und ein irritiert dreinblickender Ansager sieht verdutzt in unterschiedliche Richtungen. Dann findet sein Blick offenbar die auf ihn gerichtete Kamera und er stammelt: "Ach, wir sind bereits auf Sendung. Äh, ja - meine verehrten Damen und Herren! Wir vom Sender 'Alienvision' sind im Gegensatz zur gutsituierten Konkurrenz der großen etablierten Sender wie beispielsweise gerifTV nicht gebührenfinanziert, sondern müssen für unser Überleben selbst sorgen. Entsprechend bleibt es nicht aus, dass wir -statt Eigenproduktionen zu entwickeln- erfolgreiche Formate von anderern Anbietern kopieren müssen. Wir geben offen zu, das vorliegende Format einer Liveberichterstattung von gerifTV entlehnt zu haben. Die Unterstellung, wir würden geistigen Diebstahl betreiben und schlecht ausgebildete Mitarbeiter zu Dumping-Löhnen beschäftigen, weisen wir jedoch strikt zurück. Alle unsere Mitarbeiter unterziehen sich einer ausführlichen dreistündigen Schulung. Dass sie Kamera, Ton und Moderation gleichzeitig erledigen, zeugt eben nur von ihrer umfassenden Kompetenz.
    Bei unserer aktuellen Reportage handelt es sich um den Versuch, einen ersten Eindruck der von Insidern lange erwarteten 'NMS-Quest Euklid' zu verschaffen, die in ihrem Umfang, Aufwand und Komplexität alles übertrifft, was auf diesem Sektor bisher geboten wurde. Da der exorbitante Schwierigkeitsgrad dieser Produktion unseres Konkurrenzsenders gerifTV wohl auch unsere Spezialisten vor Probleme stellen wird, können wir nicht garantieren, der Quest bis zum Ende zu folgen. In jedem Fall wird die Durchführung dieser Aufgabe vermutlich Tage oder Wochen in Anspruch nehmen. Unser hochspezialisiertes Rechercheteam wird geleitet von Oma Liesel, einer unserer erfahrensten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen.
    "Oma Liesel hören Sie mich?" [Rauschen, Knacksen]
    "Wir haben offenbar gerade ein paar kleinere Übertragungsschwierigkeiten..." [Lautes Rauschen und Knacksen in der Leitung, dann ein dünnes Stimmchen...]
    "Hier ist Oma Lie...[Knatternde Geräusche] ... melde mich von unserem Startplaneten Sasovesh..."[Der Rest ist unverständlich, schließlich stabilisiert sich der Ton.]
    "Unsere Crew versucht immer noch die Startadresse aufzulösen... und Proviant für die nächsten Monate an Bord unserer Expeditionsfahrzeuge zu verstauen. Einer unserer wissenschaftlichen Berater hat die Frage aufgeworfen, weshalb mit der Vogelglyphe (Nr. 2) und nicht der im internen Gebrauch 'Wasserkröte' genannten 1. Glyphe begonnen werden soll. Sobald dieses hyperphysikalische Problem gelöst ist, werden wir..." [Ein scharfes Knacken verkündet den endgültigen Zusammenbruch der Leitung.]

  • "Hier wieder Oma Liesel. Leider kommen wir nicht so schnell voran, wie geplant. Entgegen allen Richtlinien für die Durchführung von Rundreisen ist die Oberfläche des Giftplaneten Jossernairenlaat-Orba kaum befahrbar. Und statt eines schnellen Jeeps hat man uns nur dieses schneckenlangsame Expeditionsfahrzeug bewilligt.

    Außerdem scheint unser Fahrer dem Mitglied einer hier heimischen räuberischen Spezies zum Opfer gefallen sein. Oder er hat sich einfach abgesetzt. Jedenfalls ist er seit der letzten Fahrtunterbrechung nicht mehr gesehen worden. Er wollte nur kurz..." [Ein an- und abschwellender Pfeifton macht den Rest ihres Statements unverständlich. ] "Vorsicht! Dieses Tier sollte unbedingt gemieden werden. Es war vermutlich das letzte, was unser armer Fahrer zu Gesicht bekommen hat."

    [Nach einer Pause - im Hintergrund Fahrtgeräusche] "Habe mich entschlossen, das Steuer selbst zu übernehmen. Wir sind jetzt seit 4 Stunden unterwegs, dabei hätte der Ausflug nur rund 20 Minuten dauern sollen. Das Gelände erfordert immer wieder zahlreiche und zeitraubende Umwege. Eigentlich muss unser erstes Etappenziel jeden Moment vor uns auftauchen. Aah, da ist es ja. Das Gebäude ist zugegebenermaßen einigermaßen beeindruckend. Neokolonialistisch. Aber der Zugang über eine Leiter. Für Seniorenreisen nicht zu empfehlen..." [Längere Pause, nur lautes Keuchen ist zu hören.] Uff, geschafft. Immerhin waren wir erfolgreich. Die Position des Hinweises zeugt von einer gewissen Boshaftigkeit. Der Veranstalter bietet seinen Gästen auch keine Verpflegung, obwohl eigene Vorräte durchaus vor Ort sind. Und der stundenlange Rückweg liegt auch noch vor uns."

  • Freut mich natürlich sehr, dass du dich auf den Weg gemacht hast. :seandoesntcare: 
    Plagiatsvorwürfe könnte man mir genauso machen. Eine solche Rundreise wurde schließlich zuerst von dir kreiert. :this:


    Ja ganz einfach wird das nicht. Da ja alle Planeten eines Systems (bis auf den letzten) im Spiel sind, kann schon der ein oder andere unwirtliche dabei sein. :pardon: 
    Der weiteste Weg ist immer der auf dem Planeten mit der Basis. Die kann man leider nicht irgendwohin hinstellen, sondern muss sich mit dem nächstgelegenen Bauplatz abfinden.
    Gut, dass du Herausforderungen liebst. :saint:



    Dann wünsch ich Oma Liesel noch gute Reise und nicht unterkriegen lassen. :ninja:


    PS: Die Wasserkrötenglyphe führt genauso wie die Vogelglyphe auf den ersten Planeten eines Systems. Pilgrim verwendet ebenfalls die Vogelglyphe für den ersten Planeten eines Systems. Du kannst die Wasserkröte an der ersten Stelle also getrost weglassen. 8)

  • [Oma Liesel meckernde Stimme wechselt sich mit den Beschwichtigungen des Ansagers ab.] Was soll das heißen, Jungchen, 'ich hätte womöglich bei meiner Erkundung was übersehen'? Ich hab schon Rundreisen organisiert, als du noch..." [Ein gnädiges Kreischen verschluckt den Rest ihrer Tirade.] "Natürlich war ich in dem Verschlag nebenan. 'n paar Stühle, 'ne Treppe und so ein futuristisches Kommunikationsdingens mit 'nem Pfeil. Mehr war da nicht. [Ihre Stimme zittert vor gerechter Empörung. Der Ansager bemerkt, dass er wieder auf Sendung ist.] "Öh, wir klären das gleich, liebe Frau Liesel. Nein, wir wollen nicht auf ihre Dienste verzichten. Sehen wir erst mal, was wir noch finden. - Meine Damen und Herren, wir spielen erst einmal die folgende planetare Erkundung ein. Sie wurde vor zwei Stunden für Sie aufgezeichnet. [- Überblendung, hektisches Wedeln des Ansagers Richtung Bildregie.]


    [... Oma Liesels Tonfall merkt man langsam die Strapazen der Reise an.]
    "Unser nächstes Ziel Luhalandrews erreichen wir mitten in der Nacht. Es ist stockdunkel und man sieht kaum die Hand vor Augen. Es ist totenstill. Tiere scheint es hier nicht zu geben. Einer unserer Spezialisten macht uns auf ein paar seltsame schimmernde Phänomene aufmerksam." [Fahrtgeräusche]
    "Der gesuchte Punkt liegt wieder abseits in unwegsamen Gelände. Immerhin wird es langsam heller und die schimmernden Teile entpuppen sich als gigantische farbige Blasen undefinierbarer Konsistenz, die sich jeder Untersuchung entziehen. [Geräusche von sich öffnenden Luftschleusen.] Hinter einer Steilkante statt der erwarteten Basis die Hinterlassenschaft einer fremden Zivilisation."

    "Unsere Wissenschaftler sind ganz aufgeregt, es wird schwierig, sie an ihre eigentliche Aufgabe zu erinnern. [Stimmengewirr im Hintergrund] Alles muss man selber machen. Eine Höhle bietet neben der Aufgabe auch gleich die Lösung. Erst die Drohung, sie an Ort und Stelle zurückzulassen, bringt die Spezialisten zur Vernunft. Einigermaßen zufrieden -wenn auch mit murrendem Wissenschaftsteam- machen wir uns auf den Rückweg zum Portal."

  • [Oma Liesel klingt begeistert und zufrieden, wie schon lange nicht mehr.]
    "Wir melden uns zurück von der Erforschung von Bixbyuphil VX54. Endlich mal ein Besuch, wie ich ihn mir vorgestellt hab. Rein und raus. Der Himmelskörper ist zwar bis auf ein paar spärliche Pflanzen fast ohne Leben, hat aber immerhin eine sehenswerte Oberflächenstruktur und interessante Höhlen. Die gestellte Aufgabe erforderte einen Sprachwissenschaftler und einen Mathematiker, war aber immerhin zu bewältigen. Ein echter Spaziergang."




    [Ihre Stimme senkt sich zu einem heiseren Flüstern.] "Ganz nebenbei - natürlich sag ich dem Sender auch nicht alles. Hab in der Baracke des ersten Planeten im Keller eine Magic-Mushrooms-Plantage aufgetan. Was soll ich sagen? Hab sie geerntet. Und siehe aus dem Gewirr knubbeliger Riesenpilze materialisierte so was wie ein Buchstabe. Also vor meinem geistigen Auge. Eine Vision... oder hatte ich da schon zu viele Pilze intus? Konnte ich ja schlecht zugeben. Die hätten mich glatt gefeuert, die alten Spielverderber. Hihi..." [Das irrsinnige Kichern zeigt deutlich, dass Oma in ihrem langen Leben schon viele Pilze geraucht haben muss.]


    [Ein überaus zufriedener Ansager mit einem unübersehbaren Logo von 'Alienvision' am Kragen tritt vor die Kamera.]
    "Damit erklären wir die Erforschung des ersten Systems für abgeschlossen. Weitere werden folgen, sowie unser Spezialistenteam die neuen Koordinaten geprüft hat."

  • [Das Mikrofon fängt eine knappe Unterhaltung zwischen der Expeditionsleitung und dem Sender auf.] "Ganz schön gut organisiert, die Rundreise von gerifTV, das muss ihnen der Neid lassen. Abwechslungsreich. Alienvision investiert in seine PR-Aktionen nie so viel Zeit und Mühe." [An dieser Stelle fällt wohl einem Techniker auf, dass der Kanal bereits auf Sendung geschaltet ist und mit einem Knacken wird zum Expeditionsteam umgeschaltet.]


    "Hier meldet sich wieder Oma Liesel aus dem zweiten System der Expedition. Der klangvolle Name des Planeten ist Tabashi Celon, sein Biom ist giftiger Staub. Die Veranstalter scheinen für unwirtliche Planeten eine gewisse Vorliebe zu haben. Auch dieser Planet ist geomorphologisch bemerkenswert, insbesondere seine spektakulären Felsformationen.

    Diesmal wartet die Aufgabe nur wenige Meter hinter dem Portal auf uns, wo wir unser Basislager aufgeschlagen haben. Es befindet sich allerdings in einer ausgedehnten, schwer zugänglichen Höhle. Wir sollen 'radikale Schnabelteddys' ausfindig machen. Diese Spezies ist zwar relativ häufig, entzieht sich jedoch unserem Zugriff immer wieder durch schnelle Flucht. Erst eine Treibjagd bringt das gewünschte Ergebnis. Mehrere Expeditionsmitglieder müssen aufgrund von Bisswunden durch Vertreter diverser anderer Raubtiergattungen verarztet werden. Immerhin zeigte sich unser Team letztlich auch dieser Aufgabe gewachsen."

  • Superknorke was das AlienVision-Team leistet! :hail: 
    Die Nachfrage nach dem 2. Gebäude war meinem Hang zum Mansplaining geschuldet, ich arbeite daran und gelobe Besserung. :phatgrin: (Wieder einmal)
    Wie bereits erwähnt, konnte bei der Nutzung aller Planeten eines Systems nicht auf Gemütlichkeit der Biome Rücksicht genommen werden. :pardon: 
    Dadurch wird es aber nicht so schnell langweilig. :sarkasmus:
    In dem Zusammenhang möchte ich die Teamleitung bitten, Oma Liesel nicht zu sehr zu stressen und zur Eile anzutreiben, sie wird ihre Kräfte noch brauchen. :spiteful:


    In diesem Sinne, weiter viel Erfolg, scheint ja bisher alles wie vorgesehen zu klappen. Dank der erfahrenen und mit allen Wassern gewaschenen Außendienstlern. :ninja:

  • [Aufzeichnung: Eine gut gelaunte ältere Dame ist sichtlich froh, mal wieder eine eher leichte Aufgabe gefunden zu haben.] "Der Besuch und die Aufgabe auf dem zweiten Planeten Syutumeyr-7 Rihug, der von seinen Entdeckern sicher im Zustand geistiger Umnachtung so benannt wurde, stellte unser Team vor keine große Herausforderung. Der Planet war was Flora und Fauna angeht, nur von geringem Interesse. So schickten wir -auch wegen der erhöhten Belastung der Lebenserhaltungssysteme- einen einzelnen Geologen vor, der sich um das Auffinden und Bestimmen des gewünschten recht häufigen Minerals kümmerte."


  • [Oma Liesel ist entgegen ihrer sonstigen Art ungewöhnlich ernst, Sorgenfalten trüben ihr Gesicht.]
    "Tja, der dritte Planet Kahoudar-Glju will sein Geheimnis einfach nicht preisgeben. Trotz Einsatz aller Scan- und Ortungsgeräte konnte weder ein Hinweis auf eine Com-Station, noch auf eine Basis entdeckt werden. Um die Reise nicht vorzeitig beenden zu müssen, hat ein kleines Erkundungsteam trotz Abwesenheit von Markern die nächstgelegene Basis aufgesucht, jedoch ohne Erfolg. Damit ist unsere Expedition zunächst einmal gestrandet. Die Tatsache, dass die hiesigen Wächter gegenüber Eindringlingen extrem aggressiv sind, macht den Aufenthalt nicht erfreulicher. Ratlosigkeit macht sich breit."

  • Keine Ahnung was da passiert ist, wir haben jedenfalls sofort ein Service-Team losgeschickt um die Kommunikationsstation zu erneuern.
    Sollte es weiterhin Probleme damit geben, können wir auch den Text dieser Station übermitteln. :/


    PS: Da die Reihenfolge egal ist, können einstweilen auch die anderen Planeten des Systems besucht werden.

  • "Wie nicht anders erwartet bietet gerifTV einen Rundum-sorglos-Service und behebt derartige Probleme ohne größere Verzögerung. Obwohl die Wächter es mit allen Mitteln zu verhindern gesucht haben, konnte die uns gestellte Aufgabe schließlich dann doch einer Lösung zugeführt werden. Natürlich haben wir die Zeit genutzt und zwischenzeitlich weitere Planeten erforscht."

  • [Kurz zuvor aufgezeichnet. Die Reiseführerin und Expeditionsleiterin hat ihre gute Laune wiedergefunden.]
    "Remedithe Rophiu entpuppte sich als ein karger Planet mit einigen Tieren und wenigen Pflanzen. Die relativ glatte Oberfläche war unproblematisch zu fahren und wir kamen gut voran. Als wir den Zielpunkt erreichten, fanden wir eine verlassene Station vor. Trotz der unheimlichen Lichtverhältnisse nach Einbruch der Dämmerung erledigten wir unsere Aufgabe mit gewohnter Professionalität. Nur einer der Wissenschaftler, der es nicht lassen konnte, die Station zu betreten, berichtete von merkwürdigen Entladungen und Schaltpulten, die von einer seltsamen organischen Masse bedeckt waren. Doch darum soll sich eine andere Expedition kümmern."

  • "Wir befinden uns auf Zentalsteck, einem Planeten mit radioaktiven Stürmen, der ohne Strahlungsschutz besser nicht betreten werden sollte. Mit unseren Fahrzeugen kommen wir wegen der zerrissenen Oberfläche und tiefen Gelände-Einschnitte nur schwer voran. Als die Nacht anbricht erreichen wir das Ziel, eine Miniatursiedlung mitten im Nirgendwo. Glücklicherweise findet sich hier endlich der erhoffte Hinweis auf das nachfolgende System, ohne den unsere Reise zu Ende wäre. Auf dem Rückweg unterbrechen wir die Fahrt an einer größeren Ansiedlung, wo wir eine kurze Rast einlegen und die beschädigte Radaufhängung unseres Fahrzeugs überholen lassen. Verlustmeldung: Wissenschaftler Dreistein wurde beim Angriff eines Raubsauriers auf das Fahrzeug verwundet und erlag seinen Verletzungen."

  • Keine Basis, kein Signal, kein nichts. Nur eine Com-Station. Leider... :(


    PS: Bin extra nochmal zurückgereist, für den Fall dass ich was übersehen hätte, aber so sieht's für mich aus. Ich denke, das ist der gleiche Blickwinkel...

    Einmal editiert, zuletzt von Alien () aus folgendem Grund: Ergänzung