NMS-Quest 2 für PC, Euklid, Normal

  • Es ist so weit. Wie versprochen hier die Fortsetzung meiner NMS-Quest.
    Ich hoffe, dass dieses Mal alles wie vorgesehen funktioniert, im Fall des Falles stehe ich natürlich für Fragen zur Verfügung.
    Auch ein Team von Gerif-TV steht bereit, um Ausbesserungsarbeiten vor Ort auszuführen.


    In den wenigsten Fällen ist ein Fahrzeug unbedingt nötig, aber natürlich angenehmer. Genügend Ausrüstung sollte man schon dabei haben. ;)


    Hier noch einmal die Spielregeln, ergänzt um ein paar Neuerungen:


    Es sind verschiedene Planeten per Portal zu bereisen und auf ihnen einer oder mehrere Buchstaben zu finden.
    Die gesuchten Buchstaben können in Form von Bauten, Gesteinsformationen und ähnlichem gegeben sein oder es sind Hinweise in Kommunikationsmodulen platziert.


    An dieser Stelle die wichtigste Neuerung:
    Da der Raum für Texte in solchen Geräten sehr begrenzt ist, habe ich nmslore.space verwendet. Das ist eine Webseite, die es ermöglicht, längere Texte für Kommunikationsstationen zu hinterlegen. Das funktioniert folgendermaßen:
    In Kommunikationsstationen habe ich die Webadresse von NMSLore hinterlegt ergänzt um einen vierstelligen Code. Ihr müsst nun die Webseite
    The NMS Lore Project

    aufrufen, auf die runde Grafik klicken, den vierstelligen Code eingeben und mit „go“ bestätigen. Dann wird euch der zu dieser Stelle passende Text angezeigt.
    Praktischerweise macht ihr das am Smartphone oder einem sonstigen Zweit-Screen.
    Bei den Codes ist auf Groß- und Kleinschreibung zu achten. Möglicherweise bereitet es dabei Schwierigkeiten, z.B. zwischen großem i und kleinem l oder ähnlichem zu unterscheiden. Im Zweifelsfall einfach beides versuchen, der Vergleich macht sie sicher. ;-)
    Ein Beispiel:
    Der Text in einer Kommunikationsstation lautet „http://nmslore.space Code: 6bq8“.
    Versuche es nun einmal selbst, das Ergebnis sollte sich selbst erklären.


    Neben den Buchstaben ist in einem Sternensystem auch die Portaladresse des nächsten anzusteuernden Systems zu finden. Dabei werden die Portaladressen in folgender Form angegeben:
    z.B. „x-2-3-2-3-16-2-2-2-3-3-3“
    Die Zahlen entsprechen der Glyphennummer in der NMS-Anleitung

    also 2 wäre die Vogel-Glyphe, 16 das Dreieck, usw..
    An erster Stelle steht immer der Platzhalter x.
    Bekanntlich werden mit der ersten Glyphe einer Portaladresse die einzelnen Planeten eines Systems angesteuert. Genau das ist gefordert: Nacheinander alle Planeten oder Monde eines Systems zu besuchen und nach Buchstaben abzusuchen. Alle bis auf den letzten, denn der ist ja per Portal nicht erreichbar.
    An der ersten Stelle der Portaladresse sind also nacheinander, beginnend mit der Vogelglyphe, dann Gesicht usw., alle in diesem System möglichen Adressen am Portal einzugeben und zu besuchen. Immer ausgenommen der letzte Planet. Zu beachten ist dabei, dass auch beim frühzeitigen Finden der nächsten Systemadresse, zuerst alle Planeten des aktuellen Systems abzuklappern sind (ausgenommen der letzte Planet), dabei ist die Reihenfolge eigentlich völlig egal.


    Neuerung:
    Um bei der Erstellung der Gesamtlösung mehr Flexibilität zu ermöglichen, ist bei allen gesuchten Buchstaben mit angegeben für welches Lösungswort dieser Buchstabe gebraucht wird. Dazu steht am Ende jedes Aufgabentextes eine Angabe der Form: Wort[Nummer].
    Die Nummer in eckiger Klammer gibt an, dass der gefundene Buchstabe zum Wort Nummer so-und-so der Gesamtlösung gehört. Wenn ihr alle Buchstaben mit der gleichen Nummer in eckiger Klammer am Ende in die richtige Reihenfolge bringt, habt ihr das entsprechende Lösungswort gefunden. Die Nummerierung der Worte für die Gesamtlösung erfolgte bereits in der richtigen Reihenfolge, da muss nichts mehr umgeordnet werden.
    Übrigens: Da in den Namen von NMS keine Umlaute vorkommen, in der gesuchten Lösung vielleicht aber doch, gelten die von Kreuzworträtseln her bekannten Regeln: ä=ae ö=oe und ü=ue


    An dieser Stelle eine weitere Neuerung:
    Es gibt Nachrichten die lauten „extra + eine Glyphenadresse“. In diesen Fällen also kein x an erster Stelle. Das bedeutet, dass nur dieser eine konkrete Planet zu besuchen ist und nicht das ganze System. Dabei kann es vorkommen, dass Systeme mit einem einzigen Planeten auftreten. Das bewirkt bei Eingabe der Adresse an einem Portal die bekannte Fehlermeldung samt angekündigter Umleitung. Das liegt daran, dass in einem einplanetigem System der erste gleichzeitig der letzte Planet ist und daher die Fehlermeldung auslöst. Da eine Umleitung auf den ersten Planeten wieder auf den einzigen Planeten des Systems führt, kannst du die Fehlermeldung an dieser Stelle getrost ignorieren und das Portal trotzdem durchschreiten. Du wirst am richtigen Ziel landen.


    Wer es bis hierhin in meinen langen Erklärungen geschafft hat, verspürt vielleicht sogar Lust, nun die Rätsel wirklich zu lösen. Ich würde mich freuen.
    Ich habe versucht einige besonders sehenswerte Plätzchen in Euklid zu finden. Dabei habe ich festgestellt, dass oft nur ein genaueres Hinsehen notwendig ist.
    Also lasst euch Zeit, eilt ja nicht, bis zum nächsten Update ist Zeit. ;)


    Und hier noch die Startadresse:
    x-3-2-16-16-16-7-16-6-1-14-9

  • Beim Atlas - die lang erwartete neue Quest! :thumbsup: 'Gerif-TV' hatte ein Einsehen und hat seine stetig wachsende Fangemeinde nicht hängen lassen und eine weitere kostenlose Rundreise zu 'sehenswerten Plätzchen in Euklid' organisiert, für deren Planung offenbar einmal mehr weder Kosten noch Mühen gescheut wurden. All inclusive. Gerif-TV unterhält sogar einen Service für gestrandete Expeditionsteilnehmer. Für alle diejenigen, die sich die Beschwernisse einer solchen Rundreise nicht zutrauen, ein exklusiver Reisebericht unseres Senders 'Alienvision'. Eine eigene Teilnahme kann (und soll) er zwar keinesfalls ersetzen, den Stubenhockern unter Ihnen kann er jedoch die besuchten Planeten immerhin hoffentlich ein wenig näherbringen. Die Veranstalter haben -dem Vernehmen nach- mit einer Fülle hochgeschraubter Erwartungen ihrer Kunden zu kämpfen. Das durchgehend positive Echo auf die erste Planetenrundreise unseres Konkurrenzsenders hat selbst weniger gut ausgestattete Teilnehmer auf den Plan gerufen. Entsprechend steht zu Erwarten, dass auch diesmal der galaktische Abschleppservice zum meistgenutzten und beliebtesten Feature der Expedition werden wird. :/

  • Wir melden uns mit einer Aufzeichnung vom ersten Planeten der 'Gerif-TV-Quest II' Faximench Utkee, einer freundlichen Welt mit mildem Klima, einer klassischen Einsteiger-Welt. Dachten wir jedenfalls. Zweifellos haben es sich die Veranstalter diesmal zur Aufgabe gemacht, die Teilnehmer mit Flora und Fauna des jeweiligen Planeten intensiver in Kontakt zu bringen. Im Falle unserer Expedition ist ihnen das definitiv gelungen: Der Hinweis auf die giftigen Dornen kam allerdings deutlich zu spät. Auch das hypnotische Parfüm, sowie die juckenden und neurotoxischen Pollen haben ihre Opfer gefunden, bevor unsere Expeditionsärztin eine Baumart ausmachen konnten, die als Heilmittel nutzbar war. Ganz zu schweigen von der Symbiose zwischen den sirenenartig 'zaghaft singenden' und den 'fleischfressenden' Flora-Mitgliedern, die um ein Haar bereits am ersten Tag zu einer Dezimierung unseres Teams geführt hätte.
    Auch so stand unsere Expedition unter keinem guten Stern. Unsere Biologen hatten früh besonderes Interesse an den interessanten Großvögeln des Planeten gefunden, die einen besonders energiesparenden Formationsflug praktizieren. Leider haben unsere Leute sie entkommen lassen, noch bevor klar wurde, dass diese Teil einer Aufgabe sein würden. Es muss sicher nicht eigens erwähnt werden, dass seither von den Vögeln keine Spur mehr zu finden ist.

    Nicht weniger als 5 Aufgaben (!!) sind allein auf dem ersten Planeten zu erledigen. Wenigstens der involvierte Vy'keen-Offizier erwies sich im Gegensatz zu den meisten seiner Artgenossen als umgänglich und kooperativ. Aber vor allem die geheimnisvolle Basis im neokolonialen Stil (einfach und zweckmäßig) führte zu hitzigen Beratungen unserer Spezialisten. Wir haben zwar an Fachleute aller Fachgebiete gedacht, uns fehlte jedoch schmerzlich ein Experte für Vy'keen Sitzmöbel. Ob die zugehörige Aufgabe wirklich als gelöst gelten kann, konnte bislang noch nicht abschließend beurteilt werden. Die Diskussionen hierzu halten noch an.

  • Wir dachten zum Aufwärmen besser gut beschäftigen, solange die Kräfte noch frisch und unverbraucht sind.
    Das lässt dann schon nach, vor allem wenn das Klima einmal rauer wird. :D


    Zumindest technisch scheint ja bisher soweit alles zu funktionieren.
    Wir wünschen Alienvision auf jeden Fall alles Gute und viel Erfolg auf ihrer Reise und bedanken uns für die tolle Werbung. :thumbup:

  • [ @gerif - Hätte nicht gedacht, dass dein Konzept noch verbesserungsfähig ist. Aber das 'Mehr' an Aufgaben, macht sich prima gegenüber dem bisherigen 'rein-raus'. Und auch die Entdeckungsliste lässt sich nicht mehr in gleichem Maße zweckentfremden. Es kommt eher das Gefühl des Erforschens auf, was mir wirklich gut gefällt. Toll gemacht - und nochmal ein Quantensprung! Macht deutlich noch mehr Spaß und senkt das Tempo etwas. Wenn du spezifischere Hinweise (Spoiler) willst, musst du es sagen. Uff, der Wortzahl nach zu schließen, wird es eher ein längerer Text. Ich hoffe, ich setze hier nicht deinen ersten Roman zusammen... ;) ]

  • [Nmslore.space ermöglicht da wirklich einiges.
    Erst dadurch werden mehrere Aufgaben pro Planet möglich.
    Bisher ließ das, bis auf Planeten mit Basis, die Beschränkung auf einen Com-Ball und der dabei begrenzte Platz für Texte nicht zu.
    Dadurch und mit dem neuen Konzept der Wort-Nummerierung erweitern sich auch die Möglichkeiten für die Gesamtlösung ungemein.
    Stimmt schon, damit wird's natürlich weit umfangreicher. Aber wie schon mehrmals gesagt: Kein Stress. 8)


    Bei der Suche habe ich auch festgestellt, dass es auf fast allen Planeten echt sehenswerte Details gibt, die man leicht übersehen könnte.
    Ich habe alle beteiligten Planeten mindestens dreimal besucht und immer wieder Neues entdeckt. Vieles davon habe ich dabei auch wieder verworfen, um es nicht ausufern zu lassen. Nach wie vor muss ich ja genau entscheiden, wo ich die einzig mögliche Comstation platziere, auch wenn ich darin jetzt sehr viel Text unterbringen kann.


    Ein Vorteil der Generierung von NMS-Planeten für meine Zwecke ist, dass in unmittelbarer Umgebung der Portale fast alle Besonderheiten eines Planeten bereits versammelt sind. Das empfinden viele sonst nicht so toll, aber der eingeschränkten Bewegungsfreiheit bei Portalreisen kommt das natürlich sehr entgegen.


    Noch etwas ist mir aufgefallen: Die Tageszeit spielt für die Attraktivität eines Planeten eine wichtige Rolle. Manches wird erst bei günstigen Lichtverhältnissen so richtig sichtbar. Da leistet der Fotomodus hervorragende Hilfe, um die Warterei auf günstige Tageszeiten zu vermeiden.
    Die Sonnenaufgänge von NMS sind ohnehin einfach atemberaubend schön. :love:


    Präzisere Spoiler brauche ich nicht, ich kenne ja die Lösungen. Das machst du, wie es dir passt.
    Gerne kann ich natürlich rückmelden, falls du Hinweise brauchst, ob du eh am richtigen Dampfer bist.
    Stelle die Anfragen in Spoilern und ich antworte in Spoilern. :)


    Dein Hinweis auf die Entdeckungsliste in der letzten Quest war natürlich sehr hilfreich. Danke noch mal dafür. Ich habe mich entschieden nichts mehr hochzuladen, auch wenn jetzt ganz fiese Reisende die Namen verändern könnten. Aber fiese Reisende gibt's ja hier ohnedies nicht. :saint: ]

  • Der zweite Planet des Systems Azlich-Itn 'Antares' entpuppte sich als ein karger Felsen ohne Tiere und Pflanzen. Der Name, der deutlich von den üblichen Namenskonventionen abwich, gab kurze Zeit Anlass zu Spekulationen, seine Herkunft konnte jedoch nicht geklärt werden. Während unsere Biologen den Planeten maulend schnellstmöglich hinter sich lassen wollten, entbrannte zwischen Linguisten und Mineralogen an einem simplen Mineral namens 'Keilloit' eine heftige Auseinandersetzung um den Forschungsauftrag: Ging es eher um so etwas wie einen Doppelkonsonanten oder genügte ein zweimaliges Vorkommen desselben Buchstabens? - Die restliche Crew versuchte unterdessen aus dem Aufenthalt das Beste zu machen, indem sie sich damit vergnügte, das Expeditionsfahrzeug zu akrobatischen Kunststückchen mit dem Portal und den allgegenwärtigen Felssäulen zu missbrauchen.

  • im Text war gemeint


    Dabei ist mir noch eingefallen: Wir wollten den Code für Mitleser bekannt geben, damit jeder selbst die Texte lesen kann. Das steht jedoch im Widerspruch zu den Interessen eines weiteren Reisenden, der die Texte nicht vorher abrufen soll. :hmm: 
    Da ich irgendwie bezweifle, ob das überhaupt jemand mitlesen möchte, tendiere ich dazu es eher zu unterlassen.

  • [Hättest du (fürs weitere Verständnis notwendiges) Hintergrundwissen verlinkt, hätte ich es schon erwähnt/referiert. So hatte ich dich verstanden. Aber die Aufgabenstellung selbst -dachte ich- nützt niemandem was, da ein Leser deren Lösung ja doch nicht nachvollziehen kann. Es sei denn, du willst auch die Komplettlösung mitliefern. Dann wird aber keiner mehr einen Anreiz haben zu spielen. Befürchte ich zumindest. Siehst du das anders? (Vielleicht liegt's aber auch nur an mir. Ich drücke wegen angeborener Neugier garantiert auf jeden Spoiler-Button und rechne damit auch bei anderen.) Ich bin aber auch offen für jede andere Verfahrensweise. Ist ja deine Quest. Ich spiele ja nur. - Übrigens mit sehr viel Spaß! :D 
    (Das 'zweimal' statt 'doppelt' löst das Problem übrigens.)]

  • Der dritte Planet 'Giduneiderry' war von Staubstürmen und einer ausufernden Flora geprägt. Die von Gerif-TV gesetzte Markierung führte unsere Expedition zu einer verlassenen Siedlung. Obwohl ein Vermessungsteam die erforderliche Sichtlinie vom Wohncontainer aus exakt bestimmt hatte, taten sich unsere Geologen zunächst schwer, die gewünschte spezielle Detritumformation im Gelände auch zu finden.

    Das übrige Team ließ sich währenddessen von den attraktiven Kavernen sowie der Flora und Fauna des Planeten ablenken. Vor allem die fischschwänzigen Fledermaussegler und die Blaustreifen-Steinbeißer wurden so gut erforscht, wie es die Kürze der Zeit zuließ. Die vorgeschriebene Exkursion zum benachbarten Monolithen wurde zwar durch einen der charakteristischen Staubstürme erschwert, ansonsten gab es aber keine besonderen Vorkommnisse.


  • Na, dann kann ich ja weitermachen... ein Glück! ^^

  • Kein Mensch hat uns darauf vorbereitet, dass der folgende Planet 'Argabuthon' eine so feuchte Angelegenheit sein würde. In den kurzen Phasen zwischen den ständigen, alles ertränkenden Regenstürmen war er sicher das reinste Paradies. Vermutlich haben die Veranstalter gedacht, angesichts dessen wäre ein Badeurlaub genau das Richtige, - nass sind ja alle schon. Trotzdem fand das keiner vom Team wirklich witzig. Es wäre sicher humaner gewesen, wenn man uns die sehenswerten und gut begehbaren, vor allem aber trockenen Höhlen hätte erforschen lassen, - die berühmte Haifischmaulgrotte lag schließlich in unmittelbarer Nähe. Statt dessen schickte man uns ins Wasser um Tiere und Pflanzen zu kartographieren. Als ob wir noch nicht ausreichend gewässert worden wären. Immerhin war die gesuchte aquatische Spezies -eine vieräugige, elefantenbeinige Mutation mit Anteilen von Echse und Kuh- einigermaßen spektakulär. Das Einsammeln der Kelpbeutel erledigten wir eher nebenher. Wir werden aber Tage brauchen, um uns und unsere Ausrüstung wieder einigermaßen zu trocknen.