NMS-Quest 2 für PC, Euklid, Normal

  • Ok, da gibt's nichts zu mäkeln. Viltvodl VI ist (m)ein persönliches Highlight. Und zwar nicht wegen der 50-armigen Jatravartiden, sondern wegen der dominanten Spezies: Dinosaurier. Große Saurier (>8m). Massen von großen Sauriern. Einziger Wermutstropfen - sie wirken im Lichte der Sonne 'Labarch' violett. Unser Team musste sich schon sehr zusammenreißen, um sich für irgendetwas anderes zu interessieren. Dabei gibt es noch eine Reihe weiterer interessanter Tiere. Aber bei der späteren Durchsicht der fotografischen Ausbeute fanden sich nahezu ausschließlich Saurier.

    Die ersten Aufgaben führten uns in die schwer zugänglichen Höhlen des Planeten. Wie sich später herausstellte, sollten wir die ebenso nervigen wie agilen übergroßen Raubinsekten erforschen. Leider hatten wir die auf dem Hinweg bereits alle (in Notwehr) getötet, was die Forschung naturgemäß geringfügig erschwerte. Glücklicherweise zeigte sich die lokale Fallensteller-Pflanze als an Menschen und Aliens nicht interessiert. Die beeindruckende planetare Basis dient mit ihren überdimensionierten Auslegern einzig und allein der Beobachtung der Saurier. Ein touristisches Ziel ersten Ranges!

  • Der zweite Planet des System ist Preliumtarn. Muss ich wirklich erwähnen, dass 'die letzte Botschaft Gottes an seine Schöpfung' nicht zu finden war, obwohl sie angeblich in zehn Metern hohen Feuerlettern geschrieben sein soll? Das ist auch kein Wunder, denn man sieht die Hand nicht vor Augen bei diesen extremen Stürmen aus hochgradig toxischem Gas. Das Bild (s.u.) schmeichelt dem Planeten sehr und wurde in einer kurzen Phase besten Wetters aufgenommen. Sekunden später fiel wieder der Vorhang.

    Der schützende Platz zum Unterstellen, den Gerif-TV für uns vorbereitet hatte, schützte zwar vor dem grauenhaften Wetter, dafür war er gespickt mit bösartigen, beißenden Großinsekten, die zusammen mit den ähnlich aggressiven Wächtern ihr Bestes taten, um unseren Aufenthalt so unerfreulich wie möglich zu gestalten. Wir beeilten uns sehr, die Kreatur 'mit dem lustigen Gang und den Geckofüßen' auszumachen, für längere Studien wollte sich niemand die Zeit nehmen.

  • Ja ich erinnere mich, dieser Planet war wirklich unwirtlich. Obwohl wir ja unser Raumschiff dabei hatten, war es echt mühsam und auf diesem Planeten verging sogar uns die ausführlichere Rätselsuche. :monster: 
    Aber da muss man durch, ich konnte das System ja unmöglich auslassen. :pardon:

  • Santraginus V. Dritter Planet des Labarch-Systems. Eine 'unwirtliche' Welt, wie uns von der Reiseleitung angekündigt wurde, zeigte sich uns von seiner wildromantischen Seite: Gigantische Klippen, malerische Felsbögen, atemberaubende Lichtverhältnisse und eine abwechslungsreiche Flora und Fauna.

    Zugegeben die auf Nuklearemissionen beruhende extreme Strahlung macht einen Aufenthalt im Freien schwierig und bei den heftigen Stürmen sucht man lieber Unterschlupf in einer der zahlreichen Höhlen.

    Die Markierung führte uns zu einer abgelegenen Station, die Aufgaben bis auf die Raubtierpopulation eher unproblematisch. - Das in der Beschreibung erwähnte spezifisch 'Ungesunde' am santraginischen Meerwasser bezog sich vermutlich auf seine Eignung als Zutat für den 'Pangalaktischen Donnergurgler', der allerdings auf dem ganzen Planeten nicht zu bekommen war.

  • Vermutlich nicht. :beer: Zumal man nach Konsumieren eines Donnergurglers -wenn ich richtig informiert bin- nur mit Unterstützung von Hilfsorganisationen wieder auf die Beine kommt. Und wer weiß schon, ob der Reiseschutzbrief des Veranstalters solche Ereignisse abdeckt. Da gibt's bestimmt ein Hintertürchen - wie grobe Fahrlässigkeit oder so...

  • Der vierte Planet 'Saqua Pilia Hensha' war eine vergleichsweise angenehme Welt mit reichlich Tier- und Pflanzenleben. Im Nachhinein gesehen wäre die Erledigung unseres Auftrages ein reiner Spaziergang gewesen. Leider verirrte sich unser Navigator jedoch hoffnungslos, so dass das Erkundungsteam während der gesamten Nacht eine völlig falsche Gegend kartografierte.

    Immerhin stießen wir auf das Wrack eines abgestürzten Frachters, das wir ebenso studierten wie etliche Monolithen und diverse Stationen. Der Korvax, den wir aufsuchen sollten, hatte zwar wenig Zeit für unser Anliegen, zeigte sich aber immerhin einigermaßen aufgeschlossen. Bei der Rückkehr zum Portal fanden wir die gesamte übrige Crew in ausgelassenen Stimmung vor. Sie hatte während der Wartezeit offenbar ausschließlich 'Jag den Wocket' gespielt.

  • Einmal editiert, zuletzt von Alien () aus folgendem Grund: Das Navi ist schuld!


  • König Antwelm hat verfügt, der Crew etwas Zeit für's Vergnügen zu verschaffen.
    Dazu wurden der Navigator samt Chefin etwas beschäftigt. :dance:


  • Ein abgekartetes Spiel! Haben sich von König Karneval anstecken und bestechen lassen. Na, die können was erleben! Kaffee und Oma Liesels selbstgebackener Kuchen sind ab sofort gestrichen. Und ich weiß auch schon, wer bei den Untersuchungen der Dimensionsspalten in Zukunft die Führung übernehmen wird... :vain: