Wie behandelt Ihr Euren Startpunkt?

Schau doch mal im Discord vorbei.
  • Abend zusammen,


    ich bin durch das große Update auf das Spiel (und nachfolgend auf Eurer Forum) aufmerksam geworden, und die Suchtkurve ist schon ziemlich groß. Ich tu mich allerdings mit der "Lernkurve" des Spiels in Sachen Schwierigkeitsgrad "Drohnen" etwas schwer. Ich hätte erwartet, dass die ersten nahen Planeten relativ "harmlos" sind, insbesondere in Bezug auf die Drohnenaktivität, aber hier reagiert hier vermutlich der reine Zufall?

    Klaro, der Startplanet hat zwar toxische Bedingungen gehabt, aber das war nach ein wenig Streß gut handelbar und zum Glück hat mich die Story direkt auf den nächsten Planeten verfrachtet. Dort hatte ich nunr einmal Kontakt mit nen Drohnenangriff, weil ich wirklich hart am sammeln war, das passt sho.


    Hab dann ca. 22 Std drauf und dort die Basiskampagne weitestgehend durch und durchgehend auf diesem Planeten gefarmt und Units verdient, die Anomalie besucht, mich dort mit den Bauteilen meiner Vorstellung eingedeckt, nen schicken B-Flitzer mit einigermaßen Platz und hab nun die anderen Planeten meines Systems (?) sowie die umliegenden Galaxienn (?) einmal durchgeklappert, wo ich denn die erste vorzeigbare Basis aus dem Boden stampfe (die allererste war recht unschön, da man ja gezwungen war, alles mögliche zu bauen, damit die Quest weiter geht), und bin erschrocken, dass auf den umliegenden Planeten anscheinend durchgehend nur extrem agressive Drohnen auf mich warten. Egal wie ich mich umgucke, ich fass nur einmal die wertvolleren Materlien an, und bin von Drohnen umzingelt.


    Das hat meinen Spieltrieb einen kleinen Dämpfer versetzt, inklusive zwei neuen Speicherständen, um zu gucken, ob ich beim ersten Start Pech hatte. Sogar den Kreativmodus ausprobiert, aber das hat auch wieder null Reiz.


    Wie ist das denn so bei den alten Hasen? Ich hätte halt erwartet, dass die Drohnen zunehmend aggresssiver werden, je weiter ich mich vom ersten Planten/Galaxie entferne, aber halt die ersten um mir liegenden noch einigermaßen friedlich sind. Muss ich mich davon verabschieden und einfach mir die Planeten in all den Galalxien zusammensuchen, die abwechselnd (Flora/Fauna/Mats) sind und einigermaßen friedlich? Wie habt Ihr das gehandelt, sind die meisten auf dem ersten, zweiten Planeten für die erste Base geblieben? Oder zwecks abklappern der Raumstationen (Anzugerweiterung) einfach die zig Planeten abklappern, bis der erste passende dabei ist und dort weitermachen?


    Bin jetzt echt am hin- und her überlegen, ob ich mal so lange den Neustart durchjage, bis ich wenigstens zwei friedliche Planeten in einem System zum Start erwische, oder doch den Spielstand mit den 22 Std weiterspiele und mir halt den Rucksack vollpacke und auf Wanderschaft gehe?


    Besten Dank vorab,


    Noch lässt mich das Spiel nicht los.


    Kinf Lui

  • Bei mir ist das recht gemischt, aber je wertvoller der Planet desto fieser die Drohnen (meistens). Wenn ich die Drohnen sehe gehe ich Ihnen aus dem Weg, baue schnell meine Ressourcen ab und bin dann auch wieder weiter. Vielleicht muss man nur schnell genug abbauen? Jedenfalls habe ich so gut wie nie Probleme auch auf gefährlichen Planeten. Zur Not Booste ich mich hinter einen Hügel oder Blitzwerfer/Plasmagranate lösen das Problem. Ich spiele auf "normal", das hilft bestimmt auch.


    Meine Startbasis ist wirklich minimal da warte ich lieber auf meinen Traumplaneten, zumal ich fast alles auch auf meinem Frachter bauen kann (Exofahrzeugterminal natürlich nicht).

  • Bin jetzt echt am hin- und her überlegen, ob ich mal so lange den Neustart durchjage, bis ich wenigstens zwei friedliche Planeten in einem System zum Start erwische, oder doch den Spielstand mit den 22 Std weiterspiele und mir halt den Rucksack vollpacke und auf Wanderschaft gehe?

    Das war bei mir das Ergebnis. Mein Startplanet in Euklid war von einer ungemütlichen Sorte, aber im gleichen System habe ich einen gefunden, auf dem ich in Ruhe meine Basis für die Standardmissionen bauen konnte. Inzwischen bin ich auf dieser Basis kaum noch, weil ich fast alles, was ich nun brauche, auf dem Frachter zur Verfügung habe. Ich habe mich tatsächlich auf Wanderschaft begeben, nachdem ich ausreichend Stauraum im Anzug und Schiff hatte. Inzwischen bin ich ein echter Reisender von Planet zu Planet, von Sonnensystem zu Sonnensystem und neuerdings Dank Portalen auch von Galaxie zu Galaxie.


    Meinen grünen Traumplaneten habe ich inzwischen in Eissenstamm gefunden, aber auch dort bin ich inzwischen eher selten. Ich ziehe mit meinem Frachter als mobile Basisstation durch die Gegend. Ich bin nicht der große Basisbauer, eher der Entdecker. Das Spiel findet für mich nicht nur auf Missionsebene statt, sondern auch in meinem Kopf. Ich entdecke immer noch gerne Planeten, auch wenn ich inzwischen schon Vieles gesehen habe.


    Ich muss auch dazu sagen, dass ich im Normal-Modus spiele. Meine Frusttoleranz ist nicht sehr groß und ich habe keine Lust mich im Du-bist-schon-so-gut-wie-tot-Modus durch das virtuelle Nomaden-Leben zu kämpfen. Das bringt mir persönlich keinen Spielspaß. Andererseits komme ich jetzt, nach 250 Spielstunden, auch ein wenig an die Motivationsgrenze. Allerdings finde ich immer wieder Details im Spiel, die für mich neu sind. Einen ganz neuen Motivationsschub hatte mir das Spiel mit dem Frachter und der Aufbau einer ganzen Admiralsflotte gegeben.


    Irgendwann kommt ein Spiel vielleicht auch mal an sein Ende. Derzeit freue ich mich auf die Grafikexplosion, wenn ich irgendwann mal eine PS5 habe. So lange möchte ich auf jeden Fall noch spielen und beschäftige mich mit dem Hochleveln des Ansehens in den Gilden mit Missionen. Ich würde auch gerne mal gezielt eine gemeinsame Nexus-Mission mit einem anderen Spieler machen, das hatte sich bisher nur einmal per Zufall ergeben. Na, ein paar Ziele habe ich also doch noch. :)

  • Also ich hatte da scheinbar das Glück direkt in meinem Startsystem einen paradisischen Planeten zu haben auf dem es nur vereinzelt Wächter gibt. Zwar gibt es dort nen paar Katzen die etwas aggresiv sind, aber die sind ja nicht wirklich nen Problem. Kurz eins mit dem Multitool übergebraten und schon gibt es zum Abendbrot Katzenleber. Ansonsten bin ich in meiner Startbasis auch ehr selten, nur noch um die Basisquest´s zu Ende zu bringen. Ich denke es hat eingentlich nur mit Glück zu tun welche Planeten in der Startgegend sind und wie die Wächter drauf sind.

  • Hallo zusammen,


    Das ist ein gutes Feedback bisher, lieben Dank! Im Eröffnungspost vergessen, ich spiele auf normal.


    Thema Startbasis:


    Aufgrund der Mission der Basis hab ich schon das Ziel, mir erst eine "normale" Basis einzurichten (Baupläne über die Anomalie liegen auf Tasche), den ersten Bau unter questbedingung abzureissen und dann die weiten des Weltalls anzugehen. Ich liebe es einfach nach dem Laden von der Basis abzuheben und mich treiben zu lassen. Das Thema frachter ist noch unangetastet, aber ihr habt recht, das könnte die Sichtweise verändern.


    Thema Drohnen:


    Ja, vielleicht bin ich da auch einfach zu doof für. Ich schau mich ja schon vorher um (Fabriken bin ich noch nicht dran /drin gewesen, da die da ja bereits sichtbar rum schwirren), aber selbst wenn keine zu sehen ist, die sind beim abbauen einfach zack da. Und nicht wie aggressive Tiere, einmal umnieten und gut, kaum erledigt, ist auch schon die Verstärkung da. Die erste zu erledigen und dann Ruhe zu haben, krieg ich nicht hin. Bin ich zu langsam, oder ist das einfach so?

  • Wie Grauwart schon oben geschrieben hat, einfach schnell hinter nen Hügel boosten und warten bis die Drohnen die Suche einstellen. So komme ich eigentlich auch ganz gut mit denen zu recht.

  • Manchmal, wenn es enger wird, steige ich auch ins Raumschiff, drehe ne kleine Runde und komme wieder zurück. Die Drohnen sind inzwischen keine große Gefahr mehr, um die größere Verstärkung mache ich aber immer noch einen kleinen Bogen.


    Meine Startbasis auf dem Lieblingsplaneten ist dann auch mein Startpunkt, wenn ich mal entspannt ein paar Ressoucen sammeln oder bestimmte Aufträge erfüllen möchte. Das ist wie ein kleiner Urlaub.

  • Es wird oft beim Scannen eines Planeten angezeigt ob es aggressive Wächter gibt.

    Die sind meisten auch nur dann vorhanden wenn es Gravitino Bälle zu looten gibt.

    Auch sind die besonders agro in den farbigen Systemen.

    Du must halt auf die Suche gehen. Es gibt genügend Planeten und Systeme die friedlich sind.

    Ein Konfliktscanner hilft Dir z.B. schon in der Galaxie Karte zu erkennen wie die Stufe in dem betreffenden System ist.

    Doof ist allerdings, das man für den Konfliktscanner ein Kampfläufergehirn braucht. Das bekommst Du wenn Du einen umnietest.

    Aber auch, mit Glück, bei einer Nexus Mission.

    Ansonsten bist Du wohl mit 20Std wohl so ziemlich durch das Spiel durchgeheizt.

    Lass Dir Zeit und stelle keine Erwartungen. Dann kommen auch die friedlichen Planeten.

  • mOOin

    hab widermal einen neustart im PD modus gestartet und da will dich einfach alles Töten und auch da gibt es richtig friedliche Planeten must nur noch länger danach suchen.

    Und im Anfangssystem eine Base bauen oder wenigstens ein Base computer und ne Hütte must du eh zwangsläufig sonst gehts nicht weiter - allso hast du nicht viel ausweichmöglichgeiten - alles zufall -

    und nicht vergessen - das Spiel weis was du suchst und will dier das leben schwer damit machen -

    NMS Signatur: SR1J-C66C-MM8HG - für alle zugänglich -8)

  • Ich weiß gar nicht mehr, wo ich herkomme... :/:P

    Auf dem Weg heute früh zur Arbeit, die Sonne ging gerade auf und feuerte ihre goldenen Strahlen in ein paar Wolkenbänke...

    8| ... das ist ja fast so schön wie in No Man's Sky... 8|

  • Mein Startpunkt war ein sehr langweiliger giftiger Planet in einen friedlichen V'ykeen System, am südwestlichen Rand der Euklidgalaxie (zirka 685k Lichtjahre vom Zentrum entfernt).

    Hier ein Bilder dazu: [image='3620'][/image]

    Der einzige Stress den ich hatte war die Suche nach Sauerstoff und Natrium um nicht zu sterben. Heute habe ich nur eine kleine Minimumbasis dort, die zwischen einem Ammoniak- und Natriumvorkommen aufgebaut ist. Wie ihr sicherlich erahnen könnt, sollen diese beiden Vorkommen für Nachschub sorgen.


    Aktualisierung: Zirka zwei Wochen nach diesem Beitrag habe ich einen giftigen Planeten gefunden welcher von der Topographie besser ist und sowohl bessere Sicht als auch Erreichbarkeit zu den beiden Vorkommen bietet. Daher habe ich die kleine Basis auf meinem Startplaneten abgerissen.

  • Moin,


    ich habe kürzlich mit NMS begonnen und im Netz und auch hier schon einige sehr hilfreiche Tipps gelesen. An dieser Stelle sag ich schon mal "Danke"!


    Daher habe ich beim Spielstart solange neu gestartet, bis ich einen für mich angenehmen Startplaneten gefunden habe. Dafür habe ich etwa 2 h gebraucht, die sich aber gelohnt haben für einen guten Spielstart. Der Wächterstatus (isoliert) und die Ressourcen passen, dafür ist der Planet radioaktiv, was mir am Spielbeginn etwas Schwierigkeiten gemacht hat. Ich wollte fast schon wieder neuladen, aber habe auf dem Planeten doch weitergespielt und bin dabei geblieben. Die Wächter sind nicht einmal bei jeder gesicherten Fabrik oder Lagereinrichtungen - sehr angenehm. Inzwischen habe ich dort eine Basis gebaut und anfangs nur auf dem Planeten gefarmt.

    Im System befinden sich noch 2 weitere Planeten mit moderater Wächteraktivität, die 3 anderen haben höhere Wächteraktivität. Die beiden anderen friedlichen Planeten gefallen mir aber nicht besonders. Ist aber auch egal, da ich inwischen durch die Galaxie warpe und mir sowohl Systeme, als auch Planeten, für meine Spielweise aussuchen kann.


    Kurz gesagt: Suche dir einen Planeten für den Spielstart aus, der deiner Spielweise entspricht, also mit geringer Wächteraktivität. Dafür wirst du andere Nachteile akzeptieren müssen.

    Und dann auch bald auf Wanderschaft gehen und dem Atlas folgen und die Aufgaben erledigen. Für bestimmte Rohstoffe wird man sowohl den Planeten, als auch das System verlassen müssen. Die eierlegende Wollmichsau wird es als Planeten wahrscheinlich nicht geben, bzw. zu finden sein.


    Wie ist es dir denn ergangen?


    Beste Grüße

    Gino

  • sobald man das einmal hinter sich hat, wird das am anfang eh schnell gehen, dann ist es nichtmehr wichtig wie der planet aussieht, man wird ihn vermutlich eh schnell verlassen. darum wirds auch schwer den planeten nach der spielweise auszusuchen. wenn man seine spielweise kennt wird der planet nicht lange deine heimat bleiben xD


    aber beim ersten mal bleibt man bestimmt deulich länger auf dem ersten planeten, bzw im ersten system


    für seine "heimat" sucht man sich irgendwann vermutlich eh einen paradies planet mit blauem wasser, blauer atmosphäre. und leuchtend grünem gras.... ich suche auchnoch nach dem perfekten planeten ^^


    mein startplanet ist längst vergessen

  • Mein Heimatplanet ist ein radioktiver Planet. Wegen der geringeren Wächteraktivität, der Wirbelwürfel und der Tatsache dass vor Orgins es ein System mit nur einem Planeten war fiel dann die Wahl auf Diesen. Wenn du magst und kannst, du dir diesen Planeten mal anschauen. In meinem Profil ist die Adresse eingetragen.

    Anmerkung: Mit Origins ist ein zweiter Planet hinzugekommen :-|

  • radioaktiv sehe ich nicht unbedingt als perfekt an xD sorry. außerdem will ich meinen eigenen planeten finden. auf reddit findet man hunderte erdähnliche paradiesplaneten, aber das wäre ja zu einfach und iwie langweilig, da fehlt der reiz nen eigenen zu suchen und die freude wenn man einen gefunden hat

  • findet man hunderte erdähnliche paradiesplaneten

    Ja, vorhin habe ich auch gerade wieder einen gefunden.

    Da habe ich natürlich gleich meinen Standard-Außenposten gebaut.




    Gruß

    Stein

    Angriff, grah! Angriff! Verbrenne ihre Geschwüre der Bösartigkeit und

    Sünde! Lass sie wissen, daß dieser Himmel nur uns allein gehört!

  • Servus, lustiges Thema... Ich habe auf meinem ursprünglichen Startplaneten beim Release des Spiel vor vielen hundert Stunden begonnen, erster Start, kein Neustart nichts.


    War nicht gerade einfach weil alle paar Minuten giftige Regenstürme vorbeiziehen, die ganze Umgebung ziemlich toxisch ist und es dort auch Wächter gibt. Alles in allem habe ich diese Herausforderung geliebt und habe es damals noch ohne Basen-Bau etc. immer so gehalten, dass ich mich auf meinem Startplaneten oder in der Raumstation des Systems ausgeloggt habe. Ich habe mich dem System irgendwie verbunden gefühlt.


    Dann nach dem Update mit dem Basen-Bau habe ich tatsächlich auf diesem übelst lebensfeindlichen Planeten gesiedelt und dort steht noch immer meine Hauptbasis. Ich dachte es hat irgendwie etwas von einem Oberbösewicht, auf einem so feindlichen Planeten zu wohnen und ist auch eine Art Schutz vor unwillkommenen Besuchern/Feinden.


    Zwischendurch, dank der Bugs, welche das Terrain wieder entstehen lassen, was man mit dem Manipulator abgebaut oder geebnet hat, musste ich meine Basis mal komplett abreissen, habe Sie aber unweit meines Startpunktes wieder neu aufgebaut. Diesmal auf Stelzen wie eine Bohrinsel.


    Irgendwie machte es auch den Reiz aus, im giftigen Regensturm sich eine Behausung zusammen zu zimmern um dem Tode zu entgehen. Bin mehr als einmal zu Beginn während Umbauarbeiten gestorben.


    Mittlerweile siedele ich in über hundert Systemen, in denen ich vor allem viele Fabriken und Minen betreibe um jederzeit alle Rohstoff zur Verfügung zu haben. Dennoch kehre ich immer in meine alte Basis zurück.

  • Moin, moin,


    Kurze Frage ist ist es möglich irgendwie wieder auf den Startplaneten zu komme? Also ich weiß ja Teleportn und so. Aber ich bin der Meinung das unter dem Reiter Entdeckung nicht alle entdeckte systeme gelistet sind bei mir, als auch im Teleportterminal. Der der am längst zurück entdeckste plant ist vor 7 Monaten. Spiele seid 2016, damals konnte man keine Basis bauen.