Sterngeburt Quest: Zielkoordinaten nicht erreichbar

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    Es ist mit den popeligen Koordinatensystem völlig unmöglich, die angegebene Position zu erreichen.

    Egal in welche Richtung ich laufe/fliege, ich bewege mich nur im Kreis, aber eben nicht an die angebene Position.

    Eine der beiden Zahlen macht immer was, das sie nicht soll, also stimmt meine Richtung immer noch nicht, auch wenn ich mich schon hundertmal im Kreis gedreht habe.

    Dazu kommt noch, dass auf dem Zielplaneten der neueste Hirnschiss der HG-Inkompetenz vorhanden ist: Kilometerhohe Berge mit fast ausschliesslich fast senkrechten Felswänden.


    Das Ei hat die Angaben bislang auf +7,7? // +148,9 präzisiert. Ich steh bei +7,799 //148.737


    Gucke ich nach Süden, stehe ich vor einer fast senkrechten Felswand, an der ich nur mit winzigkleinen Jetpackschüben hochkomme.

    Das Gelände ist so gut wie unbegehbar.

    Mit dem Schiff funktioniert es auch nicht, den Koordinaten zu folgen. Da das Spiel als "Oberfläche nur die Täler sieht. Steige ich also auf Höhe des Gipfels bzw. knapp darüber, meint das Spiel, ich sei schon wieder zu weit von den Koordinaten entfernt, die Angaben werden also wieder unpräziser und ein wenig höher befinde ich mich schon wieder im Orbit.

    Bei all dem Updategepfusche kamen sie also nicht mal auf die Idee, dass man die Koordinaten irgendwo eintragen könnte und dann eine Position angezeigt bekommt, die man anfliegt.


    So nebenbei, bei Green Hell funktioniert die Orientierung ja auch mit viel Realismus, also mit Kompass und klassischen Koordinaten: 41W / 33 S


    Gibt es eine Möglichkeit (per Mod oder Cheat), die Mission zu "resetten", dass ich einen Planeten bekomme, der auch begehbar ist?

    Oder auch, um den Abschluss zu "erzwingen"?


    Ich irre schon seit Stunden auf diesem gottverdammten Planeten herum und schaffe es nur schon wegen dem Gelände nicht, den Monolithen zu erreichen. Scannen/Signalbooster bring auch nichts. :(

  • Es ist mit den popeligen Koordinatensystem völlig unmöglich, die angegebene Position zu erreichen.

    Das hat bisher noch jeder geschafft.


    Aber ich erinnere mich an meine Suche mit dem Leerenei, die auch auf einem Planeten mit beinahe senkrechten Felswänden stattfand. Dazu kamen dann auch noch riesige Strukturen, ähnlich wie Pilze, die die Sicht auf das Terrain zur Hälfte verdeckten.

    Das war schon ziemlich knifflig das Gebäude zu finden und ich habe sicherlich knapp 2 Stunden dazu gebraucht. Am Ende war es dann eine winzige Nische in einer Felswand und neben dem Gebäude war gerade noch soviel Platz, daß man mit dem Raumschiff dort landen konnte. Zu Fuß hätte man diese Stelle niemals erreicht.


    Ja, es ist schon eine gewisse Herausforderung ein lebendes Schiff sein Eigen zu nennen. Aber wenn einem immer alles einfach so in den Schoß fällt, ist es ja auch langweilig.


    Gruß

    Stein

  • Ginge es eventuell auch ohne Fäkalsprache?


    Ein Reset einer Mission geht immer nach dem selben Schema: weit genug weg reisen (schwarzes Loch oder per Teleporter in der Anomalie zu einer fremden Basis warpen), mit gehaltener mittleren Maustaste die Mission im Protokollmenü zurücksetzen (am roten Wirbel neben dem Missionsnamen erkannt man, ob man weit genug weg gereist ist).

  • Das Koordinatensystem funktioniert übrigens.... sonst hätten nicht so viele Spieler ein living Ship.


    Ja es ist etwas tricky und man fliegt erst mal locker 30 min über den Planeten bis man sich grob angenähert hat und wenn man dann aussteigt beginnt meistens nochmal ne Suche die ebenfalls locker 30 min dauert. Tatsächlich habe ich es bei jedem der Koordinaten-Suchen, geschafft mit dem Raumschiff mich auf einen Umkreis von 300/u zu nähern. Aus der Distanz sieht man meistens das Bauwerk schon und wenn nicht dann muss man eben genau auf das Koordinatensystem achten. Man darf halt keine grobmotorischen Richtungswechsel machen. Schön die Figur ausrichten, sodass du dich in die gewünschte Richtung bewegst z.B. bei dem einen + bei dem anderen - . Das sollte wirklich kein Hexenwerk sein.


    Das living Ship ist nun mal ein Endgame Inhalt, welcher hart erkämpft werden muss. Vorher sollte man entsprechend ausgerüstet sein, damit das Jetpack auch sehr hohe Berge erklimmen kann etc. im Zweifelsfall kannst du dir auch in jeden Berg mit dem Terrain-Manipulator ein Loch machen indem du eine Pause einlegst und sich das Jetpack aufladen kann.


    Danach heißt es nun mal suchen und erkunden. Schon mal daran gedacht das "Hello Games" es gar nicht allen recht machen kann?! Die einen wünschen sich mehr Anspruch siehe z.B. Thema Companions-Update. Einigen ist es zu leicht einen Begleiter zu bekommen. Da ist es nur korrekt den Endgame Content schwierig zu gestalten. Zumal generell der Schwierigkeitsgrad echt moderat ist. Genau so siehts beim Raumschiff aus, erst schien das neue living Ship ein unüberwindbares Hindernis, da man ja auch immer wieder 24h warten muss bis das Ei weiter gebrütet ist. Kaum eine Woche nach dem der neue Content erschienen ist hat jeder zweite ein living Ship. So schwer kann es dann ja wohl nicht sein.


    No man's Sky ist halt kein übliches Grind-Game wo du alle Erfolge und alles erreichen kannst über Guides und simples Quest-following.


    Ja die Quest ist nervig und dauert, da heißt es mal sich zusammenreißen und durchbeißen. Schließlich besorgst du dir eines der krassesten Schiffe im Spiel. Ansonsten hilf es vielleicht im Multiplayer gemeinsam danach zu suchen. Dann kann man aus verschiedenen Richtungen kommen und die Koordinaten eingrenzen.

  • Für mich war es auch eine Erleichterung die Koordinaten zu erreichen, wenn ich mich gradlinig auf der Nord-Süd-Achse und dann auf der Ost-West-Achse an die Koordinaten herangetastet habe. Sie verändern sich zwar ständig, aber nach meinen Beobachtungen um einen festen Punkt herum. Ich kann deinen Ärger absolut verstehen, wenn man sich auf einem sehr gebirgigen Planeten befindet und die Sicht oder die Bewegungsfreiheit eingeschränkt ist.


    Da dürfen auch mal ein paar Ausdrücke fallen, die nicht ganz stubenrein sind. Wir sind ja hier nicht im Kloster.

  • Ich bitte darum auf die Netiquette zu achten und nicht in Fäkalsprache abzudriften !

    Die einen sind da weniger empfindlich, andere dafür umso mehr.

    Nun zurück zum Thema.

  • Das Anfliegen der Koordinaten ist etwas schwierig ich hatte auch meine mühe X/. Bei mir haben sich die Koordinaten sobald ich in der nähe wahr immer leicht verändert. Ich brauchte auch einige Stunden bis ich die Quest beendet hatte. Für mich macht es das Spiel aus dass es nicht alles einfach zu holen gibt;).