Werdegang von "Uwe dem Unbeholfenen"

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  • Nach der Flucht vom etwas zu heißen Startplaneten habe ich auf dem nächsten (nun zu kalten) Planeten gleich mein erstes Grab eines Reisenden entdeckt und so auch meine erste Glyphe bekommen.

    Direkt nebenan steht eine riesige Korvax-Handelsstation.

    Im selben System gibt es auch einen "Diesigen Planeten", der neben ganz seltenen Stürmen (jetzt schon seit Tagen keine mehr) ein sehr angenehmes Klima hat. Dort habe ich meine wichtigsten Basen eingerichtet.


    Meine erste Mine war eine mickrige C magnetisches Ferrit, klein aber man hängt halt an den Erstlingen und für Batterien erzeugt sie mir ausreichend Rohstoff.


    Auf der Suche nach einem Kupfer-Hotspot habe ich noch einen fettes S-Hotspot Paraffin entdeckt, wobei ich aus den "Trockenübungen" über geguckte "Let's plays" wußte, daß ich das irgendwie für Exofahrzeuge brauche.

    Dort steht nur 1 Extraktor, denn so viel Paraffin braucht man ja nicht - aber evt. als ergiebige Quelle für Ferritstaub über eine Raffinerie wird das vielleicht interessant.

    Ferritstaub auf Planeten mit dem Minenlaser abzubauen ist nicht wirklich "erfüllend". Man kann es auch billig kaufen, aber "selbstgemacht" hat halt schon einen ganz anderen Wert! :)

    Bei der Paraffinmine habe ich viel Platz eingeebnet, da steht auch meine größte Basis mit 3 mittleren und 2 großen Raffinerien für allerlei Experimente.


    Einen schönen A-Hotspot für Kupfer habe ich dann auch gefunden: keine Sorgen mehr um chromatisches Metall.

    Das erste System ist ein eher ärmliches, ich glaube, es kommen nicht mal fliegende Händler auf die Raumstation.



    Für die Stromversorgung nehme ich Solarpanele und Batterien als Stützelemente für die Nacht. Das Minenhäuschen mit Teleporter hat stets seine eigene, autarke Stromversorgung.

    Für Solarpanele geht halt gut Gold drauf, was man zu Beginn und ohne Planet mit mineralischem Vorkommen halt in bescheidenem Umfang in den Asteroidenfeldern erbeuten kann.

    Die Suche in den Raffinerierezepten brachte mich auf Versuche mit Mago-Gold in Verbindung mit Kobalt, woraus man ja echtes Gold raffinieren kann.

    So habe ich im Nachbarsystem eine Phosphormine gebaut.


    Ein System weiter gab es nun auch mineralisch Silber und Gold, Ende der Goldnot!


    Dann mit dem Cadmium-Antrieb in ein rotes System geflogen. Zunächst wollte ich auch da eine Mine für Cadmium bauen.

    Cadmium kann man aber in der Raffinerie mit zusätzlich chromatischem Metall vermehren, es reicht mir also eigentlich ein kleiner Startvorrat im Archiv.

    Im roten System auch gleich einen wilden Planeten mit heftigen Stürmen gefunden. Das ist mir mit meiner mickrigen Schutzausrüstung im Anzug erst mal nix! ;)

    Auf der Raumstation dort kommen gleich zwei fliegende Händler, wo ich jedesmal fast 5000 Restsubstanz kaufen kann.

    Damit füttere ich die Raffinerien und daraus werden dann Nanithaufen. Ist langwierig, läuft aber so nebenher, kostet also kaum Spielzeit.


    Beim Stöbern in den Rezepten stieß ich auf Stickstoff, der für manche Synthesen benötigt wird. Auf den mir zugänglichen Handelsstationen gibt's aber keins zu kaufen.

    So habe ich mir noch eine Gasmine für Stickstoff gegönnt.


    Für das Konstruktionsterminal habe ich noch einen Gek eingestellt, der mir ganz stolz das Rezept für Glas präsentierte, das ich aber schon lange in der Anomalie freigeschaltet hatte.

    Macht aber trotzdem Spaß auch diesem Handlungsstrang zu folgen.


    Mit dem Cadmium habe ich mir jetzt den Emeril-Antrieb gebaut, als nächstes geht's also wohl in ein grünes System.

    Gefahrenschutz im Rover hatte ich schon mit einem Wärmeschutz ausgerüstet, die gegen Kälte, Gift und Strahlung baue ich mir als nächstes dazu, um auch mal so wilde Welten erkunden zu können.


    Zum Exofahrzeug gleich ein Frage (sofern jemand bis hierher überhaupt gelesen hat ;):( in den Let's plays fährt man immer von der Fahrzeugbasis runter und baut diese dann ab.

    Das geht bei mir aber gar nicht und so dachte ich, dann muß ich halt für jedes Planetensystem ein eigenes Exofahrzeug bauen.

    Nun ist auf einem anderen Planeten mit dem Bau der Fahrzeugbasis gleich wieder mein Rover mit dem Wärmeschutz "rufbar" gewesen.

    Im System, wo ich den Rover vorher verlassen hatte, war er über 'X' nicht mehr positionierbar, also habe ich ihn wohl doch "mit genommen".


    Und noch was: bei den "Entdeckungen" taucht ein System auf, das aber jemand anders entdeckt hat, ich kann zwar sehen, wie viele Planeten es hat, aber keine Einzelheiten.

    Kann es sein, daß ich das mal über die Systemsuche auf der Sternenkarte abgetastet habe?

  • Zu den Exofahrzeugen:

    Wenn du den Bauplan für deine verschiedenen Exofahrzeuge hast, gibt es mehrere Möglichkeiten. Zu aller erst, musst du aber jeden Fahrzeug einmal bauen am besten. Macht man normalerweise an der Heimatbasis, wo auch der Exo-Vy'keen rumlungert (falls du nicht alles in der Anomalie eh gelernt hast).

    Wenn du alle Fahrzeuge mal gebaut hast, reicht auf einem Planeten die "Exofahrzeug-Rufstation" um ein beliebiges Fahrzeug aus deinem Fundus zu dir zu rufen... auf eben diesem Planeten. Dann kannst du die Rufstation wieder abbauen, nachdem du es gerufen hast... kannst dann aber erst wieder ein anderes rufen, wenn du die Rufstation wieder hin stellst. Das gerufene Exo kannst du dir aber auf diesem Planeten immer wieder rufen, solange es irgendwo auf diesem Planeten ist.

    Genauso funktioniert es auch mit den Speziellen Pods für die Exos. Kannst dir den Pod für den Nomad stellen und diesen dann rufen und den Pod wieder abbauen.


    Am elegantesten ist die Lösung jedoch mit dem Frachter.

    Wenn du im Besitz eines Frachters bist, kannst du in diesem eine Rufstation für die Exos installieren (Bauplan aus der Anomalie). Dann muss sich nur der Frachter im System befinden und du kannst jedes Exo rufen was du besitzt, ohne auf dem Planeten was zu bauen. Den Frachter kannst du in zu Beginn in jedes gelbe System Rufen... für die anderen Farben ist ein spezieller Warp erst frei zu schalten, wie beim Raumschiff auch.

    Hast du alle Frachterwarps für die verschiedenen Systeme und die Rufstation im Frachter, musst du nie mehr Stationen für deine Exos bauen, sondern immer nur den Frachter ins System rufen.


    Zu den Entdeckungen:

    Wenn jemand anderes im System schon die Planeten entdeckt hat, erscheinen sie nicht mehr matt/gräulich bei deinen Entdeckungen. Alle anderen Einzelheiten musst du aber selber rausfinden/scannen.

  • Danke schon mal für die Erklärungen. Werde mal damit herumspielen. :thumbup:

    Bis jetzt habe ich von den Fahrzeugen nur den einfachen Rover auf der Anomalie freigespielt.

    Die Rufstation habe ich noch nicht und vielleicht sollte ich die Objekte auch besser über die angeheuerten Spezialisten freigeben lassen, statt sie auf der Anomalie zusammenzuraffen. ;)


    Auf einem Frachter hatte ich gestern Abend gleich wieder ein traumatisches Erlebnis:

    es ist mir gelungen auf "irgendeinem" herumlungernden Frachter zu landen, indem ich - wie bei Raumstationen gewohnt - in das blaue Landelicht geflogen bin.


    Ich wollte mich dann ein wenig umsehen und puff! war ich (ohne Vorwarnung?) an Weltraumstrahlung dahingeschieden! <X

    Als neue Iteration wurde ich dann auf der nahegelegenen Raumstation neben meinem Schiff neu "generiert".

    Vielleicht war meine "Lebenserhaltungssystemenergie" tatsächlich aufgebraucht, weiß es nicht mehr, es gab keine Warnung vorweg.

    ...vielleicht auch ein schlichter bug? Oder ist der Aufenthalt dort ohne geeignete Schutzmaßnahmen wirklich so gefährlich?

    ...irgendwie werde ich mit Frachtern nicht richtig "warm". :/


    Zum schon entdeckten, grauen Planetensystem werde ich mal meine bisherige Sprung-Route genauer inspizieren.

    Vielleicht war ich wirklich mal kurz in dem System, das schon ein anderer entdeckt hat, ist zwar bei der Masse an Sternsystemen sehr unwahrscheinlich, aber warum nicht?

  • Ich wollte mich dann ein wenig umsehen und puff! war ich (ohne Vorwarnung?) an Weltraumstrahlung dahingeschieden! <X

    Als neue Iteration wurde ich dann auf der nahegelegenen Raumstation neben meinem Schiff neu "generiert".

    Vielleicht war meine "Lebenserhaltungssystemenergie" tatsächlich aufgebraucht, weiß es nicht mehr, es gab keine Warnung vorweg.

    ...vielleicht auch ein schlichter bug? Oder ist der Aufenthalt dort ohne geeignete Schutzmaßnahmen wirklich so gefährlich?

    ...irgendwie werde ich mit Frachtern nicht richtig "warm". :/

    Vielleicht ist es dir passiert, dass du durch die Struktur des Frachters „gesunken“ bist (ähnlich wie bei den clipping-glitches auf Planeten). Das war bei mir vor einigen Monaten der Fall, als ich meinen Frachter für das Farming ausgebaut hatte. Ich fiel dann oft bei der Benutzung der Baukamera durch meinen Frachter und musste dann regelmäßig die Lebenserhaltung (mit Sauerstoff) aufladen und anschließend via „Skydiving“ auf dem Planeten landen, in dessen Orbit mein Frachter geparkt war. ^^

  • Bis jetzt habe ich von den Fahrzeugen nur den einfachen Rover auf der Anomalie freigespielt.

    Die Rufstation habe ich noch nicht und vielleicht sollte ich die Objekte auch besser über die angeheuerten Spezialisten freigeben lassen, statt sie auf der Anomalie zusammenzuraffen. ;)

    Die Rufstationen kannst du nur über die Anomalie bekommen.

  • Vielen Dank schon mal für die hilfreichen Tips an den "Wiederanfänger"! :thumbup:

    Das Versterben auf dem Frachter hat zumindest nicht zu einem "Grab" geführt, wo ich erst mal hin gemußt hätte, meinen Plunder wieder einzusammeln. ;)


    Meine größere Basis habe ich jetzt um einen Gek-Aufseher am Konstruktionsterminal, einen Korvax-Wissenschaftler und einen Vy'Keen-Waffennarren erweitert.

    Ein Landwirtschaftsterminal habe ich auch gebaut, dabei das fällige Solanium aber hasenfüßigerweise nicht geerntet (habe den Spezialhandschuh noch nicht), sondern schnöde an der Raffinerie aus Phosphor und Sauerstoff synthetisiert. Ein Gek-Farmer sei angeblich 2 Warpsprünge entdeckt worden, da bin ich aber noch nicht hin (gäbe aber schön bis 4 weitere Anzugplätze :)).

    In dem Raum waren zunächst 5 Raffinerien aufgebaut, das Geröhre der Dinger ging mir dann aber auf die Nerven, während man etwa mit dem Aufseher quatscht.

    Sie stehen nun in einer Höhle nebenan, die sich beim Ausschachten und Einebnen ja automatisch ergibt. Da können sie herumrumpeln.


    Da ich Nanithaufen über eingekaufte Großmengen Restsubstanz an den Raffinierien synthetisiere, bin ich natürlich alsbald ans Limit von 3 mittleren und 2 großen Raffinerien an einer Stelle gestoßen. Interessanterweise konnte ich wieder Raffinerien auf derselben Basis aber weiter weg (vielleicht 20-30 Schritt?) von den anderen bauen, so kauen jetzt 10 Raffinerien an 40k Restsubstanz für 8k Nanit herum. Die fülle ich quasi zum Spielstart auf und wenn es sich ausgeht, zum Spielende nächtens noch mal, morgens kurz starten und die nächsten Prozesschritte einleiten usw.


    Und da tut sich auch eine Frage zum Schiffchen auf: bringt es was, die Anfangsmöhre durch Einsatz von Nanit in der Klasse und Zukauf von Frachteinheiten aufzubrezeln?

    Abgesehen davon, daß das vermutlich völlig unökonomisch ist. Würde das Anfangsschiff auch seine Werte (etwa für Schadenswirkung) an ein anderweitig gekauftes Schiff höherer Klasse angleichen, wenn ich es z.B. von Klasse C auf B lüpfe? Oder bleibt das einfach immer eine "lahme Ente"? ;)


    Wie meine Basen aussehen: da "mein" Planet ziemlich hügelig ist, fallen beim Basenbau ordentliche Mengen Silikatpulver an. Ich baue daher die Gebäudeteile lieber aus Beton, als aus Metall.

    Die metallenen Großstrukturen (etwa der Rundraum) sehen zwar cool aus, brauchen aber für sich schon Strom. Mit einer einfachen Hütte aus Beton (oder auch Holz) und einem Solarpanel auf dem Dach kann ich eine autarke Teleportstation bauen, die mit ihrer eigenen Batterie Tag und Nacht einsatzbereit ist. Allerdings ist es in diesen Bunkern auch gerne mal recht finster, aber so ein oder zwei einfache Lampen packt die Elektroinstallation noch zusätzlich zu betreiben. :)

    Ansonsten baue ich eher "frugal", einfach und zweckmäßig und je nach Basiszweck auch ein bisserl anders gefärbt.


    Abgestürzte Frachter: inzwischen habe ich mich dran gewöhnt, daß das Öffnen der Frachtkapseln bei abgestürzten Frachtern einfach immer ein heftiges Strahlungsleck verursacht.

    Eins war etwas haarig, da es unter einem versunkenen Frachterteil im Fels steckte, ich mich sich also erst außenrum heranbohren mußte.

    Als das Leck sich auftat, habe ich natürlich erst mal den Rückweg nicht gefunden und fleißig Natrium nachgefüllt und Strahlungsschäden erlitten, bis ich raus war.

    Also aufgemerkt: bei diesen Behältern erst einen Fluchtweg bohren, bevor man sie öffnet! ^^

    Die erlittenen Schäden konnte ich so aber gleich an einem Gesundheitsterminal einer aufgebrochenen Fabrik heilen, sonst braucht man diese Erste-Hilfe-Kästen ja selten.


    Die erste Atlas-Schnittstelle habe ich gefunden, zu der mir Pollo die Koordinaten gegeben hatte. Im Sternensystem dort bemerkt, daß "meine" Ecke der Galaxie durchaus schon von anderen Spielern besucht wurde. Ein (schnatterkalter) Planet war schon "entdeckt" (vor 3 Jahren), die anderen habe ich dann eingeheimst. Auf einem tobte ein Eissturm und ich konnte meine "Ente" knapp neben ein paar riesigen Sturmkristallen parken und so schon mal ein paar ernten. :)

    In YT-Videos habe ich gesehen, daß man diese Kristalle "einhausen" kann, um so quasi eine Basis zu haben, wo man ohne die Unbill des Sturmes die Kristalle bequem abernten kann.

    Das will ich auch mal versuchen. :)

  • Also zu den Raumschiffchen & Aufrüsten kann ich wieder meinen Senf dazu geben:


    85.000 Naniten für 179 Lichtjahre Grundwarp


    Sind die Exoten nun die "Überflieger"?


    Im letzen Post ist eine kleine Zusammenfassung bzgl. Exoten und Entdecker.


    Bei meinem derzeitigen Spiel habe ich das Anfängerschiff solange behalten, bis ich Portale nutzen konnte, also alle Glyphen hatte. Dann habe ich mir ein abgestürztes Squid geholt und dieses dann aufgebaut.

    Anstelle dem Raumschiff die Units (oder zehntausende von Naniten) für mehr Platz in den Hals zu schieben, bin ich lieber auf den Exo-Anzug gegangen. Absprungkapselkoordinaten gekauft und dann angefangen diese abzugrasen. Ist die billigste Variante, da man an den Kapseln nur so ein Warp-Gehäse, Kohlenstoffrohr und ... Nitrat braucht. Insofern war der Platzmangel im Raumschiff nicht weiter schlimm.


    Alles in allem kommt es drauf an, auf was für Raumschiffchen du stehst. Manche mögen die Exoten nicht, aber sie sind von den vereinten Werten her die Spitzenreiter. Dein Anfangsschiffchen kannst du ja behalten, bis du Platzmangel im Frachter hast.


    Empfehlung von mir wäre deswegen (auch weil ich es zuletzt selber so gemacht habe), die Glyphen zu bekommen (Artemis Questreihe beenden und dann bei jedem Warp eine weitere Glyphe bekommen - also einfach mal hin und her warpen (hoffe, es war die Artemis Questreihe nachdem das kommt)). Dann sich einen Exot holen und diesen aufbauen. Der hier kommt im Moment ruck-zuck in die Raumstation nach einem Reload... kannst du kaufen oder ausschlachten (ausschlachten so oft du willst, der kommt immer nach einem Reload zügig rein). Mit den Lagererweiterungen die du von dem bekommt, kannst du Milliarden an Units sparen und die dein "Traumschiff" recht günstig aufbauen.


    ... alles natürlich nur, wenn du mit "fremden" Adressen spielen willst und nicht alles selber entdecken willst...

  • Ah, vielen Dank für die hilfreichen Links!

    Wenn ich mal die Glyphen habe, werde ich sicher gerne auf die Jagd nach dem "Tintenfisch" gehen.

    Zum schnellen Sammeln von Frachterweiterungen, Erweiterungsmodulen und Nanit ist abgreifen und verschrotten auf der Raumstation sehr praktisch.

    Muß ich aber auch noch bißchen Kapital sammeln und das vermutlich über eine Mine für aktiviertes Indium, was wohl einfach am lukrativsten ist.


    Momentan macht mir mein Anzug noch Sorgen, da sind noch keine Schutzvorrichtungen (Wärmeschutz etc.) installiert und auf den Sturmwelten kann man so nur wenige Schritt weg vom Raumschiff, wenn man keinen Schaden nehmen will. Am Rover sind bis auf den Giftschutz alle Schutzmaßnahmen eingebaut. Ob die auf den wirklich lebensfeindlichen Welten aber ausreichen?


    Am Anzug habe ich die 4 Technikplätze aufgebraucht und was ich gesehen habe, werden die erst nach den Plätzen im "Hauptbereich" auch aufgefüllt.

    Ich könnte natürlich auch Platz dort (im Hauptbereich) für allerlei Schutzmaßnahmen hernehmen.


    Aus der Urversion der Spiels kenne ich es, daß man Anzugerweiterungen in diesen Kapseln auf den Planeten kaufen konnte.

    ...wo man sich freundlicherweise auch mal rasch reinkuscheln konnte, wenn's draußen gar zu unfreundlich war - damals gab's keine Exofahrzeuge, nur fliegen oder Schusters Rappen. ;)

    Über die Navigationsdaten und den Kartenhändler scheint man diese Kapseln wohl immer noch finden zu können - muß ich mal probieren.

    Sonst bleiben halt Raumsprünge in neue Systeme um dort Erweiterungen auf der Anomalie und in der Raumstation (sofern sie nicht verlassen ist) zu kaufen - das geht aber eigentlich auch.

  • Genau, diese Kapseln meinte ich mit den "Absprungskapselkoordinaten". Die kann man gegen diese Navigationschips in der RS eintauschen (oder auf dem Planeten bei den kleinen Siedlungen - die mit der einen Landeplattform - eintauschen).

    An den Kapsel kann du dann wählen ob die im Hauptbereich des Anzuges, im Technikbereich, oder im Frachtbereich erweitern willst. Standardmäßig geht der immer auf auf den ersten - den Hauptbereich, kannst aber einfach dann Lager oder Techinkbereich auswählen und dort erweitern.


    Hier hatte ich gestern noch was zum Units verdienen geschrieben per scannen... da kannst du auch Millionen abgreifen immer nebenher. Les mal durch, ich habe so bei diversen Tieren fast eine halbe Millionen Units bekommen... das hat am Anfang gut Geld gegeben für alles.

    Bei den "S"-Erweiterungen gibt es einen Trick, wie du mehrere bei immer dem gleichen Händler bekommst... steht zwar an anderer Stelle auch im Forum, setze diesen Trick aber mal in einen Spoiler:


    Beim Rover (oder den anderen Fahrzeugen) kannst du getrost Schutz suchen, wenn es draußen zu extrem wird. Ist das entsprechende Modul verbaut, schützt es dich komplett im Rover/Roamer ohne aufladen. Wie es jedoch bei Blitzeinschlägen und diese anderen Wetterkapriolen aussieht, kann ich nicht sagen.

  • Nach einem weiteren Sprung gab's nun die Frachterbefreiung - und wieder fast völlig verk*ckt! ;)


    Aus den Let's plays habe ich mir gemerkt, daß einer der Piraten gerne ziemlich in der Nähe des angegriffenen Frachters herumlungert, damit man im Eifer des Gefechts auch mal den Frachter trifft.

    Hab ihn da weg getrieben und im freiem Schußfeld erledigen können. Diese Anfangsgegner sterben ja wie die Fliegen, was ja auch für den Spielanfänger so gedacht wein wird.

    Anflug auf den einladenden Frachter natürlich falsch herum angegangen, also nicht direkt Richtung Landebucht, sondern von oben her ins blaue Licht eindrehend.

    Kam dann "Andockmanöver" aber nix dockte da an, ich bin dann gegen die Bordwand geknallt und hab noch mal ausgeholt.

    Der zweite Anflugversuch war dann katastrophal! Aus unbekannten Gründen wollte da ein anderes Schiff auch rein und so knallt man im Einflugschacht ständig hin und her, bis der Schild unten ist.

    Da ich weder vor noch zurück konnte, gab's dann halt auf der Raumstation mal wieder eine frische Iteration und ich konnte meinen Plunder im Weltraumgrab bergen.


    Das Frachtersymbol stand immer noch auf besagtem Teil und der Anflug hat diesmal geklappt.

    Den Frachter gab's aber nicht umsonst, 13Mio wollte der Kapitän für seine mittelmäßige Schüssel haben, aber egal, wir ham's ja. :)

    Dann gab's die Anweisung, einen Kommandostand zu bauen und dort eine Mission zu starten. Hab was harmloses kurzes gewählt.

    Da es keine weiteren Anweisungen gab, habe ich etwas verwirrt den Frachter wieder verlassen und bin weiter auf Planetenerkundung gegangen.


    Bei einer Störmeldung bin ich vom Hyperdrive in den Normalraum gegangen - und da "hing" ein verfallener Frachter (gelb mit Schrott drumrum) als Zufallsfund schön "schräg" im Raum.

    Keine Landemöglichkeiten gefunden, also erst mal im Netz gucken, wie man auf so was landen soll.

    Ja, da soll es Landeplattformen geben, hatte der aber nicht, auf den höheren Aufbauten auf Ober- und Unterseite war alles immer nur schwarz.

    ...kann es sein, daß ich auf dem verfallenen Frachter nicht landen konnte, weil mein anderer Frachter auch noch in demselben System war?

    Da war der Schrott schon, zumindest konnte man dagegendonnern. ^^


    Als nächstes möchte mein zunehmend kränklicher Waffenexperte, daß ich mich so richtig mit Wächtern anlegen soll.

    Auf herbeigerufene Hundewächter oder gar die Läufer habe ich aber so gar keine Lust.

    Aus der alten Spielversion weiß ich, daß man mit dem Terrainmanipulator hasenfüßigerweise auch "nach unten wegtreten" kann.

    Und wenn man es geschickt bastelt ("Schießscharte" mir Rückzugsblase) , kann man draußen herumstreifende Feinde treffen, sie einen selbst aber nicht.

    Na, mal schauen... :)

  • Bei einer Störmeldung bin ich vom Hyperdrive in den Normalraum gegangen - und da "hing" ein verfallener Frachter (gelb mit Schrott drumrum) als Zufallsfund schön "schräg" im Raum.

    Keine Landemöglichkeiten gefunden, also erst mal im Netz gucken, wie man auf so was landen soll.

    Ja, da soll es Landeplattformen geben, hatte der aber nicht, auf den höheren Aufbauten auf Ober- und Unterseite war alles immer nur schwarz.

    Bei den verfallenen Frachtern gibt es immer wieder Irritationen. Es gibt zwei Arten von solch kaputten Frachtern :

    Den verfallenen Frachter, den du hattest. Manchmal fliegt da auch noch ein Frachtmodul in der Nähe, das man abschiessen kann. Seltener nutzen das Piraten als Unterschlupf, dann kommen ein paar von denen.


    Landen kann man auf dem anderen Typ : verlassene Frachter. Angeblich trifft man die auch mal zufällig während Impulsflug (ich persönlich noch nie), aber man kann sie aufspüren mit einem Notfall-Rundfunkempfänger. Erhältlich auf der Station beim Schrotthändler für gutes Geld und ich glaube Helios gibt einen pro Woche kostenlos ab. Auf diesen Frachtern kann man landen und sie innen erkunden - in der Regel lohnt es sich wirklich (und es ist nicht immer ungefährlich ...)

  • D

    Das kommt leider immer mal wieder vor, dass man sich mit dem eigenen Raumschiff in einem (eigenen) Frachter „verfängt“ und dann erst mal nicht rauskommt (manchmal klappt es mit einigen hin und her nach einigen Versuchen). Hat man Angst um sein Schiff bzw. den Spielstand, kann man die Schilde dabei immer wieder mit genügend Natrium aufladen (ähnlich wie beim Exoanzug).

    Das war kein „verfallener Frachter“, auf dem man landen und den man dann Raum für Raum untersuchen kann (um Loot u. Frachter-Erweiterungen zu finden), sondern die einzelnen Überreste eines zerstörten Frachters. Dort kann man nur einzelne Frachtkapseln zerschießen und erhält dann oft Ressourcen (oftmals wird man allerdings von mehreren Piratenschiffen angegriffen, die dann unvermittelt auftauchen).

    Das Bekämpfen der Wächter wird mit dem Ausbau des Multitools zunehmend einfacher (bzw. mit S-Klasse MT inklusive S-Klasse Upgrades für den Streublaster irgendwann recht einfach). Ich empfehle am Anfang den Einsatz des „Eigenen Kraftfeldes“, das man als Technik im Multitool installieren kann. Damit kann man sich selbst vor Angriffen der großen Läufer schützen (und gegebenenfalls zwischendurch die gewählte Angriffswaffe nachladen). Zudem sollte man zuerst immer die fliegenden Sentinels ausschalten, denn diese reparieren während der Kämpfe ihre zwei- u. vierbeinigen Kameraden, falls dies zu viel Schaden erleiden (was einen Kampf unnötig in die Länge ziehen kann). Dabei auch unbedingt immer die blauen Fässer abschießen, denn damit regenerieren sich die eigenen Schilder augenblicklich.

  • RugiaMike und Kinnal

    Vielen Dank für die Erklärungen! :)

    Das "eigene Kraftfeld" habe ich inzwischen auch schon auf Verdacht gebaut.


    Inzwischen hatte ich wieder so eine "taube Nuß" von Frachter und auch da gab es erwartungsgemäß keine Landeoptionen.

    Da dachte ich mir schon, daß das halt wertloser Weltraumschrott ist.;)

    Die mit Landemöglichkeit gibt's halt wohl nur gegen Zahlung der Bergungsgebühr oder bei Helios.

    Mal ausprobieren, wenn der Anzug nicht so mit allerlei Tand unnütz befrachtet ist.


    Von Apollo bekam ich den Auftrag, die drei Glyphenstationen zu untersuchen und zumindest an der ersten wurden die Wächter gleich anschließend etwas ungehalten.

    Drei fliegende Wächter waren erst mal kein Problem, es kam dann aber Verstärkung und so zog ich es vor, mittels Terrain-Manipulator in die Tiefe abzutauchen.

    Die Wächter mochten sich trotzdem nicht beruhigen, immer wieder hatte jemand das "!". Da es zum Schiff nur etwa 270 Schritt waren und der Terrain-Manipulator ja aus dem erbohrten Silikatpulver gerade wieder frisch munitioniert werden kann, gab's halt einen längeren Fluchttunnel. ^^

    Nach einiger Entfernung haben sich die Wächter aber eh' wieder beruhigt.


    Auf YT geguckt, wie man sich auch der Läufer erwehren könnte und da scheint die Geologie-Kanone ordentlich bums zu machen.

    Klar gibt es für die gröberen Klötze auch gröbere Keile.


    Bei den anderen beiden Glyphenstationen kam dann gar nichts mehr bzgl. Wächter, ich hatte da das Schiff auch näher parken können und bin so gleich immer wieder angezwitschert.

    Und dann lag es vor mir: mein erstes Portal! :)

    Gab natürlich auch gleich eine Station dort, um rasch dorthin zu kommen.

    Lagerbehälter gleich dabei für die "Glyphen-Verbrauchsstoffe". ^^


    Mit bisher nur 4 gefundenen Glyphen bringt das - abseits der Apollo/Wächter-Geschichte aber wohl nicht so viel.

    ...sind da alle möglichen Kombinationen erfolgreich (also auch 12x die "Soufflé-Glyphe") oder gibt es auch erfolglose Kombinationen? Na, heute Abend mal probieren.


    Den bug der geleerten Raffinerie hatte ich nun auch. Da angedeutet wurde, daß die Raffinerien dann evt. zu nah beieinander stehen, habe ich die mit etwas mehr Abstand neu aufgebaut und seitdem gab's keine Ausfälle mehr. :)

  • ... da scheint die Geologie-Kanone ordentlich bums zu machen.

    Für das Ding braucht es aber viel Übung, sonst geht man auch schon mal selbst mit drauf, wenn es "Bums" macht.


    Besser ist der Streublaster geeignet, nah ran an den Feind und das Teil macht sehr viel Schaden.


    Gruß

    Stein

    Angriff, grah! Angriff! Verbrenne ihre Geschwüre der Bösartigkeit und

    Sünde! Lass sie wissen, daß dieser Himmel nur uns allein gehört!

  • Stein Nachtlicht

    Ja, der YTer war auch bestens ausgestattet, konnte bald minutenlang schweben um so dem Explosionsradius nicht zu nah zu kommen.

    Das ist auch ein bißchen ein Kritikpunkt, wenn die Cracks in der "Röhre" mal vorführen, wie was funktioniert. Der Anfänger hat oft noch nicht die dollen S-Upgrades. ;)

    Hab mich jetzt für den Streublaster entschieden und konnte auch ein schönes Upgrade dazu kaufen, mal schauen.

    Der Glutspeer war bei meinem B-Tool schon installiert, damit komme ich aber nicht zurecht, ist das eine Art Einzelfeuer-Waffe?


    Gestern habe ich mal mit dem Portal gespielt und konnte so auch gleich auf ein grünes System und mir ein Bröckchen Emeril für die Vermehrung in der Raffinerie besorgen.

    Dann natürlich auch 12x die 1er Glyphe probiert, was erwartungsgemäß keine korrekte Adresse darstellt. Es geht aber ein Portal zu einem anderen (zufälligen?) System auf.

    Lustig, was andere Spieler da z.T. schon an Notunterkünften installiert haben.

    Auf einem Planeten dort habe ich ein abgestürztes A-Shuttle gefunden und geschnappt - klobig, aber besser als nix!

    Ein paar Elemente brauchen zu Reparatur (damit sie verschwinden) aktiviertes Kupfer und nun suche ich einen stürmischen Planeten in einem Gelbsystem, wo ich das finden könnte

    Ich hab's nirgends zu kaufen gesehen und synthetisieren kann man es offenbar nicht.


    Bei Helios bekam ich jetzt noch keinen Notfallübertragungsempfänger für den verfallenen Frachter. Hab dann mal 5Mio investiert und einen gekauft, aber noch nicht benutzt.

    Ich denke, bei Helios gibt's dieses wöchentliche Gratisgerät nachdem man den ersten verfallenen Frachter ausgeräumt hat.


    Eine länger nicht besuchte Minenanlage war jetzt mit Fels wieder "zugewachsen", zum Glück materialisierte ich nach dem Teleportsprung nicht auch noch im Fels! ^^

    Hab jetzt abseits und "ebenerdig" eine frische Station hingestellt. Die restlichen Komponenten sind zwar noch im Fels versunken, gucken aber weit genug heraus, daß ich den geförderten Rohstoff entnehmen kann. Insofern bleibt das einfach so, da die Funktion nicht beeinträchtigt ist.


    Artemis habe ich jetzt im Gedankenbogen bergen können und in der Anomalie hochgeladen, dieser Handlungsstrang geht also auch voran.

    Seine/ihre Daten einfach zu löschen ist nach dem Gucken des Films Tron (klassisch) natürlich von vorneherein keine Option. ;)

    Und ein weiterer Reisender hat mir den Weg zu seinem Grab gezeigt, ich habe nun also 5 Glyphen und die Anzahl möglicher Portaladressen steigt so von was über 16Mio auf 244Mio (wenn ich richtig gerechnet habe und incl. unsinniger Adressen).

  • Der Glutspeer war bei meinem B-Tool schon installiert, damit komme ich aber nicht zurecht, ist das eine Art Einzelfeuer-Waffe?

    Ja, den habe ich auch mal ein paar Tage lang ausprobiert und dann wieder gelöscht. Mit dem Streublaste komme ich immer noch am Besten klar, sowohl gegen die verschiedenen Wächtertypen, als auch gegen die Drohnen und Monster auf den verfallenen Frachtern. Da habe ich auch alle Updates installiert, sowohl das selbst herstellbare C-Klasse Update "Geschosschmierer", als auch die 3 S-Klasse-Module.

    Da muß man aber genau prüfen und gegebenenfalls mal eines auswechseln. Nicht alle S-Klasse Updates sind gleich gut und sinnvoll.


    Noch besser können mit sehr viel Glück die X-Klasse Upgrades sein, aber da muß man etwa 50 Stück kaufen und wieder deinstallieren, bis man eine echte Perle gefunden hat.



    Es geht aber ein Portal zu einem anderen (zufälligen?) System auf.

    Ja, das ist ein System, das nur noch wenige Sprünge vom Zentrum der Galaxie entfernt ist.





    ... aktiviertes Kupfer und nun suche ich einen stürmischen Planeten in einem Gelbsystem, wo ich das finden könnte

    Ich hab's nirgends zu kaufen gesehen und synthetisieren kann man es offenbar nicht.

    Wenn du ein bestimmtes Element suchst, wie jetzt das aktivierte Kupfer, geh in den Katalog auf Rohstoffe, klick auf aktiviertes Kupfer, dann wird dir in der Galaxienkarte das nächstliegende System angezeigt, wo es zu finden ist.


    Gruß

    Stein

    Angriff, grah! Angriff! Verbrenne ihre Geschwüre der Bösartigkeit und

    Sünde! Lass sie wissen, daß dieser Himmel nur uns allein gehört!

  • Uwe12

    Vor der ersten Wächtermission brauchst Du keinen Bammel haben. Jede Klo-Haus Basis reicht, um das Ding abzufackeln. Da kommen nur ein paar Drohen und irgendwann mal ein paar Köter. Einfach mit dem Streublaster drauf (mindestens mit Geschmoss-Schmierer (siehe Stein Nachtlicht )) und dann wird das schon. Bei Not ein bisschen ums Haus rennen und wenns zu schlimm wird, wieder rein in die Hütte und erstmal den Blutdruck auf 180 sinken lassen ;)


    Fang ja nicht mit was anderem an, sonst landest Du noch bei dem Plasma-Werfer und sprengst Dich dauernd selber. Der Glutspeer kann ganz nett sein, wenn man auf 1.000 u irgendein Tier erlegen will, sonst ist der für nix gut.


    Und nochmal: eigentlich bekommst Du beim Artemis-Pfad bei jedem Warp oder Teleport automatisch eine Glyphe. Ist das bei Dir anders?


    Sonst noch: Lass den Quatsch mit dem aktivierten Indium. Mag ja ganz lustig sein, aber Du brauchst die Kohle garnicht. Mach ein bisschen Chlor-Verdoppelung, das reicht als Taschengeld immer und wenn Du mehr brauchst, hau Deine 5 Raffinerien voll und geh spazieren. Da kommt die Kohle von ganz allein rein.

  • Bitte stellt eure Fragen in einzelnen Themen, damit man die einzelnen beantworteten Themen entsprechend als Erledigt markieren kann.


    Das ist zwar hier irgendwie ein Tagebuch, aber auch irgendwo ein Fragenkatalog. Dafür sind die anderen Unterforen gedacht.


    Mehr dazu steht auch in den Verhaltensregeln: Nutzungsbestimmungen und Verhaltensregeln


    Also wenn jetzt noch geplant ist, hier ein Tagebuch zu führen, dann ist das okay. Aber bitte die Fragen in einzelnen Themen stellen, damit man sie einzeln beantworten und abhaken kann.

  • Gut, da hier unerwünscht, stelle ich keine Fragen mehr.

    Ich hoffe, meine tageweisen Fortschrittsanekdoten als "Tagebuch" sind OK - sollte ich hier indes nur Langeweile verbreiten, sage man mir das.




    Stein Nachtlicht

    Danke für den Tip mit dem Katalog. Ich habe gestern einen Planeten mit aktiviertem Kupfer gefunden und eine minimale Abbaubasis installiert.

    Für das wenige aktivierte Kupfer das ich brauche, reicht mir die ja.

    War schon mal ein gewisser Ritt, da man im Sturmgebraus vielleicht sein Fahrzeug nicht mehr findet.


    Den Glutspeer deinstalliere ich dann, die "töte X Kreaturen"-Missionen sind eh' nicht mein Ding.


    Alter weis(s)er Mann

    Es endete natürlich im Fiasko, weil die doofen Hundewächter schön im Gerümpel rumgelaufen sind und mich immer getroffen haben, ich dafür nur das Gerümpel.

    Na ja, wieder ein Grab zu plündern und die Mission war danach erledigt. :rolleyes:

    Der vorherige Aufbau einer Schutzhütte (evt. noch mit einem "chinesischen Eingang", wo man nicht direkt in den Hauptraum kann) ist bei erwartbaren Attacken eine gute Idee.


    Glyphen: Ich kann beim Besuch eines neuen Systems evt. einen Reisenden finden und für 100 Nanit sein Grab aufsuchen, dort gibt es dann eine Glyphe.

    Vielleicht bin ich in der Artemis-Geschichte auch noch nicht weit genug.


    Das mit dem Abbau von aktiviertem Indium will ich mal probieren, will aber keine der monströsen Abbauexzesse hinstellen, wie ich sie im Netz gesehen habe.

    Einfach um ggf. schön Unit zu verdienen, sollte ich sie benötigen. Die "wundersame Chlorvermehrung" habe ich mal probiert, da macht es einem die Spielemechanik aber gar zu leicht, finde ich. ;)





    Da mir die lange nicht besuchten Basen stets mit Fels zuwachsen, setze ich beim Umbau den Teleporter halt in die freie Natur.

    Mein Heimatplanet hat keine Stürme und auch sonst ist das Klima freundlich so braucht's auch keinen Unterstand - obwohl einem ETler das freie Herumstehen offener Batteriekonstruktionen nicht so ganz geheuer ist. ;) ...zumindest sind die Versorgungsdepots nun "gut geschützt" unter Fels und funktionieren trotzdem.^^


    Irgendwie ging das mit dem dem Aufseher und Basisaufbau nicht gescheit voran. Im Protokoll stand nur, daß ich den Wissenschaftler wegen der Schaltplatte fragen soll, der sagte dazu aber nichts.

    In der Liste der herstellbaren Bauteile habe ich die Schaltplatte dann zufällig gefunden, und die war da womöglich nun schon länger drin - hätte man in Protokoll auch ändern können. ?(

    Die erforderlichen exotischeren Rohstoffe konnte ich in den Raffinerien fertigen und zuletzt war mein Aufseher froh, die Schaltplatte zu bekommen. :)


    Der Waffenexperte fühlt sich nach der Dolchbehandlung wieder frisch, für weitere Wächtereskapaden habe ich momentan aber erst mal keinen Nerv.


    Aus unbekannten Gründen ist mein Standardschiff wieder auf die Möhre vom Anfang gewechselt und ich bekomme mein neues A-Shuttle aber nirgends gelandet ("Landung nicht möglich") , muß es wohl mehrmals auf einem Planeten versuchen mit save und reload, vielleicht klappt es da. Ich möchte das schließlich weiter reparieren und ausbauen.


    Die Artemis-Geschichte ging natürlich auch voran und ihm ist nun (vielleicht) bewußt, daß er nicht mehr "körperlich lebt" sondern nur mehr eine Simulation auf Nadas Computer ist.

    ...wobei man im Spiel eh' ein wenig die Überzeugung gewinnt, daß man selbst und alles um einen herum auch nur eine gewisse Simulation darstellt ("Simulacron-3").


    Im Zuge dieser Geschichte habe ich auch einen eher wasserbedeckten Planeten gefunden und mich über eine um 30 Schritt unter dem Gewässergrund versteckte gepanzerte Muschel gewundert.

    Nach dem Bohren bin ich in einer Kaverne gelandet, wo sich sich die Muschel befand und konnte so die vorher verbrauchte lebende Perle ersetzen.

    in dem Gewässer gab es eine Art Mischwesen aus Tintenfisch und Qualle und ich habe den Eindruck, daß die bei Berührung zerplatzen, da ich ohne eigenen Angriff plötzlich Fleischstücke ins Inventar bekam.

  • Gut, da hier unerwünscht, stelle ich keine Fragen mehr.

    Deine Fragen sind hier durchaus erwünscht.

    Wir haben uns in all den Jahren eine Struktur aufgebaut, von der wir meinen das diese richtig ist.

    Auch findet man durch diese Struktur mit der Suchfunktion Antworten über jedes Thema.

    Da haben in all den Jahren viele Fragen viele Antworten erhalten.

  • Uwe12


    In der Artemis-Mission bist Du laut Deiner Beschreibung schon lange über den Punkt hinaus, wo es die Glyphen automatisch gibt. :/


    Ist die Wächtermission jetzt durch? Dann lass Dich da nicht abhalten, weiter zu machen. Die anderen Missionen, die der Waffenknecht zu vergeben hat, sind einfacher.


    Zum Indium: Na ja, wenn Du drauf stehst, auf einem Extrem-Planeten so eine Farm hinzustellen, anstatt ein bisschen was in den Raffinerien durchlaufen zu lassen --> Dein Weg :thumbup:


    Zum verschwundenen Schiff:

    Es gab immer mal wieder Phasen, in denen man Schiffe nicht rufen konnte, die

    • keine funktionierende Startschubdüse hatten,
    • keinen funktionierenden Impulsantrieb hatten oder
    • bei einem von beiden keinen Treibstoff (Starttreibstoff bzw. Tritium).

    Keine Ahnung, ob das jetzt wieder so eine Phase ist, wer einen Frachter hat, hat die Sorgen nicht, da stehen die Dinger automatisch in der Garage. Vielleicht gehst Du erstmal in Richtung Frachter? Da muss Dein Startraumschiff aber ein bisschen aufgepeppt werden, falls Du einen "Capital" willst. Sonst kannst Du auch erstmal einen Systemfrachter kaufen, dafür brauchst Du nur ein paar Units und Du kannst ja jederzeit wechseln.


    Nu ja, in der Phase gibt es viele viel Möglichkeiten, am Besten machst Du Dir immer einen Plan für die nächsten 2 Tage.

  • Auf der Raumstation dort kommen gleich zwei fliegende Händler, wo ich jedesmal fast 5000 Restsubstanz kaufen kann.

    Noch 2 Cent von mir zum Thema Nanit farmen...

    Ich bin auf der Station Yogarak und dort landen oder starten alle paar Sekunden Schiffe.

    Anfang bin ich noch zu jedem gerannt um Restsubstanz zu kaufen aber die meisten hatten die nicht.

    Bis mir aufgefallen ist, dass nur der Pilot eines bestimmten Raumschifftyps das an Bord hat. Nämlich dieser:


    Also Liegestuhl auf dem Flugdeck aufgeschlagen, vom Stuart ein paar Schirmchendrinks bringen lassen und gewartet bis obiger Raumschifftyp wieder einschwebt, was alle 5 bis 10 Minuten der Fall ist. Manchmal auch öfter. Er hat immer 3100 Restsubstanz an Bord.


    Gruß

    Nutsy

  • Ja, unterwegs ist man in dem Spiel ja immer irgendwie! :)


    Inzwischen kombiniere ich das Geldverdienen, habe eine Mine aktiviertes Indium, wo ich gleich die Erweiterung der Basisreichweite über Bodenplatten ausprobiert habe, da ich einen elektrischen Hotspot in der Nähe - aber halt zu weit weg für die einfache Basis - gefunden habe und so anzapfen konnte.

    Auch der Aufbau der Mine selbst ist mit einem einfachen "Unterstand" in der Nähe der geplanten Extraktoren auch bei Sturm kein großes Problem gewesen.


    Und Alter weis(s)er Mann hat natürlich recht, die Synthese aus Chlor + Sauerstoff zu mehr Chlor ist in einem Park von Raffinerien schnell gemacht.

    Damit das nicht ausartet, habe ich mir zur Limitierung eine Sauerstoffgewinnung aufgebaut, die so in 7h 20k Sauerstoff produziert.

    Die verbrate ich komplett zu Chlor, was dann im Verkauf um 30Mio bringt - so wird man nicht zuu gierig in der Produktion. ^^

    Auf meiner Basis habe ich jetzt das Abstandslimit einer Zeile Raffinerien zu einer anderen rausgefunden. Der Hauptraum (wo meine Experten und die Pflanztröge sind), ist 4x4 Betonplatten groß.

    Seitlich davon sind noch mal Platten draußen angebracht, auf denen die Raffinerien stehen, das ist in etwa der minimale Abstand, also Distanz 6 Platten (ich guck heute Abend aber lieber noch mal nach, ob das wirklich so ist, schreibe momentan aus dem Gedächtnis).

    Edit: es sind 7 Platten, also 5 leere dazwischen.


    Das mit dem anderes Schiff rufen ging dann auf einem Planeten - im Frachter sind sie natürlich auch alles drin, da fliege ich wegen dem eventuellen Einfluggehakel aber ungern hin.


    Wächtermissionen: der Waffenexperte will nichts mehr von mir, glaube ich.

    Vom Fahrzeugexperten bekomme ich nur noch die "sause da hin und sammle Zaster"-Missionen, wo ich aber keinen Peilmarker mehr bekomme, also nicht mal weiß, wohin ich soll.

    ...die erste von diesen Missionen habe ich mit der lahmen Koloss-Wuchtbrume natürlich versemmelt und seit dem bekomme ich keine Peilung mehr - aber egal.


    Nutsy

    Auf der einen gefundenen Raumstation sind es sämtlich Jäger, die immer Restsubstanz und meistens 4998 davon haben.

    Zu Verwirrung hat auch ein kleiner Transporter gelegentlich die Substanz, aber immer mal sind auch gleich 2 Jäger in der Station, so bekomme ich recht rasch die geplanten 40k Restsubstanz.

    Die 10 Raffinerien (jede bekommt 4k Substanz) puckern dann vor sich hin und wandeln das schön langsam zu Nanithaufen um, während ich draußen rumfliege. ;)


    Zu allem Überfluß konnte ich auf einem "Ritter Rost"-Planeten nicht widerstehen und hab dort eine Mine hingestellt - Ende aller Ferritstaubsorgen!:D


    In der Artemis-Geschichte bin ich vor Annahme der "16" und ich bin bei 8 gefundenen Glyphen, allerdings bin ich schon eine Weile in kein neues System gesprungen.

    Denn ich habe bemerkt, daß auf besagter Raumbasis regelmäßig S-Klasse Explorer landen, manchmal sogar 2 am Stück.

    Da habe ich mal welche gekauft und eingeschmolzen.

    So konnte ich mein exotisches Schiff (dessen Notsignal man von einem Holoterminus während der Artemis/Apollo-Geschichte bekommt) aufbrezeln.

    Es käme jetzt um 2500+ LJ weit, hat als Grundreichweite aber nur 158LJ.

    Bei einer Raumstation konnte ich regelmäßig S-Aufbrezelungen für den Hyperdrive kaufen (bis 250LJ) und vom Verschrotten der Explorer blieben auch immer welche übrig.


    Die S-Explorer, die ich gesehen habe, kommen auf Grundreichweite um 172 und so ein Reichweitenriese wäre für Fernerkundungen (manueller Hinflug zu Portalkoordinaten) schon schön (und einfach auch, ums mal ausgereizt zu haben). Was ich gelesen habe, kann es aber günstig sein, einen A-Explorer zu erwerben und auf S hochzustufen. Allerdings sind die Infos im Netz immer von diversen Versionen des Spiels und manches stimmt nach einem Update auch gar nicht mehr. Aber spaßeshalber probiere ich das mal und schaue, ob A->S mehr Reichweite bringt, als gleich einen S-Explorer zu kaufen.

    Fratzegeballer hat dazu schon mal was geschrieben, daß A->S immer dieselbe Reichweite haben (selber Typ Raumschiff natürlich), man mit viel Glück aber S mit noch was mehr finden kann.

    Mit dieser Raumstation habe ich ja auch wirklich großes Glück und da kann ich mal experimentieren.

    Edit: war wohl leider Zufall, jetzt kommen nur noch C-A


    Der erste verfallene Frachter war natürlich wieder fast ein Fiasko! Mußte aber auch gleich einen besonders schweren erwischen, dafür gab's als Ausgleich auch nur mittelmäßige Beute.

    In einem Raum gab's so 4 dieser Laser-Lichtschranken Geschütze - die man natürlich auch in Ruhe lassen könnte...

    Und pulsierende Alienbeutel, die beim Draufschießen oder wenn man sich zu lange in der Nähe aufhält, einen Sack "Weltraumratten" auswirft! =O

    Gelübde: wenn ich es heil hier raus schaffe, kommt ein Wärmeschutz nebst Sprit dafür in den Anzug! :saint:

    Weil ich noch keine rechte Orientierung hatte bin ich auch X-mal in die vorherigen Räume gelaufen - und hab da auch erst die Heizelemente entdeckt! :cursing:


    Na ja, beim nächsten Frachter ging's dann schon geschmeidiger, besonders auch wegen der neuen "wattierten Unterhose" im Anzug!

    Dann hatte ich auch mal einen Frachter mit insgesamt 6 Stockwerken, wo auf YT alle nur von 3 erzählten.

    Aber immerhin gab's schön Sturmkristalle ganz ohne Sturm und ich konnte Roamer und Nomad so mit dem Icarus-Kraftstoffsystem ausstatten. :)


    Als weitere Missionen stehen als nächstes noch die Sache mit dem Unterwasserfahrzeug an, da muß ich sowieso wieder springen und werde sehen, ob ich eine Glyphe erhaschen kann.

    Und natürlich "16".

    Zudem habe ich ein paar Absturzkapsel-Signalkarten kaufen können und möchte damit meinen Anzug weiter ausbauen.

  • Hab spaßeshalber einen B-Explorer für günstiges Geld gekauft und mit Nanit über A zu S aufgewertet und tatsächlich bin ich so um 171LJ Reichweite rausgekommen.

    Zwei versuchsweise A-Explorer zu S kam so ungefähr zu 162 und 168 raus, also schlechter, als dieser. Man soll bis 180 und darüber kommen, aber meiner mit 171 ist mir schon recht so.

    Leider habe ich keine 250LJ S-Aufwertungen mehr bekommen, die besten um 233. Zusammen mit den ja eigentlich unnötigen Cadmium- und Emerilantrieben und mit dem Notwarper komme ich so um 2800LJ.


    Nach einem Sprung in einen Piratenangriff auf einen Frachter geraten.

    Eigentlich wollte ich türmen, denn der Explorer hat nur die Photonenkannone, habs dann aber doch versucht und tatsächlich die Piraten in den Hades geschickt ohne den Frachter oder einen Verteidiger zu treffen. Da gabs einen Sonderpreis von nur noch 110Mio für den A-Frachter gegen meinen vorherigen C-Frachter. :)


    Das rote Glaxiensymbol am Auftrag "Träume von der Tiefe" habe ich falsch verstanden. Ich dachte, die Mission sei "abgelaufen" und habe sie neu gestartet.

    Das hat mich aber in die Hölle eines giftigen Wasserplaneten geschickt! Gift immer um 95 und in den häufigen Stürmen noch stärker!


    In der "Nähe" der Absturzpeilung gab es keine Landemöglichkeiten. Strand gab es nicht, nur diese runden "Tafelberge".

    Zwar etwa 1200u von der Absturzpeilung weg aber groß genug, eine provisorische Basis zu errichten - eigentlich unnötig umständlich, aber dabei einiges gelernt.

    Zudem hatte ich natürlich allen möglichen Krempel aber etwa kein Ammoniak für den Giftschutz dabei.

    Über 1200u schwimmen schien mir nicht wirklich ersprießlich.

    Mit dem Nomaden hätte ich auch übers Wasser die genaue Absturzstelle peilen können, der war aber durch verkorksten Ikarus-Antrieb kaum brauchbar.


    Durch meine Rostmine habe ich natürlich Ferritstaub "zum Schweinefüttern" also die wichtigsten Plattenelemente in Metall auf der Anomalie erlernt.

    Einen kleinen, überdachten Gang vor die Rundbasis gebaut, wo man auch im Sturm in Ruhe nachdenken und planen kann.

    Dann einen Stollen schräg nach unten getrieben, bis ich knapp über der Wasseroberfläche raus kam und von da ein abenteuerliches Konstrukt aus Metallplatten Richtung der Peilung gebaut.

    Alle 10-20 Platten einen kleinen Unterstand gebaut, um dort ausruhen zu können. So ging es im Zickzack immer näher an die Peilung heran.

    Durch den beständigen Pfad aus Platten zieht man einen "Schlauch" aus Reichweitenverlängerungen mit sich mit, bei 1000-1100 ist dann aber Schluß.

    Wenn man sich noch knapp an die Grenze stellt, erlaubt es die Baukamera noch etwa 20 Platten über diese Grenze hinaus zu verlegen.

    So hatte ich mich auf etwa 150u an die Absturzstelle herangetastet und bin dann - nach Speicherung über den mitgeführten Speicherpunkt - beherzt ins Wasser gesprungen und zum Raumschiff hinab getaucht.

    Da mir zum Bau und Ausbau des Nautilon Materialien fehlten, habe ich eine provisorische Basis an der Absturzstelle gebaut, die wenigen benötigten Grundlemente (Rundraum und Tür) hatte ich in der Anomalie erlernt und einen Teleporter direkt an Ort und Stelle zu haben, ist nicht verkehrt.

    Dann habe ich keine Quelle für Zytophosphat gefunden, weil ich die falschen Objekte untersucht habe.

    Aber schließlich lief mein Nautilon und sein Echolot und es konnte mit den Träumen der Tiefe los gehen!

    Mit dem Nautilon als Gefährt ist die Beschaffung der lebenden Perlen natürlich viel einfacher, als wenn man als "Perlentaucher" zugange ist.

    Man sieht die gepanzerten Muscheln schon an dem eigentümlichen Licht, das sie verstrahlen.

    Die Rettungskapsel ist auch sehr praktisch. Man kann da rasch hineinschlüpfen, schön die diversen Gefahrenschilde aufladen und dann gut gerüstet die Gebäude angehen.

    Zudem paßt da gerade noch ein kleiner Speicherpunkt hinein, so kann man vor jedem Gebäude speichern, sollte mal was schiefgehen.

    So konnte ich die traurige Geschichte der auf diesem ungastlichen Planeten gestrandeten Mannschaft erfahren und bekam die restlichen Unterwasserbaupläne.

    Zuletzt habe ich beide temporäre Basen gelöscht, der Planet ist einfach zu unfreundlich, hier länger zu verweilen.


    Nun ging es an den Auftrag "16", der mich wieder auf den Planeten mit Eisstürmen brachte, wo es üppig Sturmkristalle einzusammeln gibt.

    Der Versuch, einen gefahrlos begehbaren Raum um eine Gruppe der Kristalle zu errichten, brachte nichts, das Geröll aus dem die Kristalle wachsen war später verschwunden.

    Mit einem Fahrzeug ist das Abernten im Sturm aber kein großes Problem.

    Dort habe ich auch mein Problem mit dem Ikarus-Antrieb im Nomaden gelöst. Im Netz fand ich den Tip, mal den herkömmlichen und den Ikarus zu verschieben, dann klappt es besser.


    Nun bin ich in der Mission "Säuberung" und hier geht es (nach 3 Warps) nun los mit den restlichen Glyphen pro Sprung.

    Zusammen mit dem Grab eines Reisenden bin ich jetzt bei 13 Glyphen.

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