Werdegang von "Uwe dem Unbeholfenen"

Schau doch mal im Discord vorbei.
  • Uwe12


    In der Artemis-Mission bist Du laut Deiner Beschreibung schon lange über den Punkt hinaus, wo es die Glyphen automatisch gibt. :/


    Ist die Wächtermission jetzt durch? Dann lass Dich da nicht abhalten, weiter zu machen. Die anderen Missionen, die der Waffenknecht zu vergeben hat, sind einfacher.


    Zum Indium: Na ja, wenn Du drauf stehst, auf einem Extrem-Planeten so eine Farm hinzustellen, anstatt ein bisschen was in den Raffinerien durchlaufen zu lassen --> Dein Weg :thumbup:


    Zum verschwundenen Schiff:

    Es gab immer mal wieder Phasen, in denen man Schiffe nicht rufen konnte, die

    • keine funktionierende Startschubdüse hatten,
    • keinen funktionierenden Impulsantrieb hatten oder
    • bei einem von beiden keinen Treibstoff (Starttreibstoff bzw. Tritium).

    Keine Ahnung, ob das jetzt wieder so eine Phase ist, wer einen Frachter hat, hat die Sorgen nicht, da stehen die Dinger automatisch in der Garage. Vielleicht gehst Du erstmal in Richtung Frachter? Da muss Dein Startraumschiff aber ein bisschen aufgepeppt werden, falls Du einen "Capital" willst. Sonst kannst Du auch erstmal einen Systemfrachter kaufen, dafür brauchst Du nur ein paar Units und Du kannst ja jederzeit wechseln.


    Nu ja, in der Phase gibt es viele viel Möglichkeiten, am Besten machst Du Dir immer einen Plan für die nächsten 2 Tage.

  • Auf der Raumstation dort kommen gleich zwei fliegende Händler, wo ich jedesmal fast 5000 Restsubstanz kaufen kann.

    Noch 2 Cent von mir zum Thema Nanit farmen...

    Ich bin auf der Station Yogarak und dort landen oder starten alle paar Sekunden Schiffe.

    Anfang bin ich noch zu jedem gerannt um Restsubstanz zu kaufen aber die meisten hatten die nicht.

    Bis mir aufgefallen ist, dass nur der Pilot eines bestimmten Raumschifftyps das an Bord hat. Nämlich dieser:


    Also Liegestuhl auf dem Flugdeck aufgeschlagen, vom Stuart ein paar Schirmchendrinks bringen lassen und gewartet bis obiger Raumschifftyp wieder einschwebt, was alle 5 bis 10 Minuten der Fall ist. Manchmal auch öfter. Er hat immer 3100 Restsubstanz an Bord.


    Gruß

    Nutsy

  • Ja, unterwegs ist man in dem Spiel ja immer irgendwie! :)


    Inzwischen kombiniere ich das Geldverdienen, habe eine Mine aktiviertes Indium, wo ich gleich die Erweiterung der Basisreichweite über Bodenplatten ausprobiert habe, da ich einen elektrischen Hotspot in der Nähe - aber halt zu weit weg für die einfache Basis - gefunden habe und so anzapfen konnte.

    Auch der Aufbau der Mine selbst ist mit einem einfachen "Unterstand" in der Nähe der geplanten Extraktoren auch bei Sturm kein großes Problem gewesen.


    Und Alter weis(s)er Mann hat natürlich recht, die Synthese aus Chlor + Sauerstoff zu mehr Chlor ist in einem Park von Raffinerien schnell gemacht.

    Damit das nicht ausartet, habe ich mir zur Limitierung eine Sauerstoffgewinnung aufgebaut, die so in 7h 20k Sauerstoff produziert.

    Die verbrate ich komplett zu Chlor, was dann im Verkauf um 30Mio bringt - so wird man nicht zuu gierig in der Produktion. ^^

    Auf meiner Basis habe ich jetzt das Abstandslimit einer Zeile Raffinerien zu einer anderen rausgefunden. Der Hauptraum (wo meine Experten und die Pflanztröge sind), ist 4x4 Betonplatten groß.

    Seitlich davon sind noch mal Platten draußen angebracht, auf denen die Raffinerien stehen, das ist in etwa der minimale Abstand, also Distanz 6 Platten (ich guck heute Abend aber lieber noch mal nach, ob das wirklich so ist, schreibe momentan aus dem Gedächtnis).

    Edit: es sind 7 Platten, also 5 leere dazwischen.


    Das mit dem anderes Schiff rufen ging dann auf einem Planeten - im Frachter sind sie natürlich auch alles drin, da fliege ich wegen dem eventuellen Einfluggehakel aber ungern hin.


    Wächtermissionen: der Waffenexperte will nichts mehr von mir, glaube ich.

    Vom Fahrzeugexperten bekomme ich nur noch die "sause da hin und sammle Zaster"-Missionen, wo ich aber keinen Peilmarker mehr bekomme, also nicht mal weiß, wohin ich soll.

    ...die erste von diesen Missionen habe ich mit der lahmen Koloss-Wuchtbrume natürlich versemmelt und seit dem bekomme ich keine Peilung mehr - aber egal.


    Nutsy

    Auf der einen gefundenen Raumstation sind es sämtlich Jäger, die immer Restsubstanz und meistens 4998 davon haben.

    Zu Verwirrung hat auch ein kleiner Transporter gelegentlich die Substanz, aber immer mal sind auch gleich 2 Jäger in der Station, so bekomme ich recht rasch die geplanten 40k Restsubstanz.

    Die 10 Raffinerien (jede bekommt 4k Substanz) puckern dann vor sich hin und wandeln das schön langsam zu Nanithaufen um, während ich draußen rumfliege. ;)


    Zu allem Überfluß konnte ich auf einem "Ritter Rost"-Planeten nicht widerstehen und hab dort eine Mine hingestellt - Ende aller Ferritstaubsorgen!:D


    In der Artemis-Geschichte bin ich vor Annahme der "16" und ich bin bei 8 gefundenen Glyphen, allerdings bin ich schon eine Weile in kein neues System gesprungen.

    Denn ich habe bemerkt, daß auf besagter Raumbasis regelmäßig S-Klasse Explorer landen, manchmal sogar 2 am Stück.

    Da habe ich mal welche gekauft und eingeschmolzen.

    So konnte ich mein exotisches Schiff (dessen Notsignal man von einem Holoterminus während der Artemis/Apollo-Geschichte bekommt) aufbrezeln.

    Es käme jetzt um 2500+ LJ weit, hat als Grundreichweite aber nur 158LJ.

    Bei einer Raumstation konnte ich regelmäßig S-Aufbrezelungen für den Hyperdrive kaufen (bis 250LJ) und vom Verschrotten der Explorer blieben auch immer welche übrig.


    Die S-Explorer, die ich gesehen habe, kommen auf Grundreichweite um 172 und so ein Reichweitenriese wäre für Fernerkundungen (manueller Hinflug zu Portalkoordinaten) schon schön (und einfach auch, ums mal ausgereizt zu haben). Was ich gelesen habe, kann es aber günstig sein, einen A-Explorer zu erwerben und auf S hochzustufen. Allerdings sind die Infos im Netz immer von diversen Versionen des Spiels und manches stimmt nach einem Update auch gar nicht mehr. Aber spaßeshalber probiere ich das mal und schaue, ob A->S mehr Reichweite bringt, als gleich einen S-Explorer zu kaufen.

    Fratzegeballer hat dazu schon mal was geschrieben, daß A->S immer dieselbe Reichweite haben (selber Typ Raumschiff natürlich), man mit viel Glück aber S mit noch was mehr finden kann.

    Mit dieser Raumstation habe ich ja auch wirklich großes Glück und da kann ich mal experimentieren.

    Edit: war wohl leider Zufall, jetzt kommen nur noch C-A


    Der erste verfallene Frachter war natürlich wieder fast ein Fiasko! Mußte aber auch gleich einen besonders schweren erwischen, dafür gab's als Ausgleich auch nur mittelmäßige Beute.

    In einem Raum gab's so 4 dieser Laser-Lichtschranken Geschütze - die man natürlich auch in Ruhe lassen könnte...

    Und pulsierende Alienbeutel, die beim Draufschießen oder wenn man sich zu lange in der Nähe aufhält, einen Sack "Weltraumratten" auswirft! =O

    Gelübde: wenn ich es heil hier raus schaffe, kommt ein Wärmeschutz nebst Sprit dafür in den Anzug! :saint:

    Weil ich noch keine rechte Orientierung hatte bin ich auch X-mal in die vorherigen Räume gelaufen - und hab da auch erst die Heizelemente entdeckt! :cursing:


    Na ja, beim nächsten Frachter ging's dann schon geschmeidiger, besonders auch wegen der neuen "wattierten Unterhose" im Anzug!

    Dann hatte ich auch mal einen Frachter mit insgesamt 6 Stockwerken, wo auf YT alle nur von 3 erzählten.

    Aber immerhin gab's schön Sturmkristalle ganz ohne Sturm und ich konnte Roamer und Nomad so mit dem Icarus-Kraftstoffsystem ausstatten. :)


    Als weitere Missionen stehen als nächstes noch die Sache mit dem Unterwasserfahrzeug an, da muß ich sowieso wieder springen und werde sehen, ob ich eine Glyphe erhaschen kann.

    Und natürlich "16".

    Zudem habe ich ein paar Absturzkapsel-Signalkarten kaufen können und möchte damit meinen Anzug weiter ausbauen.

    Einmal editiert, zuletzt von Uwe12 ()

  • Hab spaßeshalber einen B-Explorer für günstiges Geld gekauft und mit Nanit über A zu S aufgewertet und tatsächlich bin ich so um 171LJ Reichweite rausgekommen.

    Zwei versuchsweise A-Explorer zu S kam so ungefähr zu 162 und 168 raus, also schlechter, als dieser. Man soll bis 180 und darüber kommen, aber meiner mit 171 ist mir schon recht so.

    Leider habe ich keine 250LJ S-Aufwertungen mehr bekommen, die besten um 233. Zusammen mit den ja eigentlich unnötigen Cadmium- und Emerilantrieben und mit dem Notwarper komme ich so um 2800LJ.


    Nach einem Sprung in einen Piratenangriff auf einen Frachter geraten.

    Eigentlich wollte ich türmen, denn der Explorer hat nur die Photonenkannone, habs dann aber doch versucht und tatsächlich die Piraten in den Hades geschickt ohne den Frachter oder einen Verteidiger zu treffen. Da gabs einen Sonderpreis von nur noch 110Mio für den A-Frachter gegen meinen vorherigen C-Frachter. :)


    Das rote Glaxiensymbol am Auftrag "Träume von der Tiefe" habe ich falsch verstanden. Ich dachte, die Mission sei "abgelaufen" und habe sie neu gestartet.

    Das hat mich aber in die Hölle eines giftigen Wasserplaneten geschickt! Gift immer um 95 und in den häufigen Stürmen noch stärker!


    In der "Nähe" der Absturzpeilung gab es keine Landemöglichkeiten. Strand gab es nicht, nur diese runden "Tafelberge".

    Zwar etwa 1200u von der Absturzpeilung weg aber groß genug, eine provisorische Basis zu errichten - eigentlich unnötig umständlich, aber dabei einiges gelernt.

    Zudem hatte ich natürlich allen möglichen Krempel aber etwa kein Ammoniak für den Giftschutz dabei.

    Über 1200u schwimmen schien mir nicht wirklich ersprießlich.

    Mit dem Nomaden hätte ich auch übers Wasser die genaue Absturzstelle peilen können, der war aber durch verkorksten Ikarus-Antrieb kaum brauchbar.


    Durch meine Rostmine habe ich natürlich Ferritstaub "zum Schweinefüttern" also die wichtigsten Plattenelemente in Metall auf der Anomalie erlernt.

    Einen kleinen, überdachten Gang vor die Rundbasis gebaut, wo man auch im Sturm in Ruhe nachdenken und planen kann.

    Dann einen Stollen schräg nach unten getrieben, bis ich knapp über der Wasseroberfläche raus kam und von da ein abenteuerliches Konstrukt aus Metallplatten Richtung der Peilung gebaut.

    Alle 10-20 Platten einen kleinen Unterstand gebaut, um dort ausruhen zu können. So ging es im Zickzack immer näher an die Peilung heran.

    Durch den beständigen Pfad aus Platten zieht man einen "Schlauch" aus Reichweitenverlängerungen mit sich mit, bei 1000-1100 ist dann aber Schluß.

    Wenn man sich noch knapp an die Grenze stellt, erlaubt es die Baukamera noch etwa 20 Platten über diese Grenze hinaus zu verlegen.

    So hatte ich mich auf etwa 150u an die Absturzstelle herangetastet und bin dann - nach Speicherung über den mitgeführten Speicherpunkt - beherzt ins Wasser gesprungen und zum Raumschiff hinab getaucht.

    Da mir zum Bau und Ausbau des Nautilon Materialien fehlten, habe ich eine provisorische Basis an der Absturzstelle gebaut, die wenigen benötigten Grundlemente (Rundraum und Tür) hatte ich in der Anomalie erlernt und einen Teleporter direkt an Ort und Stelle zu haben, ist nicht verkehrt.

    Dann habe ich keine Quelle für Zytophosphat gefunden, weil ich die falschen Objekte untersucht habe.

    Aber schließlich lief mein Nautilon und sein Echolot und es konnte mit den Träumen der Tiefe los gehen!

    Mit dem Nautilon als Gefährt ist die Beschaffung der lebenden Perlen natürlich viel einfacher, als wenn man als "Perlentaucher" zugange ist.

    Man sieht die gepanzerten Muscheln schon an dem eigentümlichen Licht, das sie verstrahlen.

    Die Rettungskapsel ist auch sehr praktisch. Man kann da rasch hineinschlüpfen, schön die diversen Gefahrenschilde aufladen und dann gut gerüstet die Gebäude angehen.

    Zudem paßt da gerade noch ein kleiner Speicherpunkt hinein, so kann man vor jedem Gebäude speichern, sollte mal was schiefgehen.

    So konnte ich die traurige Geschichte der auf diesem ungastlichen Planeten gestrandeten Mannschaft erfahren und bekam die restlichen Unterwasserbaupläne.

    Zuletzt habe ich beide temporäre Basen gelöscht, der Planet ist einfach zu unfreundlich, hier länger zu verweilen.


    Nun ging es an den Auftrag "16", der mich wieder auf den Planeten mit Eisstürmen brachte, wo es üppig Sturmkristalle einzusammeln gibt.

    Der Versuch, einen gefahrlos begehbaren Raum um eine Gruppe der Kristalle zu errichten, brachte nichts, das Geröll aus dem die Kristalle wachsen war später verschwunden.

    Mit einem Fahrzeug ist das Abernten im Sturm aber kein großes Problem.

    Dort habe ich auch mein Problem mit dem Ikarus-Antrieb im Nomaden gelöst. Im Netz fand ich den Tip, mal den herkömmlichen und den Ikarus zu verschieben, dann klappt es besser.


    Nun bin ich in der Mission "Säuberung" und hier geht es (nach 3 Warps) nun los mit den restlichen Glyphen pro Sprung.

    Zusammen mit dem Grab eines Reisenden bin ich jetzt bei 13 Glyphen.

  • Die letzten Glyphen sind errungen und nun ging es erst mal auf Schnuppertour zu den vielen Portaladressen, die im Netz so locken.

    Ich wollte das System mit dem Planeten "Semira Prime" besuchen, und die vielen Basen bestaunen, die dort von Fans so gebaut worden sind.

    Aber welche Enttäuschung! Der Planet hieß anders und keine Basen weit und breit. ;(

    Also mal das System mit dem "Merkwürdigen Vorkommen" hier aus dem Forum aufgesucht - nix, nirgendwo eine Spur einer fremden Basis!

    Den abgestürzten S-Exoten von einer anderen Portaladresse gesucht, aber nur einen Holoterminus gefunden, bis ich gemerkt habe, daß der Fund für eine andere Galaxie gilt. :D

    ...so konnte ich aber schon mal das Anfliegen von XY-Koordinaten ein wenig üben.

    Und interessant, daß in Euklid auf dieser Position des aussehnsgleichen Planeten eben eine Station und kein abgestürztes Schiff zu finden ist.


    Gestern war das Entdeckernetz wieder online und auch die Basen waren endlich zu sehen! :)

    Hat Spaß gemacht, auch mal auf "Riff-Raff" ein paar Kugeln merkwürdigen Vorkommens in einer fremden Basis abzuernten (waren aber nicht die "Bälle" von Fratzegeballer ).


    Ich hab aber widerstanden, Systeme anzuportalieren, wo massig S-Schiffe versprochen werden.

    Auf der Raumstation in meiner Nachbarschaft kamen auch wieder ein paar S-Schiffe und viele in A, so habe ich meinen Explorer platzmäßig aufs Maximum ausgebaut.

    Braucht man zwar eigentlich nicht, aber ums mal auszuprobieren.:)

  • Nostromo

    Ja, im LP zu der damaligen Zeit konnte man keine Basis bauen bei einem Besuch über Portal.

    ...daher auch mein Wunsch, einen Weitstrecken-Explorer zu bauen, um dort mit regulären Sprüngen hin zu kommen.

    Brauchts aber offenbar nicht mehr, übers Portal angereist kann ich dort bauen und in Nachbarsysteme springen.


    Ich hab die "Community Base" dort mal besucht, ist aber jetzt offenbar von jemand anders gebaut oder betreut und keine legendäre Pyramide mehr.

    Auch den lästigen "Wadenbeißer" konnte ich nicht antreffen. ;)

    Auf einem Planeten im System dort aber abseits des Trubels habe ich eine kleine Natriummine gebaut und die Schlammhütte (die gefällt mir so gut) als Unterstand gegen die gelegentlichen Stürme.

    Zur Bequemlichkeit wollte ich dort einen Stuhl hineinstellen, den kann man aber nur "drehen" und sich nicht setzen. Ich probiere es mal mit den anderen Sitzmöbeln.

  • Ja, der Wadenbeißer! Der ist dort nach dem Origins-Update ausgestorben. Ganz Semira Prime war danach leider etwas unansehnlich geworden, weshalb ein neuer Planet her musste. Damals gab es wegen der Portalinterferenzen livestreams, während denen man Gruppen von Leuten, die vor Ort waren, joinen und schnell einen Basiscomputer hinstellen konnte, bevor man wieder aus der Gruppe flog. War lustig. Aber es gab auch zwei Reisende, die tatsächlich dorthin geflogen sind.

  • Längere Zeit mein Tagebuch vernachlässigt.


    ...ein Nachtrag mit merkwürdigem Ereignis wo man über ein Portal in ein "verbotenes" System springt - das mit dem 16er Countdown.

    Im Versuch der Katastrophe zu entgehen, bin ich rasch ins Raumschiff und gestartet - was aber keine gute Idee war.

    Bei Coundown 0 hing ich nun im Weltraum fest, konnte nicht mehr steuern, und entweder ist das Spiel da abgek*ckt oder ich habs abgebrochen. :D


    Mit Ende der Atlas-Mission habe ich mich für die grüne Galaxie "Eissentam" entschieden und dort aber nicht viel mehr, als eine Basis gebaut, um leicht in diese Galaxie wechseln zu können.


    Als letzte Herausforderung des Spiels blieb noch der Weg ins Zentrum der Galaxie.

    Mit dem Portalsprung war mir das aber zu einfach, ich wollte es über schwarze Löcher machen.

    Dazu hatte ich zuerst einen A-Transporter und später aus Ehrgeiz einen kleinen abgestürzten C-Jäger über Nanit zum S-Jäger aufgewertet und alle essentielle Technologie in die Technologie-Abteilung verlagert, die bei einem Sprung durch ein Schwarzes Loch oder eben das Zentrum (wo ja eigentlich üblich ein supermassives schwarzes Loch lauert) beschädigt wird.

    Ganz bleibt die Photonenkanone und der Hyperantrieb (?), der wird beim Weg zum Zentrum in diesem präparierten Schiff aber erst mal gar nicht gebraucht.


    Ich bin mit meinem 3050er Entdecker also so weit wie möglich zum nächsten SL in Richtung Zentrum gesprungen. Dort im System über die Anomalie oder den Frachter auf mein SL-Schiff umgestiegen und damit durch das Loch. Dann wieder in den Entdecker, der ja heil bleibt. So legte ich per Doppelsprung 10.000 Lj näher ans Zentrum zurück.


    In Zentrumsnähe funktionieren die SLer nicht mehr, einmal dauerte es eine Weile, bis es doch gezündet hat, das letzte habe ich einfach durchflogen, ohne daß es einen Sprung ausgelöst hat, weil die Annäherungsdistanz bereits unter den typischen 6000 Lj war. In Zentrumsnähe sind natürlich wohl alle Systeme bereits "entdeckt" und für den Sprung ins Zentrum habe ich den Hyperantrieb meines SL-Jägers gefüllt und bin fröhlich rein gehopst. Zuvor jedoch habe ich mein schäbigstes Multitool angewählt und zugesehen, daß auch im Exo-Anzug die wichtigsten Sachen in der Technologie-Sektion untergebracht sind.


    Der Sprung brachte mich (wie erwartet) in die 2. Galaxie, "Hilbert-Dimension" in ein System in Zentrumsnähe. Und nach den fälligen Reparaturen ging es mit Erkundungen los.

    Da nur noch der "Sprung ins Zentrum" als Auftrag existierte und das mit 5000 Lj Distanz des Ankunftssystems eigentlich nur wenig reizvoll ist, suchte ich nach anderen Beschäftigungen und versuchte über Sprünge das System "Pilgrim Star" zu erreichen. Eine Webseite gibt Hilfestellung, wo man die jeweilige Position vom Signalbooster abliest und so die Annäherung an einen vorgewählten Punkt (per default ist das eben der "Pilgrim Star") in der Galaxie planen kann.

    Den Pilgrim Star wird es so aber wohl nur in Euklid geben, was ich versuchsweise über einen Portalsprung in Euklid prüfen konnte.


    Für mich am besten zu navigieren ist es, wenn man den Winkel zum Zentrum Richtung 180° bringt. Dann kann man in der Galaxienkarte das Zentrum in die Mitte des Bildschirms setzen und über den "Rückwärtszoom" sich Richtung des gewünschten Systems bewegen. Das sollte man vielleicht gleich in Zentrumsnähe justieren, da sich der Winkel da naturgemäß stärker ändert, als wenn man schon etliche Lj versuchsweise herumgesprungen ist. ;)


    Im Zuge des Wegs durch Hilbert sind mir mehr verlassene oder auch nie besiedelte Systeme aufgefallen, als es in Euklid war. Vielleicht ein Zufall, oder Hilbert birgt tatsächlich mehr solcher Systeme.



    verfallener S-Frachter

    Bei reddit habe ich mir interessehalber die Portaladresse eines Frachters mit S-Frachtermodul am letzten Terminal rausgesucht, der in einen System in Euklid zu finden ist.

    Der Frachter selbst ist wirklich recht kurz und (bei entsprechender Bewaffnung) nicht schwer, hat keinen Befall nur eine Deckenkanone und halt ein paar Balldrohnen und Quallen.

    Da ich jetzt Zugang zu zwei weiteren Galaxien hatte, habe ich spaßeshalber dieselbe Portaladresse in Hilbert und in Eissentam ausprobiert.

    Die Systeme könne dabei anders aussehen (Rasse, Planetenzahl, Umwelt...) in den beiden getesteten Systemen war aber jeweils wieder der Frachter "Ayoro" zu finden.

    Teilweise mit Hangar und auch mal mit vielen Deckenkanonen und anderer Anordnung der Räume. Aber stets ohne Befall und zum Abschluß mit einem S-Modul.

    ...man würde also fast vermuten, daß die Generierung der Frachter an der Portaladresse fest gemacht ist.



    Expedition 3

    Ausgesetzt auf einer giftigen Welt ging die Expedition 3 los. Ständiger Hunger nach Ammoniak und Abwettern mancher Stürme in vom Terrain-Manipulator geschaffenen Stollen waren "täglich Brot".

    Am abgestürzten Raumschiff selbst habe ich meine kleine Basis errichtet, und so schon mal einen Unterschlupf gehabt.

    Für die Aufsuche eines bewohnten Gebäudes hat mir das Spiel eine Siedlung in "nur" 15h Fußmarsch präsentiert. Ein weiterer Sendeposten war in 1h Entfernung angezeigt.

    Am nächsten Tag zeigte sich aber eine Siedlung in was unter 1h Fußmarsch und nach Ankunft dort konnte ich einige der wichtigsten Bauteile (Quantencomputer, Magnetresonatoren, Mikroprozessoren) erstehen und machte mich auf den lang(weilig)en Rückweg. Da das Gelände sehr hügelig war, habe ich schließlich damit begonnen, Bergrücken einfach mit dem Terrainmanipulator zu durchbohren. Man läuft ohne Stürme und das gewonnene Silikatpulver kann gleich wieder als Futter für den Manipulator dienen.

    Das Wasser ist auf dieser Welt noch giftiger, als die normale Umwelt. In Stürmen ist es aber günstiger zu schwimmen, da man dann vom Sturm nicht behelligt wird.

    Das Reiten auf einem gezähmten Tier war keine Option, das ist einfach irgendwo hin gelaufen - oder ich hab mich zu dumm angestellt, es zu steuern.


    ...die Bohrarbeiten haben auch den Aufbau des speziellen Untergrunds etwa von Bergen oder steileren Bergrücken offenbart. Eine Art "Skelett" aus Gestein und die Hügel tragen unter der durchbohrbaren Oberfläche einen höhlenartigen Hohlraum.


    In meinem Unterschlupf habe ich dann ein Handelsterminal gebaut und so regelmäßig, wenn auch nur kleine Häppchen der wichtigsten Ressourcen kaufen können.

    Gerade chromatisches Metall ist ja anfangs chronisch knapp. In der Nähe meines Unterschlupfs gab es ein Kupfer-C-Vorkommen. Leider hatte ich die Reparatur meines Raumschiffs zu sehr forciert und mir so das weitere Erlernen am Konstruktionsforschungsterminal verbaut. Insbesondere, daß ich nun keinen Silo bauen konnte, schmerzte sehr.

    Ein schräger Stollen in Unterschlupfnähe Richtung der Extraktoren für das Kupfer erleichterte indes den Weg dorthin, weil ich zum einen nicht nach den Extraktoren suchen mußte und zum anderen weitgehend den Weg vor der Umwelt geschützt zurücklegen konnte.


    Den Minotaurus konnte ich - wie viele im Forum - nicht bauen, da nur 5 pro Planet gestattet sind. Als das Raumschiff flugfähig war besuchte ich einen anderen Planeten und konnte dort das Gefährt bauen. Da das Trum arg träge ist, habe ich mir noch einen Pilger gebaut, mit dem nun größere Strecken in angemessenem Tempo möglich waren. Auf dem Planeten fand sich zufällig ein Vorkommen "magnetisches Ferrit", wo ich rasch auch einen Extraktor und Portal aufbaute.


    Letzte Herausforderung war schließlich der "Akrobat", wobei das eigentlich ein Witz ist - wenn man nicht zu doof ist und diese Aufgabe auch "anklickt".

    Eine Wasserwelt war für diese "Herausforderung" ideal und dann waren alle 5 Phasen erledigt.

    Das Präsent zum Abschluß habe ich aber noch nicht "aktiviert". ;)


    Mit Ende der Expedition habe ich meine Basen dort gelöscht, es wimmelt dort eh' von Basen anderer Spieler.

    Ich möchte mit diesem Spielstand nun erneut die Hauptgeschichte beginnen.

  • Mal ein Blick zurück auf meinen Unterschlupf bei der Expedition:

    In der Kaverne rechts lugt der Basiscomputer hervor, dort gab es auch besagten Stollen zu den Extraktoren.

    Das abgestürzte Schiff, das nun oben am Kliff geparkt ist, war etwa ganz rechts bei den roten Pilzen.

    ...hatte den Screenshot gemacht, um später über die Glyphen vielleicht noch mal dort vorbei schauen zu können. :)


    Von der Expeditionswelt abseits gab es natürlich nur entdeckte Systeme. Um die größte Not an Ferritstaub zu lindern fand ich ein fettes S-Vorkommen "verrostetes Metall" und andernorts überraschend eins mit S-Sauerstoff (ich habe Sauerstoff bisher stets nur in C gefunden) - da kann man natürlich prima die "magische Chlorvermehrung" betreiben, man möchte ja irgendwann auch einen schönen S-Frachter haben...


    Der Bau einer Mine für aktiviertes Indium war ein heißer Ritt auf einem radioaktiven Planeten!

    Mir schwante schon übles, als es hieß "extremes Wetter".

    In der Baukamera ist das ja kein Problem, wenn man sich aber in einem Sturm verklickt und die Kamera schließt, saugt es einen aus dem noch nicht ganz bedachten Rohbau heraus.

    Damals hatte ich nur diesen Strahlungsschutz von der Anomalie erlernt, und kein S-Upgrade, das man mit Uran aufladen kann.

    So wirbelte ich hilflos in der verstrahlten Luft umher und - da das erste Mal in so einer Situation - in Gedanken schon beim Reload.

    Irgendwie ist es mir mit dem Jetpack dann doch gelungen, zu landen und den Pilger zu erwischen - der hatte ein Schutzmodul gegen Strahlung.


    Die Basis wurde so nach und nach für 10k aktiviertes Indium also in etwa 9Mio Zaster ausgebaut.


    Auch über Schwarze Löcher ist es mir zunächst nicht gelungen, unentdeckte Systeme zu erreichen. Einem Piloten habe ich dann einen kleinen C-Jäger abgeschwatzt und den wieder für SL-Sprünge präpariert - was bei nur 2 leeren Plätzen in der Technologie nicht soo erschöpfend klappt. Aber die restliche Technik im Hauptraum ist robust oder entbehrlich.

    Nun habe ich in der Sternenkarte das Zentrum der Galaxie an den Bildschirmrand visiert und bin "rückwärts" um 8000 Lj gesprungen, dann ein SL in der Anomalie geben lassen und das wiederholt, da war ich in unentdecktem Gebiet. Noch ein paar Mal gesprungen und ein 3er Gek-System gefunden, wo es Frachter mit diesem "Schwert" untendran gibt.

    Ich mag diese Frachter, die direkt nach dem Start ein freies Wegfliegen ermöglichen, also wo keine Aufbauten im Weg sind.


    Beim letzten Mal hatte ich durch beharrliches Einspringen in ein reiches System nach (ich meine) 7 Versuchen einen S-Frachter kaufen können.

    Das werde ich in besagtem, reichen Gek-System wieder probieren. Bei zwei Versuchen gab es schon 1x B und 3x A - das wird!

    Kohle ist jetzt knapp an 100Mio, da kann ich mir den vielleicht schon leisten.



    Noch ein kleines Off-Topic zu "real sky":

  • Jagd nach dem S-Frachter

    Mit zusammengesparten ca. 100Mio habe ich mir ein 3er Gek-System gesucht, weil ich nun den S-Frachter "für immer" besorgen wollte.

    Ich hatte mal welche gesehen, mit einer Art "Kiel", aus denen man bequem ohne störende Antennenaufbauten ausfliegen kann.

    Jetzt gab es nur welche mit einer Art "Teller" am Bug und Masten im Ausflugbereich.


    Also mal eine Feinsuche in der Sternenkarte und letztlich ein 3er Vy'keen-System gefunden mit (gleich noch) einem schönen "regnerischen Planeten", wo ich nun meine Expertenbasis aufgebaut habe. Ich hatte die andernorts bereits vorbereitet. Das Gelände dieses "paradiesischen" Planeten war aber abartig steil aufgefaltet. Hatte die Basis dort wieder abgerissen.


    ...da ich im noch nicht umgewandelten Expeditions-Spielstand weiter spiele, startet dort die Missionsreihe Artemis irgendwie nicht und damit gibt's auch keine Baupläne für die Expertenterminals.

    Jedenfalls habe ich auf der neuen Basis manuell gespeichert und dann ab ins All, Frachter besichtigen. Ich meine, ich hätte 1x neu geladen, jedenfalls konnte ich mein Glück kaum fassen, als gleich der erste besuchte Frachter ein 16+9 S-Frachter war. ^^


    Kommandant "Hai" nahm mich beiseite und meinte hinter vorgehaltener Hand:

    "Die 'Bananenfrachter' sind eher was für die jungen Hüpfer, die gerne um die Masten herumsausen.

    Dieser hier ist - schon wegen seines stattlichen 'Rumpfes' - eher was für den gesetzteren Herrn und hat eine (der nachlassenden Sehkraft entgegenkommende) brettebene Oberfläche im Startbereich und garantiert so butterweiche Landungen und Startvorgänge.

    Wenn ich das Angebot vertraulich behandle, könne er meine Gek-Möhre in Zahlung nehmen und ich käme so zu einem 13,7Mio-Schnäppchen, statt 23Mio Liste."


    Na ja, Handschlag! Und da isser nun:

    Bei 16+9 weiß ich zumindest, was ich mit Frachtschotts anzufangen habe.;)


    Die Raumstation in dem System ist aber voll verschnarcht. In gefühlt einer viertel Stunde kam immer nur mal ein popeliges Shuttle vorbei. :D


    Schiffsausbau

    Da der Frachter nun erledigt war, plante ich, die restlichen Kröten in den Erwerb und Verschrottung von A-Schiffen zu stecken um den doch arg beengten Exoten ein wenig auszubauen.

    Der Kauf von Erweiterungseinheiten ist nicht gerade günstig und ich mag es auch lieber, aus dem Schrott gewonnene Lagererweiterungen zu verwenden.

    Von einem anderen 3er-System wußte ich, daß auf der Raumstation reger Betrieb herrscht und auch regelmäßig A-Schiffe anzutreffen sind.

    Dort legte ich mich auf die Lauer. Bei der Gelegenheit kam auch ein kapitaler A-Transporter vorbei, mit einem fetten Kaufpreis von 112Mio - die hatte ich nicht mehr auf dem Konto, freute mich aber, mal so einen Burschen gesehen zu haben!

    Zuletzt hatte ich mein Kapital auf vielleicht unter 20Mio verpraßt, und zumindest ein paar Lagererweiterungen einbauen können.


    Fregatten heuern

    Ich hatte schon ein gewisses Sammelsurium an Fregatten zusammengeheuert.

    Also mal schlau gemacht, wie man die Fregatten der verschiedenen Experten im All vom Rumpf her unterscheiden kann.

    Habe in einem Korvax-System drei Unterstützungsschiffe gefunden und woanders noch einen für Industrie.

    ...der Spritverbrauch will dabei ja auch berücksichtigt werden.


    Uran

    Als Abschluß besuchte ich einen (moderat) verstrahlten Planeten, fand ein schönes A-Vorkommen Uran und - da keine Stürme - geeignetes Land zum späteren Freilandanbau von Gammawurzeln um das kleine Basishäuschen herum.

  • Gestern war ich ein bißchen müde, habe mehr Routine gemacht.

    Ein paar Absprungkapseln mit dem Scanner der Pilgers gesucht und so ein paar Plätze für den Anzug besorgt.

    Auf dem Weg zu diesen Punkten kann man schön vergrabene Technologie oder Wissenssteine mit einsacken.


    Als Dussel kam mir nicht in den Sinn, daß ich ja weit mehr Fregatten, als die 10 auf der ersten Seite haben kann.

    Dann habe ich mich mal in die englische Wikiseite zu den Fregatten eingelesen und die Limits für Spritsparsamkeit studiert.

    Das eine oder andere Sparbrötchen habe ich schon, werde aber mal diesbezüglich weiter einkaufen und ausmisten.

    Da noch ganz am Anfang ist meine beste Fregatte gerade mal nur B, da tut eine Entlassung eines "Spritschluckers" nicht so weh.

    Und ich weiß, wie ich meine Millionen weiter investieren kann, das ganze Chlor und Indium.a will ja in klingende Münze umgewandelt werden! ;)

    Wie man "Unterstützungsschiffe" eigentlich einsetzt, ist mir nun auch klar geworden.


    Dem Atlaspfad bin ich weiter gefolgt, in der Hoffnung, daß darüber irgendwie die Geschichte mit Artemis gestartet wird.

    Und egal, wie viele der Kugellichter ich in den Atlasstationen sammle und Atlas Wort lerne, wenn der Atlas mit mir spricht, kommt nie ein verständliches Wort, na ja...

  • Mit dem Fortgang der Atlas-Reihe kam nun auch "Träume von der Tiefe" - was irgendwie auch das Aufseherterminal getriggert hat.
    Der Planet mit den "Träumen" ist vergleichsweise harmlos gegen die "Giftküche" vom ersten Mal dieser Mission.

    Allerdings fand ich hier kein Kristallsulfid, zumindest nicht im näherem Umkreis um die Absturzstelle. Und hatte zu wenig im Inventar, um das Nautilon bauen zu können.

    Ich hab dort ein temporäres Speichersignal abgestellt, mir in der Anomalie die Bauanleitung für das Unterwassergebäude nebst Tür beschafft.

    Das wenige Kristallsufid hat dann für den Aufbau einer provisorischen Unterwasserbasis mit Teleporter ausgereicht.

    Da ich noch andere Welten mit Meeren im Fundus hatte, konnte ich dann noch weiteres Kristallsulfid beschaffen und das Nautilon bauen.


    Da ist mir aufgefallen, daß nun auch das Konstruktionsterminal des Aufsehers baubar war und ich habe die "Träume" erst mal geparkt, da die Expertenreihe ja eine größere Anzahl an schmerzlich vermißten Rezepten freischaltet. Dabei bin ich jetzt bis zum Exo-Fahrzeug-Experten vorgedrungen.

    Zudem warte ich bewußt ab, bis eine frisch eingesetzte Pflanze erntereif ist (was bei der Sonnenrebe für Solanium natürlich heftig dauert) um vom Farmer das nächste Rezept zu bekommen.

    Wenn man Solanium auf einem heißen Planeten erntet, hätte man ja locker genug für die Pflanze und um es gleich dem Farmer zu geben.

    Beim Aufseher habe ich evt. was falsch gemacht. Er wollte noch einen Gravitinoball, von denen ich welche im Lager habe. Um den Dialog abzubrechen bin ich auf "ablehnen", was mich gleich zum Mordit gebracht hat. Ich hatte gehofft, daß ich einfach noch mal den Gravitinoball abgeben kann - komisch.


    Beim Auftrag des Waffenexperten, das Depot zu überfallen, hatte ich auch schon befürchtet, es verk*ckt zu haben, weil ich das Depot - einer alten Gewohnheit gemäß - mit der Bordkanone zerstört hatte und nicht mit dem Multitool. Witzigerweise fand ich auf einem anderen Planeten irgendein anderes Depot, das ich nun mit dem Multitool zerlegt habe. Das galt dann auch als "bestanden" für den Auftrag. :)


    So nach und nach baue ich jetzt auch meine Anfangs-Basen in den von anderen Spielern entdeckten Systemen ab und ziehe sie mit in "meinen" Sektor um.

    Durch eifriges Fragettenheuern habe ich jetzt alle Expertenfregatten mit nur 8-9t Verbrauch und die Unterstützungsschiffe mit 2-3t per 250Lj.

    Ich muß aber noch ein paar sparsame Unterstützer heuern, habe nur 2 Stück in der Flotte.



    Edit weil vergessen: auf einer Raumstation konnte ich ein S-Multitool erhaschen.

    Ist weder experimental noch alien, aber ich hab mich sehr über den Fund gefreut. :)

    Einmal editiert, zuletzt von Uwe12 ()

  • Das merkwürdig türkisfarbene Gras auf der Welt mit meinen Anfängen einer Agrarbasis hat mir nie so richtig gefallen.

    In einem anderen System gab es "grüneres" Gras aber auch heiße Regenstürme, also habe ich den ganzen Aufbau umgezogen

    Die Basis ist auf einer Bergkuppe in der Nähe eines Elektrofeldes errichtet, weil die ganzen Agrarkuppeln ja irre viel Strom ziehen.

    Die Energiegewinnung - samt Unterstand, wenn man bei Sturm dort bauen muß - sieht man auf dem Bild etwas im Hintergrund.


    Auf die Dauer war mir die Leiterkletterei zu öde. Und beim bequemeren Runterspringen per Jetpack-Stop

    glitchte ich mal ganz durch den Turm und knallte unten auf die freie Erde auf - bei Sturm natürlich, was sonst?


    Mit Kurzstreckenteleportern klappt der Auf- und Abstieg auch nur halbwegs.


    Man glitcht auch mal durch die Decke in den nächsten Zylinder hinein und muß dann doch wieder auf die Leiter.

    Kann natürlich sein, daß ich die Teleporter gar zu arg in die Ecke gequetscht habe und deshalb der "Deckel" vom Teleporter durch den Boden ragt:


    Einen kleinen Kelleranbau Sternendorn gibt es auch, der Ertrag dieser Pflanze ist ja eher mäßig:



    Nun machte ich mich daran, die Umgebung nach 3er (reich) Systemen zu durchsuchen und dabei auch gleich die

    verfallenen Frachter zu inspizieren. Dabei fand ich es merkwürdig, daß dieselben Frachternamen mehrmals auftreten-

    Aber ist eigentlich kein Wunder, denn die Frachter haben ja eher "klingende" Namen und nicht etwa generische, wie z.B. "PFRTZLGNPF XIII".

    Was schon bei der Untersuchung eines (reddit) S-Frachters zu vermuten war, zeigte sich auch hier, Frachter mit demselben Namen sind von ähnlichem "Schwierigkeitsgrad",

    etwa das Vorkommen von Nestern oder Deckenkanonen. Ein Frachter hatte lustigerweise eitrige Pusteln aber keine Nester!


    Drei der gefundenen Frachter liefern zum Schluß sogar ein A-Klasse-Modul ab und auch mal bis 2 Fregattenmodule.

    Die tlw. brutal mit Nestern verseuchten geben zum Schluß allesamt als "Belohnung" nur C - immerhin einer hatte auch 2 Fregattenmodule als Trostpreis.


    Interessiert verfolge ich nun die Beiträge über die neuen "German's Sky"-Systeme. Da ich mit dem Spielstand der Expedition noch nicht alle Glyphen habe,

    warte ich mal ab, bis daraus ein normaler Spielstand wird und die Artemis-Geschichte freigeschaltet wird.

    Dann versuche ich mich wieder an einer Agrarkonstruktion in einem der neuen Systeme. :)

  • Zitat

    Dabei fand ich es merkwürdig, daß dieselben Frachternamen mehrmals auftreten-

    Aber ist eigentlich kein Wunder, denn die Frachter haben ja eher "klingende" Namen und nicht etwa generische, wie z.B. "PFRTZLGNPF XIII".

    Was schon bei der Untersuchung eines (reddit) S-Frachters zu vermuten war, zeigte sich auch hier, Frachter mit demselben Namen sind von ähnlichem "Schwierigkeitsgrad",

    etwa das Vorkommen von Nestern oder Deckenkanonen. Ein Frachter hatte lustigerweise eitrige Pusteln aber keine Nester!

    Frachter mit gleichem Namen haben immer die gleiche Gefahr (Aliens, Sicherheitsalarm oder nur "grüne Quallen") und das gleiche Frachtermodul am Ende. Außerdem sind sie in jeder Galaxie bei der gleichen Portaladresse zu finden.

    Wir finden einen Weg, auch wenn man keinen sieht.