'Mein Man's Sky' vs. 'No Man's Sky' - Wieviel 'Mensch' verträgt NMS?

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  • Möglich ist in NMS inzwischen vieles: Basen bauen, Siedlungen verwalten, sich zu Gemeinschaften zusammenzuschließen, Systeme zu beanspruchen und die auch -ja gegen-wen-eigentlich?- zu verteidigen. Sicher könnte man auch die Raumstationen zu umfangreichen Basen ausbauen wie einen riesigen Frachter.


    Mein Problem ist manchmal die Richtung, in die viele Neuerungen führen: Für mich war der Name des Spiels 'NO MAN'S Sky', als ich das Spiel vor Jahren begann, Programm. Irgendwie dachte ich in meiner Naivität dabei an John Lennons 'Imagine'. Vermutlich neige ich zu Eskapismus. In meiner Freizeit möchte ich aber unsere Welt mit ihren gesellschaftlichen Differenzen, Grenzen, Bürokratien und Konflikten ein wenig hinter mir lassen.


    Und jetzt reibe ich mir die Augen und stelle fest, dass immer mehr von dem, was ich eigentlich loswerden wollte, im Spiel ankommt - wie eben PvP, Imperien, Grenzen und In-Besitz-Nehmen. Offensichtlich ist es zutiefst menschlich, die eigene Lebensweise mit ins Spiel zu nehmen. Obwohl ich wirklich viele Basen gebaut und noch mehr besucht habe, bleibe ich dort nicht, sondern vagabundiere als eine Art Weltraumtramp durchs All.


    Mir fehlt es weniger an Ideen, was man mit einer Raumstation oder einer Basis machen kann, ich fühle mich aber ein wenig unwohl, wenn man überall 'Meins' dranschreibt, wenn Fähnchen gehisst und Besitz reklamiert wird. Auch wenn das NMS-Universum glücklicherweise so groß ist, dass man durch Zufall niemandem begegnen wird, die Irritation bleibt. :pardon:


    Wie geht ihr damit um? Ist NMS für euch eher ein utopisches 'Niemandsland' oder soll es unseren irdischen Verhältnissen und Lebensweisen möglichst nahekommen bzw. sie abbilden?

  • Das unterschreibe ich 100%ig :)


    Insbesondere deinen 2. Abschnitt teile ich und wäre nicht (mehr) im Spiel, wenn ich den "Mist" im richtigen Leben auch noch en detail in NMS finden würde.


    Für mich ist es schon bissel wie in den 50ern und 60ern, als im Fernsehn und Kino häufig eine ideale schöne Welt dargestellt wurde. NMS ist für mich wie "Schatz, ich bin zuhause".

  • Mir gefällt es bei NMS in den Weiten des digitalen Alls herum zu fliegen und immer wieder neue schöne Bilder dabei vor Augen zu kriegen. Diese Wow-Effekte, wie Luchsderlettern sagen würde, sind für mich das Salz in der Suppe. Der zweite Grund ist für mich das Bauen. Beides liebe ich und das in der von mir ebenso geliebten Umgebung, dem Universum. PvP interessiert mich nicht und selbst diese Piraten- oder Wächterangriffe nehme ich nur genervt hin.

    Gut, alles, was mich wenig interessiert umspiele ich und so genieße ich den Rest und bleibe dabei.

  • Eine Zeit lang - es ist wirklich lange er - habe ich mal ein Spiel namens Seven Kingdoms gespielt. Wie der Name schon sagt, ging es dabei um das Gründen, Vergrößern und Verteidigen von Imperien, was einschloss - scheinbar -, dass man die gegnerischen Völker gehörig plattmacht.
    Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich diese Gewinne-oder-verliere-Logik etwas eintönig fand und habe angefangen, mir eigene Ziele in dem Spiel zu setzen. Dort habe ich z.B. irgendwann versucht, einem Zustand entgegenzuwirken, bei dem ich weder angreifen noch mich verteidigen muss. Ich habe das Gemetzel einfach verhindert. Irgendwann funktionierte das und seitdem bevorzuge ich eigentlich ausschließlich Spiele, die es mir ermöglichen, eigene Ziele zu verfolgen. Klar, dass ich irgendwann NMS entgegenfieberte. Denn hier war absolute Ergebnisoffenheit ein Spielprinzip.

    Ich bin zuversichtlich, dass dies auch in Zukunft so bleibt, sogar dann, wenn die schlechten Seiten des Menschen immer weiter in das Spiel dringen. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass man es sich gerade dann zum Ziel setzt und immer großzügiger und freigiebiger wird, wenn NMS die Gier und den Egoismus befördert. Man könnte immer pazifistischer spielen, wenn PvP-Elemente das Spiel überschwemmen, und immer anarchistischer, wenn der Territorialgedanke mehr und mehr Einzug hält.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Das Spiel ist auch für Alienas noch lange nicht am Ende. Es gibt viel zu tun und offensichtlich endet die Moderatorentätigkeit nicht an den Grenzen von German‘s Sky. ;)

  • Für mich ist No man's sky ein Computerspiel das mit unserer Realität nix zu tun hat.

    Ich spiele eine Rolle in diesem Spiel, die ich an das No man's sky Universum anpasse damit es für mich stimmig ist.

    Unsere Realität mit dem Spiel vermischen passt da irgendwie nicht zusammen.

    Unsere Realität kommt meiner Meinung nach erst mit den Basen, Kommunikationsstationen und Benennungen in das Universum von No man's sky.

    Da gibt es dann riesige Teddybären, Fahrräder oder sogar prominente Gesichter wenn man diese Basen anfliegt.

    Man liest Grüße aus New York, Australien, Holland,... man landet auf bereits entdeckten Planeten und finde Kreaturen mit dem Namen Hund, Katze, Maus...

    Ist zwar alles interessanter anzusehen,

    Passt für mich aber nicht wirklich ins Spiel...

    Die Spieler (als Anomalie) sehe ich eher als Rasse wie die Vy'keen, Gek und Korvax.

    Oft geht es bei den Geschichten zwischen den verschiedenen Rassen um Ressourcen, Krieg und Machtansprüche, also wüsste ich nicht warum diese Themen in Verbindung mit unserer Rasse im Spiel ausgeblendet werden sollten.

    Dazu gehört dann eben auch der pvp Modus und das Markieren des eigenen Reviers.

    Ich hab nur noch nicht raus welche Rasse besitzergreifender ist,

    welche Rasse Kriegerischer und welche intelligenter.

    Übertrifft die Rasse "Anomalie" in allen Punkten bereits die erdachten Spezies Gek, Korvax, Vy'keen ?:/


    Da man sich seinen Charakter selbst zusammenstellen kann, ist das Spiel in gewisser Weise ein Rollenspiel.

    Erstelle ich eher einen kriegerischen Vy'keen, mag aber nicht so gerne Waffen und Auseinandersetzungen,dann passt das irgendwie nicht zusammen.

    Ich selber habe mich dazu entschieden einen Reisenden zu spielen, der Kuriositäten sammelt und einfach nur in diesem Universum lebt, um dort alle (spielinterne) Möglichkeiten auszuschöpfen.


    Ansonsten greift ja immer der Germansskylischer Spruch:

    Jeder kann das spielen wie er will.:S

  • Ach, mir verdirbt das auch nicht völlig die Lust am Spiel. Ich finde NMS immer noch faszinierend. Ich kann ja auch das meiste weglassen oder ausschalten.


    Es gibt nur immer mehr Elemente, die ich -wie Berenth - nachdem sie ein nettes Intermezzo waren, beiseite lasse. Siedlungen, Missionen oder Frachter beispielsweise. Die Expeditionen enden ja gezwungenermaßen. Ich ertappe mich dabei, dass ich abgesehen vom Basenbau in letzter Zeit fast nur das Urspiel spiele. Sightseeing eben.


    Ich möchte auch nicht auf Multiplayer oder Crossplay verzichten. Dinge wie Basenbau brauchen -finde ich- letztlich Mitspieler. Auch wenn man für sich selbst bauen mag, ist es doch nett, wenn es anderen gefällt. Diese 'Neuerungen' weiß ich zu schätzen.


    Ich hab im RL auch einen kleinen Zaun um mein Grundstück -zumindest an einer Seite. Aber wenn ich in NMS Zäune baue. komme ich mir komisch vor. Da erscheint mir das wie ein Fremdkörper oder ein Anachronismus. Vermutlich hab ich zu viel hoffnungslos idealistische SF konsumiert. Das hab ich jetzt davon... 😃


    reimtuecke

    Du meinst, ich sollte PvP als Chance begreifen? Hm, vielleicht gründe ich ein 'Intergalactic Peace Corps'. Woher hab ich das nur? PR? 😂

  • Alien: „Du meinst, ich sollte PvP als Chance begreifen?


    Nicht als Chance, als Mission! Ein Beispiel: Es gibt da im GMS-System diesen etwas kriegerischen und korrumpierten Traveller :) Man kann sich provozieren lassen und zurückschießen, wenn er angreift und damit nur sehr - allzu - menschlich ist. Man könnte sich aber auch fragen, welche Entgegnung zu einem selber passt und zu NMS und direkt am Loch seiner Basis mit einem großen Augenzwinkern einen Aussichtspunkt für Touristen bauen und ihn bei seinem Treiben beobachten. Da ist ja soviel möglich … ;)

  • wenn man überall 'Meins' dranschreibt, wenn Fähnchen gehisst und Besitz reklamiert wird.

    Moin Alien


    Ja, das ist auch so garnicht mein Ding. NMS spiele ich am liebsten allein.


    Da ist ja auch kein Problem, denn es gibt immer wieder eine nächste Galaxie, in der noch weniger Leute unterwegs sind, als in der vorherigen. Die wenigsten kommen doch weiter als bis nach Eissentam, weil sie dort glücklich leben können.


    Aber selbst in Euklid gibt es noch große zusammenhängende Gebiete, wo man völlig allein ist und wo vorher noch nie jemand war.


    Ausnahmen sind halt die Wochenendmissionen und die Expeditionen, da kommt man nicht umhin mit anderen Leuten zusammenzutreffen. Da bin ich dann immer schon nach kurzer Zeit genervt angesichts des geradezu zwanghaften Errichtens von Basiscomputern und Kommunikationsstationen auf jedem freien Quadratmeter.

    Es nervt unheimlich, wenn man innerhalb einer Expedition für sich das Ziel; zB. einen Treffpunkt; entdecken will und es aber schon beim Anflug auf den Planeten unübersehbar mit "Bauwerken" zugemüllt ist.

    Schade eigentlich, daß der PVP-Modus nicht das Flächenbombardement von Basen beinhaltet. :evil:


    Wenn schon PVP, dann aber doch mit allen Konsequenzen.


    Ansonsten ist das eine sehr schöne Sache, daß man PVP in den Netzwerkoptionen ausschalten kann. Alle die kein Interesse am Kampf haben, können völlig ungefährded ihre Ruhe genießen. Selbst wenn sie beschossen werden, erleiden sie keinerlei Schaden. Dazu fehlt eigentlich noch die Geste mit dem Mittelfinger beim Quecksilberassistenten. :saint:


    Gruß

    Stein

    Angriff, grah! Angriff! Verbrenne ihre Geschwüre der Bösartigkeit und

    Sünde! Lass sie wissen, daß dieser Himmel nur uns allein gehört!

  • Als NMS neu angekündigt war (2015), konnte ich es gar nicht erwarten, wegen der versprochenen prozedural generierten Welten.

    Ich hatte das Spiel sicher als einer der ersten.


    Dann gab es großen Ärger wegen magerer Spielinhalte.

    Ich hatte das nicht so empfunden. "Erkunden" war in NMS für mich immer das wichtigste, und auch heute noch sind die NMS 1.0 - Welten sehr reizvoll.


    HG hat super Arbeit geleistet - kostenlose Updates mir neuen Inhalten und Multiplayer.


    Dadurch sind viele Möglichkeiten gegeben, wie man spielt.

    Manch Permadeath-Spieler schaltet PvP ein, obwohl im Nexus gern mal einer rumballert.

    Man kann aber auch in Drachenblut baden oder gleich "kreativ" spielen.


    Alle sollen Spass haben am Spiel, je weiter weg von unserer realen Welt, desto besser.

    Für echtes PvP ist NMS von seiner Struktur her ungeeignet, das ändert sich vielleicht mal, aber ich glaube nicht, dass es ein Gewinn wäre.

    reimtuecke Mir hatte auch mal der Finger gejuckt, aber es wäre nicht nötig gewesen.

  • Vielleicht nehme ich das Spiel auch zu ernst.:/In einem Rollenspiel -wie FoxHound NMS oben versteht- nimmt man es ja auch keinem übel, wenn er Geld oder Besitz anhäuft oder mal ein paar Wegelagerer erlegt. Und ganz ohne menschliche Mitspieler wäre mir das Spiel zugegeben auch zu leer, - die Ideen, Bauten usw. der anderen. sind ja auch eine Bereicherung.


    Und außerdem: Früher wusste ich, dass ich mir die Ziele in NMS selber suchen musste, mit den ganzen Updates wächst die Erwartung, dass man mich unterhält. Dann wäre das Ganze eher ein 'Luxusproblem'... die Entscheidung was ich dann aus dem Angebotenem mache, steht ja auf einem anderen Blatt. :S

  • Also ich fände es nicht schlimm wenn alles was mit schießen zu tun hat aus dem Spiel verschwände. Bin ein elend schlechter Schütze und zb Shooter oder so Games wie Fortnite hab ich auch noch nie gemocht.


    Ich spiele auch am liebsten allein. Allerdings erfreut es mich wenn ich mal über ein System oder über Planeten mit kreativen Namen stolpere auf denen kreativ gebaute Basen stehen.


    No man's sky 4 ever ❤

    Ich bin ein kleiner Luchs

    Was zu Lesen ist ne Krux

    Doch so sehr ichs auch verbell

    Hab nun mal Lettern auf dem Fell

    (Reim dich oder ich fress dich)

  • ... wächst die Erwartung, dass man mich unterhält.

    Das ist auch in Eve online zu beobachten. Immer mehr "Content" für den Gelegenheitsspieler wird angeboten, obwohl es ja eigentlich eine Sandbox sein soll. Seine Ziele muß man sich selbst setzen, zumindest war das noch so, als ich damals angefangen habe.


    "Hier hast du ein Raumschiff, da draußen ist das Weltall, viel Glück!" war der Beginn des Spiels. Heutzutage dagegen, aber seht selbst:


    https://www.eveonline.com/de/n…uilding-better-capsuleers



    Aber gut, wenn es hilft neue Kunden zu gewinnen, dann ist es eben so. Ohne zahlende Spieler kann das Spiel nicht weiterleben. Mit Eve werden übrigens 0,5% des Bruttosozialprodukts von ganz Island erwirtschaftet. Zum 15. Geburtstag des Spiels hat der Ministerpräsident eine Keynote gehalten!


    Das wundert mich bei NMS auch so. Wovon lebt diese Firma eigentlich, wie werden die Gehälter gezahlt? Das kann doch nicht sein, daß ich einmal das Spiel kaufe und dann nie wieder etwas beisteuere?

    Ob die Jungs parallel an etwas Neuem arbeiten? NMS 2.0 würde ich ungesehen kaufen. ;)


    Gruß

    Stein

    Angriff, grah! Angriff! Verbrenne ihre Geschwüre der Bösartigkeit und

    Sünde! Lass sie wissen, daß dieser Himmel nur uns allein gehört!

  • Ich würde auch für ein fettes nms Update was springen lassen. Wäre für mich okay.

    Ich bin ein kleiner Luchs

    Was zu Lesen ist ne Krux

    Doch so sehr ichs auch verbell

    Hab nun mal Lettern auf dem Fell

    (Reim dich oder ich fress dich)

  • An Original Poster:

    Ich verstehe nicht wo dein Problem liegt. Man kann unfassbar winzige Bruchteile des Universums beanspruchen und mit seinen Basen und Siedlungen belegen. Niemand kann aber daran gehindert werden diese Basen als Nicht-Prozedural-Generierten Content zu betrachten und zu besuchen.


    Alles was man sonst noch kann, sind mehr oder weniger dumme CommStationen danebenzustellen mit ‘Das ist meine Basis’. Planeten und Systeme kann man auch noch umbenennen in ‘Mein Planet’.


    Alles andere ist außerhalb des Spieles: Wenn Leute Excellisten erstellen wer welche Basis auf welchem Planeten erstellen darf/ hat. Oder sich Logos, Namen, Gesetze, ... für ‘Reiche’ ausdenken. Usw. Etc.


    Wer die einschlägigen Foren dafür nicht verfolgt, bekommt damit soviel mit wie über die Bandenbildung im örtlichen Kindergarten.

  • [...] bekommt damit soviel mit wie über die Bandenbildung im örtlichen Kindergarten.

    'Unterschätze nie die Bandenbildung im örtlichen Kindergarten!'😄

    Und natürlich: Willkommen im Forum!😃

  • Ich glaube nicht das Sean jemals wollte das No man's sky ein One player game wird.

    Ganz zu Beginn war es ja wohl für etliche Zeit genau das. - Auch wenn Sean höchstselbst sich daran heute kaum noch erinnern wird.😀

  • mOOin

    Ich bin auch seit 1.0 dabei und war es irgendwann leid alleine mit dem Spiel zu sein - so bin ich ja dann auch hier gelandet - keine ahnung wann das nun war -

    Nun ist es so, ich zock auch nur das Game wenns was neues gibt und denn MP schalt ich komplet aus weil ich lieber z.B. die WEaufgaben alleine zock - im groß und ganzen egal was man für ein Spielertyp man ist, hatt sich das Game ja nur positiv entwikelt nur irgendwann ist ja auch mal gut mit weit über 1000 std mit einem Spiel

    NMS Signatur: SR1J-C66C-MM8HG - für alle zugänglich -8)

  • Mal ne Metabemerkung.


    Ich finde die Diskussion hier gut,

    die hilft zu verstehen, was die Spieler vom Spiel erwarten.

    Spielzeit ist Lebenszeit, und die ist wirklich wertvoll.

    Wenigstens sollte es Spass machen.

    Es gibt kein Dogma, und man muss andere akzeptieren.


    Es gibt keinen Stillstand, NMS hat sich verändert.


    Z.B. Basenbau, man kann sich das kostenlos anschauen. Es ist wie eine Eintrittkarte in eine Kunstausstellung - Basenbau ist Kunst (oder nicht?).

    Betrifft auch die CorruptedTraveller-Basen.


    Modden gehört zum Spiel.

    Wer mit Blender arbeitet, weiss, dass es ohne so nicht geht.


    Alles ist ok, außer anderen den Spass zu verderben.