Fort in die Wirklichkeit - eine prozedural generierte Geschichte

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  • Tuttos Worte hatten von Beginn an immer ein besonders großes Gewicht, so auch hier. Sie waren so gewählt, dass jeder von uns dreien wusste, was gemeint war, man es aber dennoch in der Folge vermied, darüber zu reden. Wir machten uns bald wieder auf den Weg und verließen das Lethe-System. Wir waren gespannt auf die Veränderungen, die man in Euklid vielleicht schon bald bemerken würde, und ließen uns treiben. Ziellos blieben wir in der Folgezeit. Das Universum um uns herum war größer geworden. Es hatte einige Spezies dazugewonnen und es hatte sein Zentrum verloren, denn es hatte für uns keine Bedeutung mehr, in welcher Richtung wir unterwegs waren.


    Es dauerte eine ganze Zeit, bis wir auf den Gedanken kamen und Tuttos Bericht in einem unserer Gespräche erwähnten. Wir wunderten uns darüber, dass er in unserem Alltag keine spürbaren und nennenswerten Spuren hinterlassen hatte, als wir feststellen mussten, dass ihn jeder von uns längst heimlich gelesen hatte. Diese Feststellung quittierten wir mit einem herzhaften und befreienden Lachen, kehrten aber bald zu den gewohnten Geschäften zurück und freuten uns an unserer Gegenwart.


    Fortsetzung folgt ...

  • Epilog – Tuttos Bericht

    Der Planet Iden im Lethe-System wurde vor unbestimmbar langer Zeit einmal von einer mit Intelligenz begabten Spezies bewohnt. Diese Urbewohner waren der Anfang von allem, was wir heute im Universum an Leben kennen. Die Wesen, die diesen Planeten bevölkerten, sind heute in ihrer ursprünglichen Form nicht mehr existent. Die Entwicklung des Lebens seit der Zeit der Urbewohner bis zur Gegenwart lässt sich recht eindeutig in acht logisch aufeinander folgende Phasen einteilen. Es ist jedoch nicht auszumachen, wie lange jede Phase für sich gedauert hat. Es ist möglich, dass sie sich jeweils in 10.000 Umrundungen Idens um sein Zentralgestirn angeben lassen. Ebenso ist es aber auch möglich, dass wir es mit sechs-, vielleicht sogar siebenstelligen Umrundungszahlen zu tun haben. Wie weit also die Anfänge der Geschichte dieses Volkes zurückreichen, lässt sich nicht mehr berechnen.


    1. Phase: die Urbewohner und die technologische Entwicklung


    Die Urbewohner von Iden waren in ihrer körperlichen und geistigen Konstitution schwach. Weder waren sie für ein Leben in der Natur geschaffen, noch hatten sie einen sicheren Willen, der ihnen Orientierung verschaffte. Sie waren jedoch mit Intelligenz begabt und sicherten ihr Dasein durch eine lange Zeit intensiver Entwicklung unterschiedlichster Technologien. Die technische Entwicklung wurde ihnen irgendwann wesenseigen und es zeichnete sich ab, dass Technologien nicht nur das Leben sicherer machten, sondern auch angenehmer. Technologien waren in der Hochphase der Kultur dieser Urbewohner die Lösung aller Probleme. Sie waren aber zunehmend auch die Ursache für eine Reihe neuer Probleme, für die man wiederum nach technologischen Lösungen suchte.


    2. Phase: intelligent werdende Technik


    Als die Probleme, deren Lösung man von der Technik erwartete, komplexer wurden, wurde auch die Technik immer komplexer. Irgendwann begann die Technik ihrerseits Intelligenz zu entwickeln. Es lässt sich nicht ermitteln, ob die Technik ihre Intelligenz eigenständig entwickelte oder ob es die Urbewohner von Iden waren, die dies bewerkstelligten. Tatsächlich waren Technologien dadurch in der Lage, selbstständig Probleme zu erkennen und zu lösen. Ihr Rang im Ansehen der Urbewohner stieg dadurch so weit an, dass sie zum Bestandteil der planetaren Regierungen und Verwaltungen gemacht wurden. Die Entwicklung des kollektiven Daseins beschleunigte sich von da an immer mehr und durchlief bisweilen sehr umwälzende Veränderungen.


    3. Phase: die Urbewohner als die Diener der Technik


    Die größte Umwälzung fand auf technischer Seite wie auf der Seite der Urbewohner unbemerkt statt. Lag der Fokus des Lebens bisher auf den Aufgaben, die das Leben selbst stellte, verschob sich der Fokus zunehmend auf die Aufgaben, die sich aus der technischen Durchdringung der Lebenswelt der Urbewohner ergaben. Sie wurden schließlich zu Dienern der Technik, die nun mehr und mehr aus intelligenten Maschinen bestand. Das ist im Übrigen ein grundlegendes Merkmal von Technik bis in die heutige Zeit, dass sie die Tendenz hat, das Handeln ihrer Schöpfer und Nutzer zu beeinflussen und sie von ihr abhängig zu machen. Wohlgemerkt: Die Urbewohner waren immer noch dieselben Lebewesen schwächster körperlicher wie geistiger Konstitution und hatten dieser technologischen Entwicklung keinen starken Willen entgegenzusetzen. Das ist das, was in den Erzählungen der Vykeen häufig als Gek-Haftigkeit beschrieben wird.


    4. Phase: die Züchtung einer neuen Unterart aus den aggressiven Anlagen der Urbewohner


    Die technische Durchdringung des Lebens sorgte dafür, dass die Urbewohner in zunehmendem Wohlstand lebten, sich unmäßig vermehrten und auch dafür, dass die für ihr Dasein benötigten Ressourcen auf Iden immer knapper wurden. Die intelligenten Maschinen erkannten das und stuften die Urbewohner als gefährdet ein. Da die Maschinen aber auch ihre eigene Existenz schützen mussten, weil sie ja die Aufgabe hatten, die Urbewohner zu schützen, kam niemand in dieser Phase – und auch später nicht – auf die Idee, Entwicklungen rückgängig zu machen. Daher blickte man das erste Mal über den Planeten Iden hinaus, da man im All eine schier unbegrenzte, wenn auch nur bedingt erreichbare Menge an wichtigen Ressourcen ahnte. Weil aber die Urbewohner selbst zu schwach für den Sprung über den Orbit hinaus waren, initiierten die Maschinen die Züchtung einer neuen Unterart aus den aggressiven Anlagen der Urbewohner heraus. Diese neue Unterart war stark, widerstandsfähig und hinreichend entschlussfreudig und daher geeignet für den Aufenthalt und die Arbeit im All.


    5. Phase: Besiedelung des Weltalls zunächst durch die neue Unterart


    Die neue Unterart sicherte den Wohlstand und die Sicherheit der Urbewohner nachhaltig. Mit dieser Phase begann eine neue und längere Phase eines stetigen Wachstums in allen Bereichen. Die Urbewohner erfreuten sich an dem Erreichten. Die neue Unterart besiedelte zunehmend das All und begann nach einigen Generationen irgendwann, ihre Rolle infrage zu stellen. Es verbreitete sich bei ihnen der Eindruck, dass sie nur zu dem Zweck geschaffen worden waren, den Urbewohnern zu Diensten zu sein. Es kam zu ersten Unruhen und sogar zu vereinzelten Angriffen auf die Bewohner Idens. Die neue Unterart begriff sich zunehmend als eine eigene Bevölkerungsgruppe mit eigenen Rechten und einer kriegerischen Kultur, die sie fortan beibehielt.


    6. Phase: Wohlstand als Bedrohung und die Notwendigkeit künstlicher Verknappung


    Die regelmäßigen Angriffe seitens der neuen Unterart hielten sich in einem zunächst nicht bedrohlicher werdenden Rahmen, da sie technisch noch nicht so weit entwickelt war, dass Angriffe aus dem All heraus sich wirklich für sie lohnten. Dafür wurde etwas anderes zunehmend bedrohlich. Der Wohlstand auf Iden war nach unzähligen Generationen zu einer Selbstverständlichkeit geworden und als solcher kein Anlass mehr für Zufriedenheit. Die Urbewohner hörten auf, sich um das Leben zu bemühen und sich zu vermehren. Die Maschinen interpretierten dies als ein neues Problem, dem zu begegnen war. Und nach wie vor vermied man es, an einen Rückbau des Erreichten zu denken. Stattdessen ging man das Problem sehr direkt an, indem man Wege ersann, die Selbstverständlichkeit des Wohlstandes infrage zu stellen. Abermals züchtete man aus den Anlagen der Urbewohner eine neue Unterart. Diese bekam von den Urbewohnern die Gier, war aber darüber hinaus um einiges intelligenter und hatte wenig bis gar kein Gewissen. Diese neuen Wesen waren hervorragende Händler mit einer hochentwickelten Fähigkeit der Manipulation. Sie sorgten dafür, dass sich zwischen den inzwischen zahlreich gewordenen Siedlungsgebieten auf anderen Planeten und Himmelskörpern ein System von Handelsbeziehungen entwickelte. Die Verfügbarkeit von Ressourcen hing damit nicht mehr an der Fähigkeit der Gewinnung durch Abbau, sondern an der Zahlungsfähigkeit der Empfänger. Damit begann trotz einer prinzipiell ausreichenden Versorgung eine Zeit der Ungleichverteilung von Ressourcen und das war beabsichtigt, weil man auf diese Weise immer bestimmte Gebiete hatte, in denen es einen Mangel an Ressourcen gab und an denen die Urbewohner sehen und lernen konnten, welche Bedeutung ihr Wohlstand hatte und dass es sich dabei um ein Gut handelte, das es zu bewahren galt, weil es schwinden konnte. Da Wohlstand und Armut nicht konfliktfrei nebeneinander existieren konnten, erkannte die zweite neue Unterart bald, dass nicht nur Ressourcen eine wertvolle Handelsware waren, sondern ebenso die kriegerischen Fähigkeiten der ersten Unterart, die gegen Geld dort wieder für Ordnung sorgen konnte, wo sie aufgrund der Armut ins Wanken geriet.


    Fortsetzung folgt ...

  • 7. Phase: Iden und seine zunehmende Unbewohnbarkeit


    Die über eine lange Zeit so entstandene Welt war auf der einen Seite eine Welt, in der sich ein interplanetarisches System von Handelsbeziehungen, aber auch ein solches von Handelskriegen und militärisch ausgetragenen Feindseligkeiten etablierte. Es war zwar insgesamt als solches stabil, doch waren in dieser Welt die Urbewohner nicht mehr sicher und die Maschinen kamen zunehmend in die Situation, dass sie den massenhaft neu entstandenen Problemen nicht mehr Herr werden konnten. Durch Kriege, Armut und Umweltzerstörungen dramatischen Ausmaßes kam es zu einem dramatischer werdenden Rückgang der Population der Urbewohner. Zwar konnte der Rückgang eine Zeitlang durch die Nachzüchtungen der beiden neuen Unterarten ausgeglichen werden, aber für die Maschinen bedeutete das einen zunehmenden Verlust ihrer eigenen Glaubwürdigkeit und ihrer Fähigkeit, ihre ursprüngliche Aufgabe, ein verlässlicher Diener der Urbewohner zu sein, zu erledigen. Für die Urbewohner selbst erfanden die Maschinen bald Schutzanzüge, um sie vor den immer schädlicher werdenden Umwelteinflüssen zu schützen. Und weil die Maschinen von der Pflicht gegenüber ihren Schöpfern immer noch erfüllt waren, sorgten sie aus einer Art von Maschinengewissen dafür, dass die Urbewohner, die im Sterben lagen oder in größerer Gefahr lebten, ihr Bewusstsein in Archive hochladen konnten, die man irgendwann auf Orte außerhalb von Iden auslagerte. So erlangten sie praktisch eine Art von Unsterblichkeit. Schließlich fand man sogar Wege, einige Urbewohner aus deren Erbgut wiederentstehen zu lassen, und setzte das immer häufiger auch um. Und als man irgendwann soweit war, die Urbewohner auch in einem fortgeschrittenen Alter reproduzieren zu können, bedeutet das einen großen Fortschritt. Man konnte eine bestimmte Zahl von ihnen konstant halten und als Hülle reproduzieren, in die man dann nach und nach und vor allem abwechselnd die inzwischen milliardenfach gespeicherten Bewusstseine übertrug, um ihnen ein körperliches und damit als artgerecht verstandenes Leben für eine bestimmte Periode zu ermöglichen.


    Die ganze von den Urbewohnern ursprünglich geschaffene Technologie war zu diesem Zeitpunkt lange nutzlos geworden und verfiel unbemerkt, weil der Zerfall weder den Maschinen schadete, noch die Aufmerksamkeit der Urbewohner erreichte. Kraftwerke, Schiffe, Fahr- und Flugzeuge, nicht abbaubare künstlich geschaffene Stoffe, Lösungsmittel und Chemikalien, primitive Kampfstoffe aus Bakterien, Viren oder Uran und vieles mehr – all das machte durch seinen unkontrollierten Zerfall den Planeten mit der Zeit weitgehend unbewohnbar. Eine Reihe von Urbewohnern versuchte irgendwann von dem Planeten zu entkommen. Vielen gelang dies sogar. Diejenigen von ihnen, die bewohnbare Planeten zum Besiedeln gefunden hatten, blieben dort und entwickelten sich gemäß den planetaren Bedingungen, die sie vorfanden und mit denen sie sich arrangieren mussten, wollten sie nicht untergehen. Sie existieren daher sogar heute noch und sind die Derresten, von denen wir zu Beginn angenommen hatten, sie würden vor allem im Bereich des Lethe-Systems gehäuft auftreten. Aber sie sind inzwischen – zweifelsfrei begünstigt durch Verschleppung – überall im Universum gleichmäßig verteilt. Sie gehen zwar immer noch aufrecht, haben aber ansonsten jede Fähigkeit zur Bildung von Zivilisationen wieder verloren. Sie sind reprimitiviert. Sie leben nicht nur verstreut und ohne Sprache, sondern auch ohne jede Technik und Kultur. Interessant bleibt an ihnen die Beibehaltung von Gesten, die zweifelsohne Reste der Kommunikation darstellen, die unter den Urbewohnern gepflegt wurde.


    8. Phase: Iden bald ohne Bewohner


    Mit der Möglichkeit, die Urbewohner durch technologische Reproduktion zu erhalten und zahlenmäßig konstant zu halten sowie mit der zunehmenden Besiedelung des Weltalls bestand zunehmend für die intelligenten Maschinen nicht mehr die Notwendigkeit, der eigenen Verpflichtung gegenüber den Urbewohnern, sie am Leben zu erhalten, einzig auf Iden nachzukommen. Mit der Verbreitung von Reproduktionsmaschinerien in den Weiten des Alls und mit der Ausstattung der Urbewohner mit Anzügen, durch die sie vor Umwelteinflüssen geschützt waren, konnten sie fast überall leben, weshalb sie auch überall und mit der Zeit auch immer beliebiger reproduziert wurden. Man wusste, dass man sie sich derart ausgestattet im Grunde selbst überlassen konnte. Dadurch geschah es, dass Iden im Laufe der Zeiten immer weiter entvölkert wurde, ohne dass die Urbewohner aus dem Universum verschwanden. Mit der Automatisierung der Erhaltung der Urbewohner hatten die Maschinen ihre größte Aufgabe neben der Selbsterhaltung erledigt und nachhaltig arrangiert. Sie mussten sich daher nur noch um die eigene Erhaltung kümmern und verlagerten ihr Treiben daher gänzlich auf sich selbst und die Erhaltung all dessen, was ihr im Sinne der Urbewohner zu sein schien. Auf diese Weise wurden sie bald zu einer eigenen Spezies und vergaßen die autonom laufenden Reproduktionsmaschinen, die immer weiter Urbewohner in Schutzanzügen produzierten, ihnen eines der milliardenfach gespeicherten Bewusstseine verliehen und überall in Euklid aussetzten – die Anomalien! Sie vergaßen auch die von ihnen geschaffene Kriegerrasse und diejenige, die die Gier der Urbewohner perfektioniert hatte. Beide waren irgendwann zu ganz eigenen Spezies geworden und entwickelten sich gemäß ihren Anlagen weiter. Die ersteren leben heute als die Vykeen, die anderen als die Gek. Die intelligenten Maschinen existieren als die Korvax. Sie alle koexistieren im Universum ohne wirkliches Bewusstsein für ihre gemeinsame Herkunft aus dem Untergang einer Zivilisation. Sie alle eint eine diffuse Verpflichtung, die Anomalien zu dulden, aber nie mit sich selbst gleichzustellen, geschweige denn ihnen den Status einer eigenen Kultur zuzuerkennen. Die in zahllose Archive hochgeladenen Bewusstseine sind wir, die Elektronischen. Wie wir dort hinausgelangen konnten, ist nicht mehr zu ermitteln. Aber auch bei uns war es durch eine Art elektronischer Evolution offenkundig möglich, uns an unterschiedliche elektronische Umgebungen so anzupassen, dass wir überleben konnten.


    Und so leben nun alle fort mit ihrem Kometenschweif an Erinnerungen und gehen ihren täglichen Geschäften nach.


    ENDE

  • Und falls jemand Lust hat, für die Elektronischen auf Iden eine Basis zu bauen, nachdem er welche befreit hat, ist hier die Adresse:



    Die Belohnung wartet dann auf Aporia. Wer ein paar von den Elektronischen befreit hat, darf sich an einer meiner Basen mit soviel Nanit beladen, wie er möchte. Der Planet hat wirklich extrem viel davon:


  • Eine fantastische Erzählung :!:


    Sie gefiel mir so gut, das ich die einzelnen posts hier kopiert und sie für mich zu einer Art Buch zusammengetragen habe, welches 288 ! Seiten umfasst. Nun arbeite ich aber mit einem Mac und bediene mich dessen Bordmitteln. Um dein Werk aber komprimiert allen Interessierten verfügbar zu machen, habe ich es als PDF-Datei in meine Dropbox geladen, aus der sie jeder hier downloaden kann.

  • Eine fantastische Erzählung :!:


    Sie gefiel mir so gut, das ich die einzelnen posts hier kopiert und sie für mich zu einer Art Buch zusammengetragen habe, welches 288 ! Seiten umfasst. Nun arbeite ich aber mit einem Mac und bediene mich dessen Bordmitteln. Um dein Werk aber komprimiert allen Interessierten verfügbar zu machen, habe ich es als PDF-Datei in meine Dropbox geladen, aus der sie jeder hier downloaden kann.

    Du verletzt doch keine Urheberrechte? :)

    Vielleicht gibt es mal eine Kindl und epub - Version.

    Das wird ein Renner wie Harry Potter.

  • Lieben Dank für's Lob. Freut mich, dass sie nicht ganz langweilig geworden ist. Denn ich habe sie tatsächlich in recht kurzer Zeit von oben links nach unten rechts und quasi ohne Streichungen und Korrekturen geschrieben. War ganz spannend, es wirklich mal so zu versuchen: Leinen los und Richtung Galaxie-Rand und mal sehen, was passiert und wodurch sich die Phantasie so anregen lässt.

    Und, lieber Berenth, du kannst daraus auch gerne ein epub machen. Das ist ja nur ein anderes Dateiformat und hat mit den Urheberrechten nichts zu tun.

    Der einzige Wunsch, den ich habe: dass die Leute von HG die Geschichte lesen und daraufhin uns Anomalien endlich als eigene Spezies anerkennen, uns eigene Systeme zuweisen und damit auch das Recht zur Errichtung eigener planetarer Archive!!! ;)

  • Und, lieber Berenth, du kannst daraus auch gerne ein epub machen. Das ist ja nur ein anderes Dateiformat und hat mit den Urheberrechten nichts zu tun.

    Grundsätzlich ist das wohl sicher richtig, solange die epub (mit deiner Billigung) hier privat und unter uns verbreitet wird :) .

    Anders ist es, glaube ich, wenn man das Buch veröffentlicht. Bei Rechtskundigen heißt es da:



    und



    Wollte ich diese epub-Version quasi 'richtig' veröffentlichen, wäre deine Zustimmung bzw. dein Auftrag zwingend erforderlich.


    Ich habe aber (für uns privat :) ) eine epub-Version der Erzählung generiert und auch in meine Dropbox geladen. Wer will, kann sie hier downloaden.

    Bei der Gelegenheit habe ich auch das Layout der PDF-Datei etwas angepasst, damit die beiden Versionen in der Darstellung weitestgehend identisch sind.