Gibt es nach dem Tod eine Fortsetzung?

  • Gibt es nach dem Tod eine Fortsetzung? 6

    1. Weiß ich nicht (3) 50%
    2. Ja (2) 33%
    3. Nein (1) 17%

    Also das vieles aus dem vorigen Leben irgendwie fortgesetzt wird.

    Wenn etwas unterbrochen wird, könnte es in Leben drauf ebenfalls irgendwie fortgesetzt wird.


    Beispiele:


    aktuelles Leben:

    • Man hat gleichaltrige Kollegen auf der Arbeit
    • Man wohnt als 40jähriger in einen Haus mit alten Leuten.
    • man wohnt in einer L-förmigen Wohnung mit Balkon
    • In der L-förmigen Wohnung hat man als Beispiel 20 PC Spiele gespielt.
    • Sean hat No Man´s Sky entwickelt und Rayrod arbeitet an Rayrod´s Multiverse, aber es wird nie erscheinen oder man wird es selber nicht spielen können.

    usw.


    nächstes Leben:

    • man spielt mit dem betreffenden Kollegen gemeinsam als Kinder.
    • Betreffende Mieter sind 40 Jahre jünger und wohnen in der Nachbarschaft.
    • Wohnzimmer sieht genauso aus wie die betreffende L-förmige Wohnung, aber ist größer, hat eine Terrasse und einen Garten.
    • Rayrod entwickelt ein Weltraumspiel namens Rayrod´s Multiverse.
    • die 20 PC Spiele sind irgendwie 20 Amiga Spiele, die man nach und nach bekommt.

    usw.


    Was meint Ihr? Könnte es sein, das vieles aus dem Leben nach dem Tod irgendwie fortgesetzt wird?


    Vielleicht leben wir immer und immer wieder ein Leben, das dem vorigen Leben ähnelt.


    Könnte als Beispiel Sean in unseren vorigen Leben auch ein Modder wie jetzt Rayrod gewesen sein und in unseren jetzigen Leben hat er sein Projekt als unser jetziges No Man´s Sky gemacht?

    Vielleicht hat Sean in unseren vorigen Leben auch etwas für ein NMS ähnliches Spiel entwickelt, damit viel mehr Abwechslung ist, hat nicht geklappt und in diesen Leben verlief es ähnlich.


    Beispiel:


    voriges Leben:


    - NMS ähnliches Spiel wird entwickelt.

    - NMS ähnliches Spiel wird veröffentlicht.

    - Sean entwickelt etwas ähnliches wie Multiverse für mehr Vielfalt usw.

    - wurde 2022 immer noch nicht veröffentlicht

    - Atomkrieg

    - Alle Menschen sterben, das mit Seans Projekt hat nicht geklappt.


    jetziges Leben:


    - No Man´s Sky wird entwickelt

    - NMS erscheint 2016

    - Alles was Sean geplant hat, konnte nicht eingebaut werden, was auch in Projekt in Leben davor drin sein sollte.

    - Rayrod entwickelt Rayrod´s Multiverse

    - Bis jetzt noch nicht veröffentlicht.

    - Atomkrieg

    - Alle Menschen sterben, Rayrod konnte sein Projekt nicht veröffentlichen.


    nächstes Leben:


    - Rayrod´s Multiverse wird entwickelt

    - Rayrod´s Multiverse wird veröffentlicht

    - Alles was Rayrod geplant hat, konnte nicht eingebaut werden, was auch in Projekt in Leben davor drin sein sollte.

    - ein Modder entwickelt etwas ähnliches wie Multiverse für Rayrod´s Multivese

    - Steht 2022 immer noch nicht zur Verfügung, da es noch in Entwicklung ist.

    - Atomkrieg

    - Alle Menschen sterben, betreffender Modder konnte sein Projekt nicht veröffentlichen.


    usw., also immer und immer wieder ein ähnliches Leben.

  • Ich denke da in eine ganz andere Richtung, nämlich eine eher religiöse. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Wie findest Du meine Variante?


    Vielleicht ist es auch so, das wir nach dem Tod wieder als Kleinkind auf einer alternativen Erde aufwachen.


    Also Wenn als Beispiel Du auf Deiner Arbeit Kollegen in Deinen Alter hast, stirbst und wachst als Kleinkind auf, das Du in nächsten Leben Deine Kollegen als Spielkameraden, in Kindergarten, Schule usw. wieder triffst.


    Vielleicht ist es ein endloser Kreislauf, der auch immer und immer wieder irgendwie fortgesetzt wird.

  • Ich persönlich denke, dass wenn man stirbt, jeder in seiner eigenen Blase lebt, also mit Menschen die man liebt.

    Diese, wenn sie Tod sind, leben auch in ihrer eigenen Blase.

    Also bei mir wären zb. meine Oma mit dabei. Meine Frau wäre da, wenn sie stirbt, aber ebend nicht ihre Oma.

    Während in in der Blase meiner Frau, ihre Oma da wäre, aber dafür nicht meine.

    Ich hoffe man versteht was ich meine. :/

    Da ich nicht religiöse bin, gibt es für mich sowas wie Himmel und Hölle nicht. Jeder der stirbt, lebt dann in seiner Blase mit geliebten Menschen. Ist ne schöne Vorstellung.


    Es könnt auch einfach sein wie es Monthy Python singt.


    ,,You know, you come from nothing
    You're going back to nothing"


    Übrigens den Song, ,,Allways look on the bright side of life,, möchte ich auf meiner Beerdigung spielen lassen.

  • Es gibt für mich keine irgendwie geartete Fortsetzung des Lebens nach dem Tod.

    Weder ein wieder Erwachen auf einer Alternativ-Erde, ein Abwandern der "Seele" in die Hölle oder den Himmel (was das auch immer sein soll) noch sonst irgend etwas.

    Wir werden geboren - leben unser Leben - wir sterben - ENDE, SCHLUSS, AUS DIE MAUS.

    Mehr ist da nicht.

    Alles Andere ist ein Versuch, das Unvermeidliche, den Tod als Ende der Existenz, zu akzeptieren.

  • Da keiner weiß wie es wirklich ist wenn man tot ist (das wird seinen Grund haben),

    hat jeder seine eigenen Gedanken darüber, wobei der eigene Gedanke nicht richtiger sein kann als der von anderen.

    Da nichts bewiesen ist, wird alles möglich sein.

    Von Wiedergeburt über Himmel und Hölle, bis zum absoluten Nichts usw..

    Kritisch wird es dann, wenn jemand behauptet das nur seine eigene Theorie wirklich stimmt.

  • Also das vieles aus dem vorigen Leben irgendwie fortgesetzt wird.

    Wenn etwas unterbrochen wird, könnte es in Leben drauf ebenfalls irgendwie fortgesetzt wird.

    [...] also immer und immer wieder ein ähnliches Leben.

    Hm, die Vorstellung eines ewigen Kreislaufs, dass sich alles immer wiederholt, womöglich mit ein paar kleinen Abwandlungen, kommt eher meinem persönlichen Gefühl von Hölle ziemlich nahe. Tod-Laaaangweilig! Ähnlich sehe ich auch die Vorstellung einer ewigen Fortsetzung meiner öden Existenz. Ein Versuch sollte doch wirklich genügen!


    Dann möchte ich doch bitte lieber als Ackerschachtelhalm wiedergeboren werden. Oder als Vogel. Echsen wären auch nicht übel: nie wieder Sonnenbrand.🤩 In der Umfrage oben fehlen mir überhaupt ein paar Alternativen. Vielleicht etwas differenzierteres wie:


    - Wider besseres Wissen würde ich gerne glauben, dass es irgendwie weitergeht, aber neee...


    - Ich möchte gern, dass es weitergeht, aber doch bitte nicht für jeden hergelaufenen Idioten😂


    - Ich gebe nach meinem Tod dem Universum freudig die Moleküle, Atome und Quarks zurück, die ich mir für meine bewusste Existenz geliehen habe. Macht was Besseres daraus!


    Bei letzterem würde ich vielleicht tatsächlich ein Häkchen setzen. Das käme meiner Version von 'ewigem Leben' vermutlich am nächsten.

  • Das mit der Fortsetzung fände ich Super, ich bin mit meinen Leben zufrieden.


    Als Beispiel könnte ich dann auch richtig viele No Man´s Sky Varianten von verschiedenen Leuten spielen.

  • Das mit der Fortsetzung fände ich Super, ich bin mit meinen Leben zufrieden.

    Als Beispiel könnte ich dann auch richtig viele No Man´s Sky Varianten von verschiedenen Leuten spielen.

    Zufriedenheit - gut und schön. Wohl dem, der sie hat.

    Aber ich hab noch was vor mit meinem Leben. Mit diesem und mit denen danach sowieso. Und das hat nur äußerst wenig mit NMS zu tun. Glücklicherweise.


    So sehr ich NMS als Spiel schätze... nee, bei aller Liebe... es dauernd für den Rest meines Lebens spielen zu müssen, wäre schon unerträglich und Strafe genug. Aber in jedem zukünftigen Leben immer wieder neue Varianten davon... Hilfe! So unvorstellbar grausam kann das Universum doch nicht sein! =O

  • Interessante Fragestellung.


    Mit dem Thema habe ich mich vor ziemlich langer Zeit beschäftigt und auch heute noch finde ich das Thema interessant. Mir ging es aber nicht um NMS (das gabs damals noch gar nicht), sondern um den Kreislauf des Lebens allgemein. Ich persönlich glaube daran, dass der Tod das wirkliche Ende ist und "klammere" mich auch nicht an ein möglicherweise besseres Leben nach dem Tod und Reinkarnation. Wahrscheinlich würde ich mein Leben vergeuden, wenn ich wüsste, dass es unendlich so weiter geht. Ich versuche, in meinem einzigen Leben "gut" zu sein. Meiner Frau, Familie, Freunden, KollgegInnen, im täglichen Erleben und auch mir selbst gegenüber.


    Ich liebe das Leben, habe auch eine Lebensplanung, aber irgendwann ist halt schluss. Ist auch gut so. Bin gespannt, ob es tatsächlich so ist und werde es vielleicht erfahren - aber es kann gerne noch dauern.


    Die Fragestellung ist für mich sehr philosophisch und geht für mich sehr weit über eine NMS-Frage hinaus. NMS ist diesbezüglich für mich irrelevant.


    Carpe diem!

  • Das mit NMS war nur ein Beispiel, es gibt noch viele andere Dinge die unendlich variieren können. Man sieht es als Beispiel auch in dem Träumen und man träumt auch von Computerspielen, die es so nicht gibt.


    Vielleicht sind Träume alles unsere vergangene Leben, die mit dem jetzigen Leben irgendwie ähnlich sind.

  • Mir fällt gerade auf, dass es NMS eigentlich genauso macht, wie das Leben auch. In NMS wacht man plötzlich auf und hat ein Bewusstsein von sich selbst. Und dann geht es auch schon los: Aus diesem Häufchen Leben muss man etwas machen. So ähnlich ist es eigentlich auch außerhalb von NMS. Man wird geboren, entwickelt irgendwann eine Wahrnehmung von sich selbst und muss mit dieser Tatsache zurechtkommen und das Beste draus machen. Ob das schon eine Zugabe ist; also ob es davor schon ein Leben oder mehrere gegeben hat, wissen wir nicht. Wir haben weder in NMS noch im richtigen Leben eine Erinnerung daran. Nur in NMS gibt es vage Hinweise, die wir im Leben nicht bekommen. Es ist, so oder so, also alles neu und daher eigentlich unerheblich, ob davor oder danach etwas war bzw. sein wird. Vielleicht ist es auch gut so, dass wir keine Ahnung haben, ob es mal weitergeht.

    Denn stellen wir uns einfach mal vor, wir wüssten ganz sicher, dass es mal ein weiteres Leben nach diesem gibt. Was würden wir dann aus diesem Leben machen? Es verlöre doch auf einen Schlag seine Einzigartigkeit und damit würden auch alle Dinge eventuell die Bedeutung verlieren, die sie für uns haben, weil es sie wie unser Leben nur einmal gibt. Wir könnten mit unserer Gesundheit machen, was wir wollen, mit unserem Planeten, mit unserem Körper, mit anderen Menschen usw. Es hätte nicht die Bedeutung, die es jetzt hat. Denn jeder hätte ja noch mindestens eine weitere Möglichkeit und könnte die Fehler, die er jetzt gemacht hat, wieder ausbügeln.

    Unter Umständen wäre es dazu vielleicht als Übung fürs richtige Leben gar nicht schlecht, man würde NMS als Simulation für die Einmaligkeit unseres Daseins nutzen und es im Ewiger-Tod-Modus spielen. Davor schließt man mit einem guten Freund einen Vertrag ab, in dem steht, dass dieser im Falle des Verlustes des eigenen Lebens (im Spiel) das Spiel deinstalliert und aufpasst, dass man es nicht wieder installiert.

    Hm ... vielleicht wäre das überhaupt mal eine coole Idee für das eine oder andere PC-Spiel: Es gibt nur eine teure Lebens-Lizenz. Hat man die verbraten, darf man das Spiel nie wieder spielen. Wie würde man dann GTA, Halo, Bioshock, Crisis u.v.a.m. spielen?

  • Ich schau' mal kurz zum Polarisieren vorbei.


    vier fünftel der Erdbevölkerung ist zuständig für den Wohlstand eines fünftels zu denen wohl die meisten Mitglieder (mich eingeschlossen) dieses Forums gehören. Vorausgesetzt jedes Leben ist gleichwertig und ich beschränke mich jetzt einmal nur auf menschliches Leben dieses Planetens:


    Wo ist ein Sinn in der Bevorzugung eines Lebens vor einem Anderen - das zB. zwölf Stunden am Tag unter schlechtesten Bedingungen seltene Erden schürft, von Terroristen bedroht wird oder sich im Krieg befindet und wohl ebenfalls sein Leben als lebenswert empfindet aber es wieder so leben soll - damit wir uns darüber unterhalten wie zufrieden oder unzufrieden wir sind? Und wer deutet den Sinn?


    Die Menschen in den ägyptischen Reichen haben an ein Leben nach dem Tod geglaubt - ist es Ihre Religion, die das "Richtige" Leben danach beschreibt, schließlich überlebte ihre Kultur viel länger als unsere besteht, ganz zu schweigen vom chinesische Kaiserreich welches noch länger bestand.


    Muß - oder Darf - Stephen Hawkings, seinem Genie zum Trotz, seine Krankheit in "den" Multiversen erneut erleben oder erdulden?


    Wenn Träume vergangene Leben in Multiversen sind, sind Überlegungen die zu dieser These führen warscheinlich zu linear um der These von Multiversen selbst Stand zu halten. ZB.; Wie warscheinlich ist es, dass ein Traum einer anderen Realität entspricht, die doch der Geist sich nicht vorstellen kann - selbst Dalis Bilder hatten immer auch den Bezug zur uns bekannten Realität.


    Was, wenn unsere Realität der "Ausrutscher" des Großen und Ganzen ist - sofern es ist?


    NMS ist ein schönes Spiel (im Wortsinn) - einen wie auch immer gearteten Bezug zur Realität kann ich glücklicherweise nicht feststellen - zumal die Menschheit dort nicht stattfindet - was ich persönlich als verständlich aber auch, ob des verschenkten Potentiales, als schade empfinde.


    Zitat

    Die Warheiten der Menschen sind die unwiderlegbaren Irrtümer.

    (Friedrich Nietzsche)

  • Das mit NMS war nur ein Beispiel, es gibt noch viele andere Dinge die unendlich variieren können. Man sieht es als Beispiel auch in dem Träumen und man träumt auch von Computerspielen, die es so nicht gibt.


    Vielleicht sind Träume alles unsere vergangene Leben, die mit dem jetzigen Leben irgendwie ähnlich sind.

    Ja, darüber habe ich auch nachgedacht. Von sehr vertrauenswürdigen Menschen habe ich tatsächlich Informationen bekommen - überaus selten, aber es gab diese - die auf Reinkarnationen hindeuteten . Wir werden es möglicherweise irgendwann, am Ende unseres (jetzigen) Lebens, erfahren. Ich bin wirklich neugierig auf die Lösung dieser Frage, aber habe sehr viel Geduld ;)

  • Ja, darüber habe ich auch nachgedacht. Von sehr vertrauenswürdigen Menschen habe ich tatsächlich Informationen bekommen - überaus selten, aber es gab diese - die auf Reinkarnationen hindeuteten . Wir werden es möglicherweise irgendwann, am Ende unseres (jetzigen) Lebens, erfahren. Ich bin wirklich neugierig auf die Lösung dieser Frage, aber habe sehr viel Geduld ;)

    Du meinst Reinkarnationen auf alternativen Erden. Stimmts?


    Also wenn als Beispiel ich irgendwann sterbe, wache auf einer alternativen Erde als Kleinkind auf, das ich dann ebenfalls am 3. Juni 1981 geboren worden bin.

  • Du meinst Reinkarnationen auf alternativen Erden. Stimmts?


    Also wenn als Beispiel ich irgendwann sterbe, wache auf einer alternativen Erde als Kleinkind auf, das ich dann ebenfalls am 3. Juni 1981 geboren worden bin.

    Eigentlich eher auf dieser Erde, aber alternative Erden oder Zeitlinien sind natürlich ebenfalls denkbar, bzw. glaubbar.

    Je älter ich werde, desto weniger wünsche ich mir meine Jugend zurück, sondern bin sogar glücklich, dass ich derjenige zu genau dieser Zeit bin.

    Wenn ich mir vorstelle, noch einmal die Jugend "durchmachen" zu müssen, oder insgesamt die Erfahrungen des Lebens ähnlich zu wiederholen, an mir selbst arbeiten zu müssen - das mache ich natürlich auch heute noch, aber bin halt schon bissel weiter gekommen - dann ist es für mich eher ein unglückliches und ungewünschtes Szenario. Daran will ich jedenfalls nicht glauben.

  • Eigentlich eher auf dieser Erde, aber alternative Erden oder Zeitlinien sind natürlich ebenfalls denkbar, bzw. glaubbar.

    Je älter ich werde, desto weniger wünsche ich mir meine Jugend zurück, sondern bin sogar glücklich, dass ich derjenige zu genau dieser Zeit bin.

    Wenn ich mir vorstelle, noch einmal die Jugend "durchmachen" zu müssen, oder insgesamt die Erfahrungen des Lebens ähnlich zu wiederholen, an mir selbst arbeiten zu müssen - das mache ich natürlich auch heute noch, aber bin halt schon bissel weiter gekommen - dann ist es für mich eher ein unglückliches und ungewünschtes Szenario. Daran will ich jedenfalls nicht glauben.

    Ich fände alternativen Erden besser als auf derselben Erde wiedergeboren zu werden, da ich immer der Timo sein möchte und mit meinen Leben zufrieden bin. Möchte auch immer und immer wieder dieselben Eltern haben.

  • Ich fände alternativen Erden besser als auf derselben Erde wiedergeboren zu werden, da ich immer der Timo sein möchte und mit meinen Leben zufrieden bin. Möchte auch immer und immer wieder dieselben Eltern haben.

    Das kann ich nachvollziehen und diesen Glauben daran kann dir keiner nehmen, außer du dir selbst.

    Ich glaube etwas anderes, aber es ist weder besser, noch richtiger, als deine Vision oder die Richtungen der anderen Beitragenden hier im Forum.

  • Das kann ich nachvollziehen und diesen Glauben daran kann dir keiner nehmen, außer du dir selbst.

    Ich glaube etwas anderes, aber es ist weder besser, noch richtiger, als deine Vision oder die Richtungen der anderen Beitragenden hier im Forum.

    Wenn man schläft, träumt man auch sehr oft von ähnlichen Dingen, die man irgendwann schon mal ähnlich erlebt hat. Vielleicht sind alle Träume Dinge aus unseren vergangene Leben.