Logbuch von Professor_Nazgul

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  • Moin liebe Mitreisende,


    hier geht es für mich darum eine Art Logbuch/Fanfiction zu schreiben. Für mich, für euch, für die die es interessiert. Vielleicht nicht die beste aber mal sehen wo die Reise hingeht.

    In welchen Abständen hier Einträge kommen, ist schwer zu sagen, daher lassen wir uns alle mal überraschen.


    Von jeglichen Kommentaren bitte ich hier abzusehen.

    Anregungen bitte nur per privater Konversation.

    Bei Fremdposts werden ich den Ersteller bitte diesen zu löschen, andernfalls übernimmt dies ein Moderator*in.


    Bei Captain Kirk hat ja auch keiner in sein Logbuch was Kommentiert.  8o


    Ansonsten viel spaß beim lesen und No Man's Sky zocken.


    See you Space Cowboy

  • Logbuch Eintrag Nr.1


    Nach langer Arbeit am Frachter, Nostromo, konnten wir heute unsere Expedition in die Galaxie Nr. 27 Eajerandal starten.


    Am Bord befinden sich ein Waffenexperte auch Sicherheitsoffizier, ein Wissenschaftler auch mein erster Offizier, ein Botaniker auch Koch, ein Konstruktionsexperte auch Arzt, ein Mechaniker für Raumschiffe, Frachter, Exfahrzeuge und alles andere was es sonst noch gibt und meine Wenigkeit, wie meine treue Drohne R2D2.


    Nach einem langen Gespräch zwischen dem Arzt, dem Mechaniker, meinem ersten Offizier und mir, dass wir nicht einfach schnell 13 Galaxie Sprünge und mehreren Systemsprünge machen können, da es der Crew und dem Frachter und den Raumschiffen nicht zuträglich wäre, empfehlen Sie das es besser wäre für die Reise dort hin einige Tage einzuplanen, anstatt einer Stunde.


    Nach Reifer Überlegung bin ich zu dem Entschloss gekommen das es der Crew und der Schiffe zuzutrauen ist. Gesagt, getan. Ca. eine Stunde, 13 Galaxie Sprünge, mehreren Systemsprünge später waren wir in der Galalxie Eajerandal.


    Ich wurde bei diesem letzten Sprung von der restlichen Crew getrennt und befand mich auf dem Planeten Hyaste Taha wieder, ein sengend heißer Planet.




    Nach kurzer Orientierung fand ich mein Schiff wieder. Ein Squidschiff extra ausgelegt für Galaxie Sprünge. Dieses war nach 13 sehr schnell folgenden Galaxie Sprüngen ein Totalschaden. Ich kontaktierte das Hauptschiff, dass diese mir ein neues Schiff schicken.


    Ich bekam als Antwort nur würge laute und ein leises okay.


    15 Minuten vergingen, bis ich mein Schiff bekam. Ich flog erstmal zum Hauptschiff, um mir einen eventuellen Schadensbericht zu holen.


    Es stellte sich raus das 90 Prozent der Crew die vielen Sprünge nicht gut vertragen haben, da Sie sich alle übergaben. Die restlichen 10 Prozent sind nicht auffindbar, dafür haben wir einen Merkwürdigen Schleim in einigen Bereichen gefunden.


    Der Materialschaden hält sich in Grenzen. Mein Exoanzug ist hin, wird aber repariert. Das Multitool ist wie das Squidschiff ein Totalschaden.


    Dennoch, muss positiv hervorgehoben werden, dass die Nostromo keinen einzigen Kratzer hat.


    Nach dem Schadenbericht bin ich erstmal zur Raumstation, um uns bei der örtlichen Systembehörde anzumelden. Es handelt sich um ein Gek kontrolliertes System. Nach einigen Eilanträgen, Diskussionen und Units war alles geklärt und ich kehrte wieder zur Nostromo zurück.


    Ich startete einen Planetarischen-Systemscan und plante meine Erkundung des Systems.


    Es gab 4 Planeten im System.


    Hyaste Taha, sengend Heißer Planet


    Texasopleyb Raga, schäumender Planet


    Heryethim B35, ein einsamer Planet


    Etchurch XVIII, Anomalie Planet



    Ich entschied mich für den Planeten Texasopleyb Raga.


    Der Flug dorthin verlief reibungslos und dort angekommen, wurde ich durch R2D2 gewarnt, dass es hier eine sehr hohe und aggressive Wächter Anwesenheit gibt.




    Vorsichtig scannte ich die Umgebung, immer achtsam das die Wächter uns nicht erwischen. Sobald ich die Flora und Fauna gescannt hatte verließ ich den Planeten wieder und setzte meine Reise Richtung Heryethim B35 weiter.



    Dort angekommen und ausgestiegen, genießten wir erstmal die Aussicht und die ruhe auf dem Planeten.




    Es war ein Planet ohne Atmosphäre, daher wusste ich sofort, dass es hier keine Lebensform geben wird und das sich auch die Flora in Grenzen halten wird. Wir gingen auf Erkundung, aber immer in Schiff nähe.


    Ich entdeckte ein Ei und wusste sofort wobei es sich hierbei handeltet. Ab jetzt war ich vorsichtiger.


    Trotz meiner Vorsicht geschah es das ich auf ein Ei trat. Jetzt hieß es rennen.




    Nach dem wir die Abscheulichkeiten los geworden sind empfing ich ein altes Signal. Da es, zu Fuss, zu weit entfernt war, ließ ich mir meinen Nomaden zukommen und los ging die Fahrt oder Flug?.




    Diese Art von Planeten machen immer so viel Spaß, was der Mechaniker aber nicht versteht. ,,Davon gehen die Sprunggelenke, Achsen und wer weiß noch was kaputt‘‘ sagt Er immer. Aber es macht halt einfach Spaß.

    Am Signal angekommen, fand ich einen alten Monolithen vor. Ich interagierte mit den kleineren Säulen davor und mein Wortschatz wurde erweitert. Dann nahm ich die Interaktion mit dem Monolithen auf. Er stellte mir ein Rätsel zur Aufgabe, nach kurzem Überlegen konnte ich die richtige Lösung finden und wurde mit einem weiteren Wort belohnt, danach erlosch das Signal. Ich habe meinen Scanner angeworfen und empfing weitere ähnliche Signale, aber keine von einer Lebensform. Darum beschloss ich, erstmal meine Reise im System fortzuführen und später zurückzukommen, um mein Wissen zu erweitern und um mit dem Nomaden ne Runde zu fliegen.

  • Meine Reise führte mich zu dem Planeten, an dem die Reise in diesem System begann. Hyaste Taha.


    Dort angekommen begutachtete ich erstmal den Planeten vom Raumschiff aus und stellte fest das die Berge aussahen wie Hexenhüte.




    Ich landete und nahm es mir zur Aufgabe einen zu besteigen. Oben angekommen genoss ich den Ausblick und erspähte einen Monolithen und eine Ruine.




    Auf dem Weg zur Ruine scannte ich diverse Flora und Fauna und hatte ein kleines Stück einen Begleiter.




    Die alte Ruine war wohl ein Überbleibsel einer alten Gek Kultur.




    Ich interagierte mit der alten Technologie und wurde vor die Wahl gestellt Hilfe bei der Sprache zu bekommen oder mehr über die Vergangenheit zu erfahren.


    Gerne hätte ich beides genommen, aber ich entschied mich für die Sprache.


    Meine Reise ging weiter Richtung Monolith. Dort angekommen stellte sich heraus, dass es eine alte Tafel war. Wieder wurde ich gebeten zu Wählen. Sprache oder Vergangenheit.


    Diesmal entschied ich mich für die Vergangenheit.


    Ich erhielt auf meinen Scanner ein neues Signal und das der Tafel erlosch. Der Weg zum Signal war weit, zu weit für den Nomaden, also rief ich mein Schiff.


    Nach dem Abheben und dem Verlassen der Atmosphäre peilte ich das Signal an und wollte gerade Impulsen als meine Systeme Alarm schlugen und mich vor einen Piratenscan warnten.


    Schnell leitete ich passende Abwehrmaßnahmen ein. Der Fracht-Inspektionsdeflektors schlug leider fehl, also stellte ich mich auf einen Kampf ein. Von der Nostromo aus Startete mein Geschwader und unterstützte mich im Kampf gegen die Piraten. Schnell hatten wir diese erledigt und ich bekam bis zum Signal eine Eskorte.


    Dort angekommen stellte ich fest, dass es sich hier um eine alte verschüttete Ruine handelt und das diese freizulegen einige Stunden Arbeit mit sich bringen wird. Da es schon spät war entschloss ich mich die Stelle zu Markieren und zurück zur Nostromo zu fliegen.


    Auf der Nostromo angekommen, stellte ich fest, dass es ein Teil der Crew schon wieder besser ging und diese auch schon Ihre Arbeit aufgenommen haben. Ein Großteil des merkwürdigen Schleims wurde auch schon entfernt. Ich ging in meine Kajüte machte mich frisch und aß mit der Crew zu Abend.


    Am nächsten Tag machte ich mich auf dem Weg zur Ruine. Bewaffnete mit einer Schaufel, da mein Multitool Schrott war, machte ich mich an die Arbeit.


    Nach einiger Zeit kam mein Mechaniker und lachte laut los. Ich sah Ihn fragend an und Er warf mir ein Multitool zu. Ich fragte Ihn, seit wann Er das habe und Er erwiderter schon seit Beginn der Expedition. Ich sah Ihn an und Er sagte weiter, dass Er es mir erst geben wollte, wenn ich hier alles mit der Schaufel freigelegt hätte, als keine Rache dafür das ich das Squidschiff und das Multitoll geschrottet habe, aber auf Wunsch meine Ersten Offiziers hin, gab Er es mir jetzt.


    Ich hoffe die das die restliche Crew nicht alle so nachtragend sind.


    Mit dem Multitool ging das Freilegen der Ruine deutlich schneller.




    Nach dem ich alles Freigelegt hatte machte ich mich daran die Kisten vorsichtig zu öffnen. In fast allen befanden sich alte Schlüssel. Mit drei alten Schlüsseln konnte ich die alte Relikttruhe öffnen. In dieser befand sich ein altes Fossil, nach meiner Einschätzung. Ich werde es meinen Wissenschaftler zur weiteren Analyse geben.


    Ich entschied mich meine Reise fortzusetzen. Ziel ist der letzte Planet im System. Etchurch XVIII.



    Auf der Suche nach einem geeigneten Landeplatz genoss ich die Aussicht.




    Ich fand einen neben einer alten Gek-Tafel. Ich interagierte mit dieser und konnte mein Wissen über das Volk erweitern.


    Nun machte ich mich daran die Gegend und die vorhandene Flora und Fauna zu erkunden.


    Nach vielen Scans und einigen Kilometern Fußweg habe ich mich auf dem Weg zurück zum Raumschiff gemacht. So weit ist nichts passiert und es gab keine Besonderheiten in der Flora, Fauna oder in der Landschaft.


    So entschloss ich mich zurück zu kehren zur Nostromo.


    Dort zeigte ich meinem Wissenschaftler stolz das ausgegrabene Fossil. Er stellte fest das es dabei um eine alte Fischtasche hält und wenn ich nicht gerade damit zeitnah einkaufen gehen möchte sollte ich es verkaufen oder es zum Schrottwichteln nehmen.


    Ich ging in mein Büro, wo ich kurze Zeit später von meinem Sicherheitsoffizier aufgesucht worden bin. Er berichtete das der Biosensor im alten Kühlraum Alarm schlägt und wie wir weiter verfahren sollen. Ich teilte Ihm mit das der Kühlraum schon lange nicht mehr genutzt wird und dass es sich dabei wohl um ein Fehlalarm handelt oder einen technischen Defekt der Sensoren. Er solle darauf einen Techniker ansetzen. Er verließ mein Büro und ich überlegte ob ich damals alles aus den Kühlschränken im Kühlraum rausgenommen hab und kam zu dem Entschluss es später mal zu Kontrollieren.


    Jetzt mach ich mich erstmal daran einen geeigneten Planeten rauszusuchen, für eine Basis die als Verbindung zu unsere Hauptbasis, in der Galaxie Odiwagiri, dient. Ganz oben steht der Planet Heryethim B35. Da kann man schön mit dem Nomaden fliegen, äh fahren.


    Desweitern werde ich weitere alten Ruinen und Monolithen erkunden.


    Sofern dabei nichts außerplanmäßiges passiert, werde ich mich wieder melden, wenn wir dieses System verlassen und unsere Reise in der Galaxie Eajerandal fortsetzen.



    Logbuch Eintrag Nr.1 Ende

  • Logbuch Eintrag Nr.2



    Der Alarm ertönte. Ich sprang aus der Koje und rannte zum Sideboard, wo mein Tablet lag.


    Ich überprüfte schnell, wodurch der Alarm ausgelöst wurde. Auf dem Tablet stand ,,Unbekannte Lebensform entdeckt‘‘.


    Sofort nahm ich Kontakt zu meinem Sicherheitsoffizier auf. Er teilte mir mit das Er dem Wesen schon auf den Versen sei, dann ertönten Schüsse. Ich schrie ins Mikro, das Er mir auf meine Nostromo aufpassen soll, jeden Kratzer werde ich Ihm vom Sold abziehen.


    Eine halbe Stunde verging, als mein Sicherheitsoffizier, mit der Kreatur auf der Schulter, auf die Brücke kam. Stolz berichtete Er von der Jagd auf dieses Wesen, als Er laut Stark unterbrochen wurde.


    Auf der Brücke stand unser Botaniker, schluchzend stehend, neben der Kreatur.


    Wie sich rausstellte war dieses Wesen sein Haustier, was Er mitgenommen bzw. mit geschmuggelt hat.


    So stand ich da, auf meinen halb zerschossenen Frachter, mit einem toten Tier auf der Brücke, einen traurigen und wütenden Botaniker und einen Sicherheitsoffizier, der nicht wusste, was Er nun machen oder sagen soll. So stand ich da, ohne überhaupt eine Tasse Kaffee getrunken zu haben.


    Beide sahen mich erwartungsvoll an.


    Ich sah beide an und sagte Sie sollen das allein klären. Zudem sollen sie meine Nostromo wieder reparieren, die Brücke säubern und das ganze bis ich wieder zurück.


    Ich war dabei die Brücke zu verlassen, als mir noch was ein fiel, als ich meinen Ersten Offizier von hinten hörte der gerade auf die Brücke kam. Ich drehte mich um und sah Ihn an und teilte mit das ich bei meiner Rückkehr eine vollständige Liste haben möchte wer was geschmuggelt hat. Nicht das noch ein Haustier oder sonst was drauf geht und das ich jetzt eine Tasse Kaffee trinken werde und wer mich dabei stört wird aus der Luftschleuse geschossen. So ging ich zurück in meine Kajüte.


    Ich suchte mir beim Trinken einen geeigneten Planeten für die Verbindungsbasis. Meine Entscheidung fiel Heryethim B35. Ich brauchte gerade einen ruhigen Planeten.


    Ich trank aus und machte mich fertig und ging zum Hangar. Auf dem Weg traf ich allerlei Leute aus der Crew, alle gingen mit gesenktem Kopf an mir vorbei. Ich fragte mich, ob ich ein wenig harsch war, die Frage verflog, als ich ein paar Einschuss Löcher sah von der Jagd.


    Kurz vorm Hangar traf ich auf meinen Sicherheitsoffizier. Er teilte mit das die Biosensoren weiterhin Alarm schlagen was den alten Kühlungsraum angeht und dass es sich dabei um kein technisches Problem handle. Da es nur der alte Kühlungsraum war winkte ich ab und sagte das ich mich darum später kümmern werde. Er wollte was erwidern, als ich im sagte, dass er meine Nostromo wieder fit kriegen soll. Die Uhr tickt. Dann ging ich zum Hangar.


    Dort angekommen, schaute ich mir meine Bebop an.




    Obwohl das jüngste Schiff in meiner Flotte, habe ich mit Ihr schon mehr erlebt als mit allen anderen zusammen. Etliche Piraten, Wächter und Frachter kämpfe. Etliche Elementarstürme und Systemsprünge. Zufalls Begegnungen der 3ten Art im All. Aber immer konnte ich mich auf Sie verlassen. Sei es bei plötzlichen Ausweichmanöver wegen Fregatten, die aus dem Hyperraum kommen in der Planetenatmosphäre. Plötzlich auftauchenden riesigen Pflanzen oder Bergen die man im dichten Sturm nicht sah. Ohne Sie hätte ich das eine oder andere Mal das zeitliche Gesegnet.


    Das ist auch der Grund, warum ich Sie selbst warte. Ich lass niemanden an dieses Schiff.


    Ich stieg ein, fuhr die Systeme hoch und flog los. Auf nach Heryethim B35.


    Dort angekommen suchte ich eine geeignete stelle und errichtete eine kleine Basis.


    Nichts Großes, da Sie nur als Verbindung zur Ressource Company 42 dient, meine Hauptbasis. Die Basis soll nur zur kurzen Lagerung von kleinen Mengen an Ressourcen dienen. Es braucht also nur einen kleinen Lagerraum mit Teleporter und Server Anbindung zur Registrierung der eingehenden Ressourcen, ein Landeplatz zum weiteren Transport zur Nostromo und einen Hangar für den Nomaden, ich möchte ja auch meinen Spaß haben.





    Als ich die Basis fertig hatte, schnappte ich mir den Nomaden und flog über den Planeten, auf der Suche nach Monolithen und Wissen über die Gek.


    Nach ca. 2 Stunden kehrte ich zur Basis zurück und flog zurück zur Nostromo.


    Dort angekommen sprach ich mit meinem Ersten Offizier. Dieser gab mir einen Schadensbericht über die Nostromo.


    Zurzeit wären nur kleine Hyperraumsprünge möglich, da durch die Jagd auf das Wesen, der Hyperantrieb was abbekommen hat. Zudem seien die fehlenden 10 Prozent der Crewbesatzung neu rekrutiert worden und somit wären wir wieder vollständig.


    Ich ging an die Galaxie Karte und scannte nach nahen Signalen. Ein einziges tauchte auf. In einem Nachbar System namens Yushunak XV, tauchte ein nicht identifiziertes Signal auf.


    Ich gab über Lautsprecher bekannt, dass sich alle auf einen kurzen Hyperraumsprung bereit machen sollen.

    Einige Sekunden später befanden wir uns im Yushunak XV System. Ein Systemscan brachte hervor das es vier Planeten gibt.


    Elxi Alpha – katastrophales Terraforming


    Oeotisb Gamma – ätzender Planet


    Aoedei – Planet mit hoher Energie


    Nocity Q7 – verdorbener Planet


    Vom letzten kamen auch das nicht identifizierte Signal. Ein näher Planetenscan brachte hervor, dass es dort Lebewesen gab, aber auch infizierte Flora.


    Ich sprach mit meinen Sicherheitsoffizier, Arzt und meinem Ersten Offizier, dass ich mir das Signal und den Planeten näher anschauen werde. Sie sollen die Sicherheitskräfte abrufbereit halten, zudem soll die sich die Krankenstation und die Quarantänestation bereithalten, nur für den Notfall. Mein Erster Offizier und mein Sicherheitsoffizier wollten mitkommen und waren der Meinung das ich nicht allein gehen sollte. Ich lehnte Ihr Angebot ab. Sie wollten das ich ein Teil des Sicherheitspersonal mitnehme. Dies lehnte ich ab, da diese für Planetare Erkundungen nicht geschult sind und ich alleine deutlich agiler agieren kann.


    So machte ich mich auf dem Weg nach Nocity Q7.


    Vorher hieß aber erstmal auf die Raumstation, um uns bei den örtlichen Systembehörden anzumelden.

    Es handelt sich um ein von Vykeen kontrolliertes System. Auf der Raumstation angekommen kam auch gleich der Stationsaufseher. Ich füllte ein paar Formulare aus und dann kamen wir zur Stationsgebühr. Darüber am Diskutieren mit dem Stationsaufseher, bemerkte ich wie ein andere Vykeen um mein Schiff spazierte. Er klopfte hier und dort auf’s Schiff. Ich rief im zu Er solle seine Finger vom Schiff lassen und das es keine zweite Warnung geben wird. Er sah zu mir rüber sprach irgendwas Unverständliches und trat ein paar Mal gegen das Fahrwerk.

    Ruhe trat ein.

    Ich sah Ihn an und er mich. Ich bemerkte die Blicke der anderen Vykeen, Gek’s und Korvax’s. Ich zog mein Multitool und schoss Ihn einen gezielten Schuss aus meinem Blitzwerfer ins Knie. Er ging schluchzend zu Boden und ich rief Ihm entgegen das ich Ihn gewarnt hätte und dass seine Zeit als Abenteurer jetzt vorbei sei.

    Ich drehte mich wieder zum Stationsaufseher und fragte, wie hoch jetzt die Gebühr ist. Er gab mir einen netten Rabatt und ich konnte endlich die Reise nach Nocity Q7 antreten.

  • Dort angekommen verschaffte ich mir erstmal einen Überblick vom Raumschiff aus.


    Dabei wurde ich gleich mal von der heimischen Fauna begrüßt.




    Ein riesiger Sandwurm. Zwar schon hin und wieder gesehen, aber trotzdem jedes Mal begeistert von diesen Wesen.


    Ich suchte einen geeigneten Landeplatz und sah von weiten eine große Pflanze von dieser ging auch das nicht identifizierte Signal aus. Als ich näher ran flog tauchten kleine Würmer aus dem Boden auf und wollten mich angreifen.




    Ich umkreiste Sie ein paar Mal und machte mich daran einen Landeplatz zu finden. Ich warf den Schiffscanner an und bekam das Signal eines Unterschlupfes vor mir auf dem Bildschirm.


    Dieser befand sich in einem kleinen Tal. Dort gelandet und drei Meter gegangen, begrüßte mich ein zweites Mal der Sandwurm.




    Während Er an mir vorbeizog, überlegte ich, ob Er meine Schritte spürte und ob ich mich A-Rhythmisch fortbewegen muss. Ich hielt das aber für übertrieben und dachte mir das wir ja hier nicht auf Arrakis sind.


    Er zog an mir vorbei und ich ging zum Unterschlupf und schaute nach, ob jemand vielleicht da ist. Dieser war aber schon vor langer Zeit verlassen worden.


    Ich verließ diesen wieder und machte mich daran die Umgebung zu Erkunden. Dabei traf ich drei kleine, hungrig aussehende Kreaturen. Ich warf Ihnen etwas Essbares hin und schienen sich darüber zu freuen.




    Ich genoss den Augenblick der abrupt Endete als vom Himmel, Photenenschüsse auf den Unterschlupf fielen.


    Ein Piratenangriff.


    Ich rannte zur Bebop so schnell ich konnte. Ringsherum schlugen die Photenenschüsse ins Gebäude und auf dem Boden ein.




    Ich schaffte es so weit unbeschadet zur Bebop. Ich startete die Systeme und hob ab. Ich nahm den Kampf auf und erledigte die zwei Piratenschiffe. Ich kreiste eins, zwei Mal über den Unterschlupf, da aber keine weiteren Piraten kamen, landete ich wieder und nahm meine Erkundung und meine Suche nach den kleinen Würmern und deren Signal wieder auf.


    Auf meiner Erkundung entdeckte ich ein flüsterndes Ei. Mir war sofort klar, dass die kleinen Würmer nicht die einzige Gefahr hier sind, sondern auch die Abscheulichkeiten hier ihr Unwesen treiben. Auch der Sandwurm ist eine Gefahr, wenn auch nicht direkt. Er greift zwar nicht direkt an, aber was, wenn Er genau unter mir auftaucht? Würde ich den Aufprall überleben? Wenn Er mich in die Luft schleudert, könnte ich mich mit meinem Jetpack fangen? Ich möchte es nicht herausfinden. Während mir das durch den Kopf ging, tauchte das dritte Mal der Sandwurm auf.


    Er zog an mir vorbei und ich setzt vorsichtiger als vorher meine Erkundung fort.


    Auf meinem Scanner bekam ich das Signal der kleinen Würmer. Ich näherte mich Ihnen. Kurz vor Ihnen blieb ich stehen. Ich sah die Pflanze und wusste um Sie herum sind irgendwo die kleinen Viecher. Ich rüstete mein Multitool aus, ich lud den Blitzwerfer nach und wollte gerade näher ran, als das vierte Mal der Sandwurm auftauchte.




    Ich hielt inne und als Er vorbeigezogen war, näherte ich mich der Pflanze.


    Wie erwartet tauchten die Würmer aus dem Boden auf und griffen an. Ich schoss auf Sie und erledigte erst einen, dann den zweiten, dann den dritten und als ich den vierten ins Visier nahm hörte ich Geräusche um mich herum. Abscheulichkeiten.




    Woher kamen Sie? Egal, ich schoss auf Sie erledigte einen nach den andern, bis alle beseitigt waren. Dann widmete ich mich dem letzten Wurm. Als ich Ihn erledigte, bemerkte ich das aus seinen Überresten die Abscheulichkeiten auftauchten. Jetzt war mir klar, woher Sie gekommen waren. Ich erledigte Sie und ging zu dem Überbleibsel des letzten Wurms. Eine Art Ei.


    Ein Scan dessen offenbarte das mir eine bestimmte Technologie fehlte, um es zu transportieren, als ich es berührte verfiel es zu staub. Ich werde darüber mit meinem Konstruktor sprechen.


    Mir war klar, dass der Planet noch einige geheimnisse birgt, die ich und meine Wissenschaftler zu ergründen versuchen werden. Also entschloss ich, hier eine kleine Forschungsbasis zu errichten. Sowohl für die Erforschung der kleinen Würmer, aber auch des Sandwurms. Er erscheint hier, auf diesem Planeten, öfters als ich es bisher kannte.


    Ich kehrte zurück zur Bebop und flog los, auf der Suche nach einer geeigneten Stelle für eine Forschungsbasis.


    Ich fand eine gute Stelle auf einem Berg, an dessen Fuße einer dieser Pflanzen ist und ein paar kleine Würmer.




    Beim Errichten der Basis tauchte immer wieder der Sandwurm auf.


    Als ich fertig war, fuhr ich die Systeme hoch, nahm Kontakt zur Nostromo auf und kündigte an das ich wieder zurückkehren werde.


    Ich warf noch einen letzten Blick auf die Basis.


    Der Sandwurm verabschiedete mich, wie er mich auch begrüßt hatte.




    Ich stieg in die Bebop und flog Richtung Nostromo. Dort angekommen durchlief ich das Prozedere für eine eventuelle Kontamination. Unser Arzt checkte mich durch und gab grünes Licht.


    Ich ging in die Kantine und aß mit meinem Ersten Offizier und Sicherheitsoffizier zu Abend. Dabei kam mir eine Szene aus einem Film im Kopf, wo eine Kreatur aus dem Bauch eines Mannes kam. Ich schüttelte den Gedanken ab. Trotzdem hatte ich ein komisches Gefühl. Ich funkte die Hangarcrew an Sie sollen die Bebop und den Hangar dekontaminieren. Man weiß ja nie, dachte ich mir.


    Danach ging ich in meine Kajüte und checkte noch den aktuellen Status der Nostromo. Der Hyperantrieb wird noch repariert. Die zum Teil neue Crew hat sich gut eingearbeitet und die Biosensoren melden immer noch das was im alten Kühlraum ist.

    Stimmt das wollte ich mir noch ansehen. Aber nicht mehr heute.


    Ich schaute mir noch den Bericht meines Ersten Offiziers an, bezüglich der Schmuggel Ware der Crew. Verblüfft darüber das fast jeder irgendwas geschmuggelt hat, von Nahrung, über Tiere, bis Waffen ist alles dabei.


    Der Tag war anstrengt, das kläre ich morgen.



    Logbuch Eintrag Nr.2 Ende

  • Logbuch Eintrag Nr.3


    Der Tag fing heute ruhiger an als gestern. Ich konnte meine Tasse Kaffee in Ruhe trinken.

    Ich holte mir ein Status Update, was unseren Hyperantrieb angeht. Die Reparaturen sind in vollen Gange. Werden aber noch etwas Zeit brauchen.

    Das war mir recht, immerhin hatte ich eh noch drei Planeten vor mir.

    Ich überlegte noch was Ich bezüglich der Schmuggelware der Crew mache. Weder lass ich alles Beschlagnahmen und verkaufe alles oder ich lass es Ihnen durchgehen.

    Ich hab drei Planeten Zeit mir das zu überlegen.

    So machte ich mich auf dem Weg zur Bebop und flog los und nahm den Planeten Aoedei ins Visier.


    Auf Aoedei angekommen warf ich den Schiffscanner an. Nichts auf dem Schirm. Ich landete und nahm die Erkundung auf. Ich Scannte die vorhandene Flora und Fauna, bei der es jetzt keine Besonderheiten gab. Während meines Aufenthalt auf dem Planeten ist es zu keinem Ereignis gekommen. So flog ich nach einiger Zeit wieder los und nahm den Planeten Oeotisb Gamma ins Visier.


    Auch hier tauchte nichts auf dem Scanner aus. Während der Erkundung gab es keine Vorkommnisse und keine Besonderheiten in der vorhanden Flora und Fauna. So machte ich mich auf zum letzten Planet im System. Elxi Alpha.


    Dort angekommen Empfing ich ein Signal von einem alten Sendeturm. Ich flog dorthin und landete in seine nähe.

    Der Sendeturm war heruntergekommen und zeigte somit die Abwesenheit jeglicher Wartung. So ging ich rein und inspizierte den alten Sendeturm. Am Terminal angekommen musste ich den richtigen Zugangscode auswählen, 2, 4, 12, 48, 240, ? . Die richtige Lösung war 1440. Somit hatte ich Zugriff auf alte Protokolle. Sie berichten davon wie ein Vykeen Frachter hier auf dem Planeten abgestürzt ist und von einem abgestürzten Raumschiff. Zu besagtem Raumschiff gab der Sendeturm mir die Koordinaten. Ich verließ den Sendeturm, suchte draußen die Richtung des Signal des abgestürzten Raumschiffes. Ich stieg in die Bebop und flog zu den Koordinaten. Dort angekommen Pfand ich ein altes kaputtes Frachtschiff. Ich ging zum Boardcomputer und ließ die letzten Einträge im Logbuch.

    Es handelte sich dabei um ein Schiff eines Vykeen Kopfgeldjägers. Dieser hatte zwei Gesuchte Personen an Board, als Er hier abgestürzt ist. Ein gesuchten Mörder und ein anderen Vykeen der den letzten Krieg nicht unterstützte, weder mit seiner Tatkraft noch mit Units, da dieser wohl Pazifist war, laut Aussagen der Systembehörden.

    Beim Absturz kam der Mörder ums leben. Der Kopfgeldjäger und der Pazifist sind bei einem gegenseitigem Feuergefecht ums leben gekommen, laut Logbuch.

    Ich stellte fest das die Vykeenbehörden die drei Personen vermissen. Ich hatte die Wahl den Systembehörden den Tot aller drei Personen zu melden, oder zu gehen oder eine Flucht zu melden.

    Soweit ich sehen konnte lagen hier zwei Schädel. Wer zu welche Person gehörte konnte ich nicht sagen. Was mit der dritten Person passiert ist, weiß ich nicht. Da ich die Geschichte, im Logbuch, nicht überprüfen konnte und der Absturz schon lange her ist, dachte ich mir das ich alle als tot melde. Somit ist der Fall abgeschlossen und die, falls noch vorhanden, Hinterbliebenen hätten endlich Gewissheit.

    Ich übermittelte das Logbuch und meldete alle als tot und bekam prompt eine Antwort. Die Behörden dankten mir und hielten es sich vor auf mich zurück zukommen bei eventuellen Kopfgeldjagden.

    Ich informierte die Hangarcrew das hier ein Schiff zur Abholung steht.

    Ich machte mich auf zur Bebop und flog zur Nostromo zurück.

    Dort angekommen wartete ich meine Bebop, bis die Hangarcrew mit dem kaputten Schiff auf die Nostromo zurück kam und mein Mechaniker dieses unter die Lupe nahm. dann sprach ich mit Ihm über das Schiff. Er teilte mit das es durch den Absturz schon stark beschädigt wurde und das der Zahn der Zeit den Rest erledigt hat. Es wäre zu nichts mehr zu gebrauchen.

    Ich teilte der Hangarcrew mit das Sie das Schiff zur Raumstation bringen soll und das ich es dort an Abwracken werde. Das ein oder andere Teil baute mein Mechaniker noch aus, dann ging es zur Raumstation. Dort wrackte ich es ab, verkaufte die meisten Teile sofort und machte mich wieder zurück zur Nostromo.

    Dort angekommen ging ich auf die Brücke und sprach über die Lautsprecher zur Crew.

    Es ging um die Schmuggelware. Ich teilte Ihnen mit das Sie diese behalten dürfen, aber das künftiger Schmuggel hart bestraft wird und das Sie mich immer Aufsuchen können wenn Sie was mit nehmen wollen. Gerade bei Tieren möchte ich informiert werden, nicht das wir wieder ein totes Tier auf der Brücke haben.

    Zudem teilte ich mit dass das nächste System ein von Piratenkontrolliertes System sein wird. Daher sollen alle nach dem Sprung aufrufbereit sein und Alarmstufe gelb wird ausgerufen. Damit Endete meine durchsage.

    Das Sicherheitspersonal ging auf Ihre posten, das Geschwader brachte Ihre Schiffe in Position, um jederzeit zu Starten, die Geschütze wurden bemannt. Ich gab dem Steuermann den Befehl zum Sprung und ging in meine Kajüte zurück.

    Dort angekommen merkte ich wie wir den Hyperraum verließen. Ich schaute aus dem Fenster zur Raumstation. Piratensysteme sind immer so eine Sache und mit meiner Vergangenheit als Kopfgeldjäger, machte es die Sache nicht leichter.

    Ich hoffte darauf das niemand mich erkennen oder erinnern würde, immerhin ist die Galaxie riesig und die Zeit ist schon langer her.


    Logbuch Eintrag Nr. 3 Ende

  • Logbuch Eintrag Nr.4


    Ich stand am Fenster und schaute zur Raumstation. Ich schwelgte in Erinnerungen an meine Zeit als Kopfgeldjäger. Als mein Sicherheitsoffizier anklopfte. Ich bat Ihn herein und Er gab mir ein Statusupdate. Alle Geschütze sind bemannt, das Geschwader ist jederzeit Abrufbereit alle sind entsprechend der Alarmstufe auf Ihren posten. Kurzes schweigen trat ein, dann fragte ER mich wie lange wir bleiben würden und ob ich wirklich allein auf Erkundung gehen will hier im System.

    Ich sagte Ihm das wir nicht lange bleiben werden. Der Galaxie Scan vorher, hat kein seltsames Signal hervorgebracht, genauso wenig der Planetarische-Systemscan. Auch das ich allein auf Erkundung gehe, teilte ich Ihm mit. Alleine würde ich nicht so viel aufsehen erregen.

    Er sah mich und ich wusste was Er dachte. Meinen Offizieren ist meine Vergangenheit bekannt, einige lernte ich in dieser Zeit kennen, andere wiederum erzählte ich es. Sie sollten ja wissen, wem Sie sich da anschließen.

    Ich sagte Ihm das Er sich keine Sorgen machen muss. Ich werde regelmäßig Kontakt zur Nostromo aufnehmen. Er sah mich weiter nur ruhig an. Wir standen beide auf und verließen meine Kajüte. Ich Richtung Hangar, Er Richtung Brücke. Ich stieg in die Bebop und flog Richtung Raumstation, nicht um uns den örtlichen Behörden zu melden, dies fiel hier im System weg, sondern um eventuelle Gerüchte aufzuschnappen und zu hören was im System so los ist.

    Angekommen auf der Raumstation stellte ich fest das in diesem System nicht viel los ist. Die Händler beschwerten sich das kaum Reisende kommen und auch Piraten lassen sich hier nicht mehr blicken. Sie überlegten alle schon die Station aufzugeben und einen neuen Platz zu suchen.


    Es beruhigte mich etwas, dass das System kurz vorm Ende ist. Eine Sorge weniger, dachte ich mir.

    Ich machte mich auf das System zu erkunden. Man merkte es das das System nicht mehr groß besucht wird ich Empfing keinerlei Signale. So machte ich mich von Planet zu Planet. Scannte Flora und Fauna.

    Bei meiner Erkundung eines toten Planeten, stieß ich auf einen alten abgestürzten Frachter. Daran interessiert was dieser wohl verbarg, errichtete ich eine kleine Ausgrabungsbasis und machte mich daran den Frachter freizulegen.

    Ich war schon eine kurze Zeit dabei den Frachter frei zulegen als ich eine nette Stimme durch meinen Kommunikator hörte. Es war die gute Xavirada . Überrascht davon, jemanden bekannten in den unendlichen Weiten der Galaxie anzutreffen, lud ich Sie ein, auf eine gute Tasse Kaffee.

    Ich begrüßte Sie und wir plauderten etwas. Ich erzählte Ihr von der Ausgrabung hier und Sie bot gleich Ihre Hilfe an.

    So machten wir uns nach einer Tasse Kaffee, ans Werk.

    Nach einigen Stunden mussten wir aber feststellen das das Terrain uns einen strich durch die Rechnung machte. Wodurch wir gezwungen waren hier abzubrechen. Ich baute die Basis wieder ab, wir tranken noch eine Tasse, ich bedankte mich nochmals herzlichst für Ihre Hilfe und verabschiedeten uns dann.

    Zurück auf der Nostromo machte ich mich frisch und holte mir einen Status Update. Zu meiner Freude, ist der Hyperantrieb wieder repariert und wir können wieder längere Strecken Springen. Ich Teilte der gesamten Crew mit, das die Alarmstufe von Gelb auf Grün wieder gesetzt wird und das sich alle den restlichen Tag frei nehmen können. Ich ging in meine Kajüte und studierte die Galaxie. Während aus meinem Kassettenradio, von meiner selbst aufgenommenen Kassette David Bowie mit Starman lief.

    Ich nahm meine Tasse Kaffee, drehte das Radio lauter und saß mich ans Fenster und genoss den Ausblick und die Musik.


    Logbuch Eintrag Nr.4 Ende