Basenperimeter

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  • Hi Leute,

    Ich habe folgendes Problem:

    In einer Entfernung von knapp 800 Einheiten (Metern?) zu einer ersten Basis wo ich Mineral abbaue liegt ein weiteres Abbaugebiet welches leider zu nah für ne weitere Basis aber leider auch ausserhalb des Einzuggebietes meines ersten Basiscomputers liegt. :/

    Laut meiner Online-Recherche kann man durch das Platzieren eines einfachen Bauteils, wie z.B. eine Lichtbox, am Rand des Perimeters diesen jeweils ausdehnen.

    Habe dies mit verschiedenen günstigen Bauteilen versucht, aber leider erfolglos.

    Hat hier eventuell jemand ne Lösung oder was muss man mindestens bauen dass es klappt?

    Für die erste Mine habe ich ein planetares Energievorkommen angezapft welches über 300 Einheiten von meinen Mineralextraktoren entfernt liegt.

    Da diese Entfernung aber leider die maximale Kabellänge übersteigt, habe ich auf halbem Weg ne Batterie hingestellt um die Kabellänge zu halbieren.

    Gibt es da auch eventuell ne andere Lösung?

    Ist für mich leider auch unlogisch dass es unterschiedliche maximale Distanzen gibt für Bauperimeter, Kabellänge und Versorgungsrohre.

    Grüsse an alle Reisenden.

    Claude

  • Ich erweitere das Baulimit immer mit Wänden.

    Wenn die 800u Entfernung vom Basiscomputer aus gemessen sind, solltest du locker bis dahin kommen. Du kannst das Baulimit von 300u Radius um den Basiscomputer herum, auf 1000u Radius erweitern. Also solltest du an das Abbau gebiet kommen. Versuche mal Wände zu bauen.


    Zum Thema Kabel.

    Du kannst auch das Kabel einfach am Boden platzieren und mit einem neuem Kabel dort andocken und dieses dann weiter ziehen. Du musst keine Batterie oder ähnliches dazwischen bauen.

  • Ich mache die "Verlängerung" meistens mit den Gitterrahmen, wo man leicht die Stromleitung oder die Pipeline anbringen und so verlängern kann.

    ...oder man baut sich ganz einfache "Schutzhütten", wo man rasch mal unterkriechen kann und über die man schön elektrische Leitungen und Pipelines verlängern kann.


    Wenn ich von der Basis aus Richtung Abbaustelle marschiere kann ich ab 300u (?) plötzlich nur noch eingeschränkt bauen, ein paar Schritte zurück, bis wieder alles gebaut werden kann.

    An der Stelle ins Baumenü und in die Baukamera. Dann in Richtung Zielgebiet "zoomen" und in max. Entfernung (was die Baukamera noch her gibt) einen oder zwei Gitterrahmen hinstellen.

    Dann wieder dort hin laufen. Um diesen Gitterrahmen ist jetzt eine "Insel" von 50u, wo gebaut werden kann.

    Weiter in Richtung Zielgebiet, bis eben wieder an die Kante, wo man noch bauen kann und wieder einen Gitterrahmen setzen, bis man nah genug am Zielgebiet ist.


    Stromleitungen können m.W. max. 150u lang sein und ich meine mich zu erinnern, daß bei mir die Kabelverlegung vom Verbraucher "rückwärts" zur Stromquelle nicht funktionierte, nur andersrum.

    Edit: gestern Abend ausprobiert, geht auch rückwärts vom Verbraucher zur Steckdose zurück.

    Ich ziehe also das Stromkabel von meiner Stromquelle bis zum Gitterrahmen und "befestige" es dort - es entsteht eine Art "Steckdose". Von der aus kann ich weiter bis zum nächsten Gittermast ziehen usw. bis ich im Zielgebiet bei den Extraktoren bin. Andersrum kann man die Pipeline über die Gittermasten bis zur Basis ziehen. Oder stellt schon unterwegs Silos hin, man braucht ja doch meistens (viel) mehr und möchte vielleicht aus ästhetischen Gründen das Gerümpel dann nicht konzentriert an der Basis stehen haben. :D

    Setzt man den Silo noch oben auf den Gittermast, sieht man ihn schon aus der Ferne und kann sich so zum Abbaugebiet hangeln, wenn man später noch was erweitern will.


    ...es ist günstig, in der Nähe der Extraktoren noch mal eine "Steckdose" zu setzen (z.B. auf einem Brett) und erst von da die Extraktoren zu versorgen.

    Hab mich oft genug geärgert, wenn ich nach Umbau an den Extraktoren wieder von jwd Kabel herbei legen mußte! ;)

    Ein kleines "Stromhäuschen" ist da ganz praktisch, und auch wenn das Wetter beim Bau der Extraktoranlage gar zu grauslig ist kein Fehler.


    Edit: Als Anfänger empfiehlt es sich, das auf einem exotischen Planeten (oder einen "paradiesischen", wenn man einen gefunden hat) ohne Stürme oder aggressive Wächter auszuprobieren.

    Wenn der Sturm in der Baukamera auch kein Problem darstellt, ist die Sicht dann aber trotzdem eingeschränkt.

    Einmal editiert, zuletzt von Uwe12 () aus folgendem Grund: korrigiert

  • Dank euch Professor_Nazgul und Uwe12 .

    Hatte auch versucht mit Hilfe von Silos meinen Bauperimeter zu erweitern. Hatte bei mir aber auch leider nicht geklappt.

    Eine Mine ist natürlich zum Geldscheffeln reizvoll, mir sind Gewächshäuser mit NipNip aber zu dem Zweck irgendwie lieber weil meiner Ansicht nach, im Regelfall, schneller und unkomplizierter zu bauen.

    Da ich die Energieversorgung meiner Gewächshäuser aber normalerweise standortunabhängig über Solarpaneele laufen lasse, benötige ich auch regelmässig Gold das ich mir nebenher über eine Goldmine besorge.

    Möchte ja nicht nur schuften sondern auch was entdecken. ;)

    Frage mich in dem Kontext auch welche Methode, Mine oder Gewächshaus, vom Zeitaufwand her besser ist. :/

    Grüsse an alle Reisenden.

    Claude

  • Claude

    NipNip gegen akt. Indium wird immer mal diskutiert, die Stapelgröße NipNip ist halt arg klein. Wieder andere ziehen lieber Gravitino-Bälle...

    Beachte: das Spiel ballert bei der Ernte sämtlich verfügbaren Inventarplatz voll, also auch das Raumschiff.

    Ich hab mal NipNip in einer Fremdbasis abgeerntet und beim Verkauf nur an meinen Anzug gedacht.

    Zum Glück kurz nach Verlassen der Raumstation mal im Schiff geguckt, waren da auch noch einige Stapel.

    Bin wieder zurück und hab den Rest noch verhökert, bevor mir der Zoll Scherereien bereiten konnte. :D


    Gewächshäuser (Biokuppeln) haben natürlich ihren besonderen Reiz!

    Nachts leuchten sie schön und sich bei Sturm einfach nur dort rein stellen, gibt wohlige Gefühle. :)