Beiträge von Alien

    Ein weiteres Mitglied der Gattung der Weißlinge, diesmal auf einem wasserlosen Wüstenplaneten. Die grün-braune Körperfärbung unterscheidet ihn von seinem hier schon vorgestellten Verwandten.

    Tritt das wirklich nur bei mir auf?

    Das ist vermutlich ein universelles Problem, ähnlich wie die seit Beyond vergleichsweise leeren Planetenoberflächen im Tiefflug. Hier das gleiche Phänomen von meiner aktuellen Basis aus - man kann so was wahrscheinlich von allen erhöhten Punkten der Planetenoberfläche mit genug Übersicht beobachten... Drei Reloads und drei unterschiedlich detaillierte Aussichten:


    Da haben die von HG -wie Fratzegeballer schon gesagt hat- wohl die Sichtbarkeit der Details zu weit herabgesetzt. Außerdem scheint noch dazu der Zufall (und nicht nur die Entfernung) ausschlaggebend zu sein, was in DER Form schon gar nicht beabsichtigt sein wird. Die kahlen Versionen sehen wirklich ziemlich langweilig aus.

    Unsinn - die wollten sicher nur spielen.

    Das sind doch alles nur speziesistische Vorurteile gegenüber Lebewesen, die ein paar Beine mehr haben als ihr. Außerdem sind ja alle Beteiligten offensichtlich noch da, um von ihren (Helden-)Taten zu berichten. Jedenfalls wird mir jetzt klar, wer meine Gewächshäuser abgeerntet und meine herrlichen Petunienbeete zertrampelt hat.

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    Norbertus

    Es handelt sich um Alienetta 9600 - das Folgemodell mit den deutlich reduzierten CO2-Emissionen. Meine alte 'Schleuder' hab ich nur auf dem Parkplatz stehen lassen und nicht entsorgt, damit er verkehrsberuhigt bleibt. Der ganze Fluglärm störte die beschauliche Ruhe des Ortes. Und ich hoffe dringend, meine arme schüchterne Spinne Thekla wurde nicht dauerhaft verschreckt. Sie ist so sensibel... ;)

    ( Nagus ...und gehört sicher nicht zu den 'Kammspinnen'.)


    PS: Vielen lieben Dank für den Besuch... :)

    Und schon beginnst du, für Arachniden Sympathie aufzubringen, dich für ihre Kultur zu interessieren, wünschst eine Verbesserung ihrer Lebensweise und willst sogar den fehlgeleiteten unter ihnen therapeutisch-finanziell unter die Arme greifen. Demnach bist du arachnophobisch ja alles andere als ein hoffnungsloser Fall. Immerhin scheinst du deine anfängliche Spinnenangst langsam aber sicher in den Griff zu bekommen. Schön, schön.

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    (Und grüß mir die Tegenaria, die in deinem Keller wohnt.)

    Macht ja nichts, wir werden schließlich alle vergesslich: Der 'weiße Gek von Gufanqiu' ist so was wie die 'white Lady of Lydford', der ich schon einmal persönlich begegnen durfte. -


    So leid es mir auch tut, dass sich die Auftragslage auf dem Sektor der kalibrierten Luftbilder nicht erwartungsgemäß entwickelt, deine 'Kenntnisse' über extraterrestrische Arachnidenarten und ihre Vermählungsriten scheinen eher auf sehr irdischen Vorurteilen zu beruhen. Aber selbst in dem von dir geschilderten, extremen Fall, in dem der Ehepartner frühzeitig verspeist wird, handelt es sich auch nur um eine Unterart der altbekannten Ehe auf Lebenszeit ('bis dass der Tod uns scheide' und so.). Durch dieses ultimative Opfer verhilft der Arachnidenmann seiner Nachkommenschaft zu einem optimalen Start ins Leben. Männliche Arachniden hoben mir gegenüber den Vorteil eines sozialverträglichen Frühablebens gegenüber einer quälend langwierigen Scheidung mit entsprechenden Zahlungsverpflichtungen hervor.

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    Hm, das hört sich schon ein wenig zimperlich und nörgelig an. 8o Dann erwähne ich dir gegenüber besser nicht, dass wir mit dem berüchtigten 'Weißen Gek von Gufanqiu' auch über ein Haus- und Basisgespenst verfügen. (Der Gek soll sich unglücklich in eine Arachnide verliebt und dann vom Felsen gestürzt haben.)


    Ganz abgesehen davon steht unsere Sommerresidenz ja auch glücklicherweise nicht zum Verkauf. Wir wünschen dir, Nagus , von Herzen, dass du anderswo ein spinnenfreies und dafür sicher ungezieferhaltiges Zuhause findest... :P

    Nagus

    Arachnophobie? Spinnentiere sind aus Alienperspektive eher so was wie entfernte Verwandte. Aber niemand soll uns mangelndes Verständnis für humanoide Ängste vorwerfen. Wir haben unsere Haustiere also in ein (nahezu) artgerechtes Terrarium umgesiedelt. Und ja klar, sie haben ausreichend Auslauf -unten auf dem Planetenboden... 8o

    Mein mit Blender konstruiertes 'Sommerhaus' mit viel Aussicht auf einem traumhaft schönen Planeten. Endlich auch mal etwas, wo man sich vorstellen könnte, dauerhaft zu leben bzw. sich niederzulassen.


    Auf einer wunderschönen, schwebenden Insel mit Gästehaus, Parkplatz, Planetarium und Tiefraum-Kommunikator (um nach Hause zu telefonieren).


    Das Hauptgebäude ist eine Glaskuppel, die den Blick auf die Umgebung nicht stört und mit möglichst wenig Teilen auskommt.


    Die hervorragende Bodenqualität des Planeten erlaubt den Anbau exotischer Pflanzen, auch wenn sie teilweise in Gewächshäusern untergebracht werden mussten.


    Eine gewisse Vorsicht bei der Erforschung des Geländes kann nicht schaden - ein paar größere Haustiere durchstreifen das Gelände.


    Wer mag, kann gerne mal vorbeikommen. Zu finden in Euklid, System Gufanqiu X (0CC8:0087:0D01:007A), Planet Deliangat Dogat (Portaladresse s.u.), PC-Normalmodus.

    Letztens wollte ich mal wieder superschlau sein und hab die 'summenden Eier' aus der Luft geöffnet. Zunächst funktionierte auch alles wie erhofft und die Larvenkerne rollen einsam und allein über den Boden. Bleiben liegen, bis ich gelandet bin - weit und breit kein sich ausgrabendes Monster aus der Tiefe in Sicht. Prima.


    Sobald ich das Schiff verlasse (und erst dann!), wimmelt es gleich von den unerfreulichen Kreaturen und sie befinden sich von vornherein in meiner unmittelbaren Nähe. Die entfernteren spucken Gift auf einen und die näherstehenden beißen herzhaft zu. Kaum eine Chance, die Larvenkerne vor ihrem Verschwinden noch schnell einzusacken. Zumal die Kerle auch noch im Weg rumstehen.


    Man kann sich zwar rächen, indem man die Viecher mit Streufeuer aus der Luft erlegt, aber das ist natürlich einen Tick unfair. Nachdem sie mich ganz schön Lebenskraft gekostet hatten, sah ich das allerdings etwas lässiger.


    PS: Wenn man es schafft, sich ins Schiff zu retten, kann man nach einiger Zeit ein merkwürdiges Verhalten sehen: Alle Viecher richten sich immer mal wieder in einer Drohgeste auf, legen den Kopf in den Nacken und schreien gen Himmel... zumindest originell dieses Verhalten. Und dass die Grabeviecher nicht auf das Öffnen der Eier, sondern auf die Anwesenheit des Täters reagieren, war mir ebenfalls neu.

    Eigentlich das Übliche: Hier und da etwas Quecksilber verdienen, dabei den Multiplayer testen, Eissentam genießen bzw. in Euklid weiter herumkommen, nebenbei an der ultimativen Sommerresidenz auf meinem derzeitigen Traumplaneten herumbauen (der wirklich extrem schön ist!) und einen der beiden S38-Explorer im gleichen System herbeiwarten... Das füllt mich derzeit einigermaßen aus. Wenn ich mal mehr Zeit habe, hab ich mir vorgenommen, endlich mal eine größere Frachterbasis zu bauen und mich den Fregatten zu widmen. Dazu komme ich bisher genauso wenig wie zu den vielen anderen Spielen, die ich noch auf Halde habe. :pardon:

    Bin ja keine ganz so große Sammlerin von Schiffen, ich wechsele sie zwischendurch allerdings gerne und häufig. Von 'Flotte' kann man bei mir also nicht wirklich reden. Trotzdem hier mein aktueller Schiffsfriedhof...

    Die meisten meiner zehn Spielstände haben nur ein oder zwei voll ausgebaute Schiffe. Das hier ist der älteste -mittlerweile weit jenseits von 1000 Spielstunden-, der über die Bauphase langsam hinaus ist. Entsprechend enthält er auch fast ausschließlich kleinere Jäger. Oft sind nur Essentials wie Warpantriebe und Hauptwaffe komplett ausgebaut. Mit den kleinen Laderäumen komme ich gut klar - ohnehin seit der neuesten Erhöhung der maximalen Inventargrenzen. 8)


    Ach ja ...


    Hi Norbertus - schön, dass du dich mal wieder sehen lässt... :)


    Huch - wohin laufen sie denn?

    Da lief mir doch ein NPC-Gek aus einer Basis mit Landefeld einfach weg, verließ die Station, streunte draußen ein wenig herum, fingerte hier und da dran rum und setzte sich schließlich auf einen der herumstehenden Sessel in der Sonne. Dort hatten wir dann einen kleinen Plausch. Irgendwann kehrte er dann in die Station zurück. Die kleinen Kerle sind seit Beyond eindeutig unruhig geworden und haben ein Eigenleben entwickelt. Putzig. :love:

    Als Alien kann ich da ja nicht wirklich mitreden. Aber es handelt sich ja um ein Spiel, kein 1:1 Abbild unseres Universums. Und es ist nun mal ein Spiel für humanoide Zweibeiner und die sollten sich ja auch irgendwie darin wiederfinden können. Vielleicht sogar (zur Abwechslung mal) als Weibchen. Oder gerne auch als geschlechtsindifferente achtäugige Amöbe. Im Spiel ist doch alles möglich. Das ist doch das Schöne daran. :)

    Monkey Ranch

    Klar wünschen kann man sich vieles. Und die Auswahl bei weiblichen Avataren ist ja -zugegeben- schon sehr beschränkt. Bis HG uns erhört, fühle ich mich mit meinem blau-violetten Dickschädel-Alien einfach als Weibchen. Kommt eben (auch) auf die Einstellung an.

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    Fratzegeballer

    Als kleiner Trost: Die Männchen bleiben ja die imposanteren im NMS-Tierreich, aber die Weibchen sehen einfach besser aus. Zwinker.gif

    Siehe unten - Bild 1 das Männchen, Bild 2 eindeutig das Weibchen ...