Beiträge von Alien

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    CHAOS-Rider86 - Gut zu wissen. Durchaus möglich, dass es auch auf dem PC schon seit Crossplay nicht mehr funktioniert. Die erste Basis, wo es bei mir nicht mehr geklappt hat, war der leer geräumte Expeditions-Spielstand.

    Faktisch scheint es auch noch nicht so ganz erledigt zu sein, weil wir noch am Wochenende einige vor Jahren gelöschte Basen aus einer von gerif 's Quests besucht haben. Die Altbasen gibt's also noch und sie lassen sich auch besuchen. - War ja dann lieb von HG, die noch in die schöne neue Welt zu übernehmen.😁

    Äh, man hat mich freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht, dass obiges zu knapp bzw. zu voraussetzungsreich ausfiel. 😘


    Es ging bei unseren Versuchen um die Sichtbarkeit von Basen für andere, wenn der Erbauer sie bereits gelöscht hat (und nicht mehr anwesend weil weitergezogen ist). Also vornehmlich bei Portal- oder Direktbesuch im Singleplayer. Der Sinn lag darin, dass fertige Basen nach dem Löschen für die maximal mögliche Teilezahl eines Spielstands (Summe aller Basenteile) nicht mehr angerechnet wurden. Damit konnte man die Zahl der aktiven Basen klein halten, und trotzdem konnten ältere Basen von Dritten oder einem Sekundäraccount weiter gesehen und besucht werden. Nur der Erbauer konnte sie nicht mehr sehen und verlor die Möglichkeit, die gelöschte Basis weiter zu verändern. Er konnte aber mit den 'wiedergewonnenen' Teilen weiterbauen. Leider funktioniert genau das aber zur Zeit nicht mehr. -

    Hoffentlich wird das Ganze so verständlicher. 😅

    Früher blieben hochgeladene, am Basiscomputer komplett gelöschte (also nicht zurückgebaute) Basen für andere Spieler (oder Zweitaccounts) außer dem Erbauer selbst sichtbar.

    Nach Versuchen mit gerif zur Sichtbarkeit von Basen funktioniert das zur Zeit nicht mehr, - frisch gelöschte Basen sind offenbar für alle verschwunden. Ob das Teil des hoffentlich vorübergehenden Sichtbarkeitsproblems von Basen im Gefolge des Expeditions-Updates ist oder womöglich eine neue Strategie von HG, um die Zahl der Basen nach der Zusammenlegung/Vereinheitlichung der Server überschaubar zu halten, muss sich erst noch herausstellen. Logisch folgerichtiger ist diese neue Verfahrensweise natürlich. Zur Zeit sollte man jedenfalls vorsichtig sein und sich nicht darauf verlassen, dass andere Spieler gelöschte eigene Basen weiter sehen können. :pardon:

    Basen, die bereits vor längerer Zeit auf diese Weise gelöscht wurden, sind davon offenbar nicht betroffen. Die sind für Dritte nämlich noch weiterhin sichtbar.

    Erinnerungen sind ja nicht immer verlässlich. Sie sind nicht wie die Aufzeichnungen einer Kamera, die objektiv nur wiedergibt, was sie gesehen hat. Erinnern ist konstruktiv, ein (unbewusst) interessegeleiteter Prozess. Wir bauen Erinnerungen auf und füllen dabei evtl. Lücken. Im Nachhinein lassen sich derart konstruierte Erinnerungen von anderen nicht mehr unterscheiden. Deswegen sind Zeugenaussagen oft so widersprüchlich. (https://blog.cognifit.com/de/g…icht-alles-erinnern-wahr/)


    Aber ich beneide dich um deine Sicherheit. 😅

    Du beziehst dich bei der Begründung (und Erklärung) deiner Fragen fast ausschließlich auf subjektive Träume und Déjà-vus, jetzt zuletzt auf dein Unterbewusstsein. Daraus leitest du sehr spekulative Schlussfolgerungen ab und schließt dann daran eine objektive Frage an, über die man durchaus diskutieren könnte. Deine Erlebnisse, die für dich natürlich real sind, sind mir leider nicht zugänglich. Ich kann also schon die Grundlagen deiner Schlussfolgerungen letztlich nicht nachvollziehen. :hmm:


    Noch viel weniger die Dinge, die du daraus so ganz selbstverständlich folgerst wie Paralleluniversen usw., die für dich ganz einfach zur Realität gehören. Für mich aber nicht. Ich bin auch (gerade so noch) am Leben bzw. noch nicht tot, weswegen mein Leben auch noch nicht an mit vorübergezogen ist. Ich halte auch das für ein verbreitetes Klischee, keine Tatsache. :pardon:


    Da ich mir schon mit der Existenz von Multiversen schwer tue, bin ich eher nicht dazu geeignet, dir zu erklären, warum du in deinen Träumen immer wieder bekannte Dinge antriffst. Du hast sicher recht mit dem Hinweis, dass Träume fast immer Bekanntes thematisieren (Déjà-vus ja sowieso). Genau deswegen bedarf es zu ihrer Erklärung -wie ich finde- keiner prozeduralen Generierung. Da MEINE Träume und Déjà-vus für mich schon kein Grund sind, auf Paralleluniversen rückzuschließen wirst du sicher verstehen, dass es DEINE für mich erst recht nicht sind.


    Wir könnten uns sicher über Paralleluniversen oder prozedurale Generierung unterhalten und vielleicht auch verständigen, da es dir aber offenbar viel mehr um DEIN individuelles Leben und weniger um eine sachbezogene Frage über das Leben, das Universum und den ganzen Rest zu gehen scheint, sollte ich mich da nicht weiter einmischen. 😘 Meine Ansicht zu Multiversen und 'prozeduraler Architektur' hab ich ja oben schon zu erklären versucht.

    Ich möchte hier niemanden in seiner Weltanschauung verunsichern, ich hoffe, du kommst mit einer abweichenden Meinung klar. Letztlich gehört manches davon beim jetzigen Wissenschaftsstand eher zu den Glaubensdingen und auf dem Sektor gilt: 'Jeder nach seiner Façon'.


    Fangen wir einmal mit deinem Luftbild an. So ganz verstehe ich nicht, was du damit belegen willst. Es gibt natürlich viele Gebäude, die sich ähneln, allein schon weil es sich um GebäudeTYPEN handelt. Sie sind dem gleichen Vorbild nachgebildet, etwa wie Fertighäuser oder eine Reihenhaussiedlung. Dazu braucht es keine prozedurale Generierung, der gleiche Bauplan und eine gewisse Einfallslosigkeit der Architekten reicht völlig aus. Und in einer Reihenhaussiedlung ist die Wahrscheinlichkeit auf dieselben Hausformen zu treffen relativ hoch.


    Zum Déjà-vu:

    Zu einem Déjà-vu gehören in der Regel einige Merkmale:


    Als Déjà-vu bezeichnet man üblicherweise (also in neuropsychologischem, nicht im esoterischen Umfeld) eine Erinnerungstäuschung, bei der eine Person glaubt (!), ein gegenwärtiges Ereignis früher schon einmal erlebt zu haben. Dabei hat die betroffene Person das sichere Gefühl, eine neue Situation bereits in der Vergangenheit in gleicher Weise schon einmal durchlebt zu haben.


    Wenn ich dich recht verstehe, dann betrachtest du ein Déjà-vu als einen sicheren Hinweis darauf, dass du "diese Situationen in [d]einen vorigen Leben [...] erlebt" hast. Zusammen mit deinem Traum schließt du auf unendlich viele Paralleluniversen, in denen sich deine Umwelt bzw. die Gebäude darin sehr ähneln, aber doch leicht voneinander unterscheiden.


    Vielleicht bin ich ja nicht ausreichend esoterisch angehaucht, aber für derart weitreichende Schlussfolgerungen reicht mir das Gefühl (!), ein Déjà-vu gehabt zu haben, nicht aus. Und ich hatte auch schon mal welche, zu deren Erklärung ich aber kein früheres Leben heranziehen möchte.


    Da ziehe ich die Idee wie im Film Matrix vor, wo ein Déjà-vu auf eine Manipulation der simulierten Pseudo-Wirklichkeit und damit auf einen Fehler in der Matrix hindeutet. (Die schwarze Katze, die zweimal zur Tür hereinkommt und sich schüttelt.) 😂


    Im Ernst: Als einen halbwegs ernstzunehmenden Hinweis darauf, dass es sich bei Déjà-vus NICHT um echte Erinnerungen handelt (wie du ja annimmst), entnehme ich der Feststellung von Neurowissenschaftlern der Duke University (Durham NC), die durch MRT beweisen konnten, dass bei Déjà-vus im Gehirn nur der Scheitellappen aktiv ist, bei realen Erinnerungen im Gegensatz dazu noch zusätzlich der Schläfenlappen. (https://www.sueddeutsche.de/wi…ja-vus-herkommen-1.122120)


    Kurz gesagt: Ich halte ein Déjà-vu nicht einmal für eine echte Erinnerung und schon gar nicht für einen Hinweis auf (oder gar Beweis für) die Existenz von Paralleluniversen.


    Da Wissenschaft außerhalb unseres Universums kaum Beobachtungen machen kann, sind wissenschaftliche Aussagen über Paralleluniversen oder ein Multiversum notwendigerweise spekulativ. Nicht, dass an der Vorstellung eines Multiversums gar nichts dran sein könnte.

    Aber eins gebe ich schon zu bedenken: (Du hast selbst erwähnt, dass es in einem Multiversum 'eigentlich' endlos viele Möglichkeiten gibt...) Wenn es also diese vielen Universen gibt, warum -wenn man von diversen Folgen von StarTrek absieht- sollten diese Universen unserem eigenen dann so ähnlich, also 'parallel' sein? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass sie unserem Universum völlig unähnlich sind, dass sie Wüsten an der Stelle unserer Meere haben und an der Stelle einer Behindertenwerkstatt einen gigantischen Krater oder einen undurchdringlichen Dschungel oder vielleicht eine pulsierende Megacity.


    Wenn es so viele Universen gibt und wenn es in ihnen eine Erde geben sollte, warum sollte sie nicht der sechste statt dritte Planet und ein Gasriese oder eine menschenfeindliche Eiswelt sein? Wenn ich schon an ein Multiversum glaube, dann bitte nicht auch noch daran, dass alle diese Universen nur schlechte Kopien von unserem eigenen sind. Das ist mir doch zu anthropozentrisch. Unter Vielfalt stelle ich mir was anderes vor. Jedenfalls reichen alle meine Déjà-vus und meine Träume nicht aus, um ein derartiges Konstrukt zu rechtfertigen. Dann doch lieber gleich zurück zur Scheibenwelt. 😀


    Ich denke, das genügt erst mal als Antwort, tut mir Leid, wenn es zu länglich ausgefallen ist. Aber hast du ja wohl schon andere Meinungen eingesammelt, - ich denke an

    https://www.gutefrage.net/frage/ist-unser-leben-prozedural

    oder

    https://www.gutefrage.net/frag…ultiversums-wiedergeboren

    Ich meine mich zu erinnern, dass jemand hier im Forum ein Uralt-Spiel namens 'Rescue on Fractalus' von Lucasfilm-Games aus den 1980ern auf C64/Atari erwähnt hat, das ein sehr entfernter Vorläufer von NMS sein könnte. Damals musste ich das googeln, es war ja etwas vor meiner Zeit.😂

    Aber ich hab mich dann doch an den Titel erinnert, als mir vor ein paar Wochen ein kostenloses Fan-Remake des Spiels vom Dezember 2020 (Version 1.0) über den Weg gelaufen ist. Das wollte ich den 'alten' Hasen unter euch dann doch nicht vorenthalten.😜 Vielleicht erinnert sich ja noch wer und/oder hat Spaß damit.😀


    https://www.lsdwa.com/projects/fractalus/

    Windows (32 und 64Bit / mit und ohne VR), Mac, Linux


    Die 64Bit-Version läuft klaglos unter Windows 10, mit Controller-Steuerung oder Tastatur. Ich hab's probiert. Es gibt auch Videos davon, allerdings nicht von mir.

    z.B.


    Grafisch ein gewisser Fortschritt gegenüber dem Original. Zum Vergleich für die Nostalgiker unter uns ein Let's play der Original-Atari-Version:


    Viel Spaß damit ❣

    Die gleiche Beobachtung (hochgeladene Basen für Sekundärccount oder andere Spieler unsichtbar) haben gerif und ich auch schon auf dem PC gemacht, dachten aber es sei ein PC-spezifisches Phänomen. Die Basis scheint auch für andere zu existieren (wenn man ihre Koordinaten kennt), aber das Basensymbol ist wohl nur aus nächster Nähe sichtbar. Ein Workaround scheint darin zu bestehen, ein farbiges Signal neben die Basis zu stellen, das dann als Markierung aus der Entfernung dienen kann.

    Es wäre gut zu wissen, ob das auf der PS4 genauso funktioniert.


    Wir haben den Fehler beide schon gemeldet, leider hat sich noch nichts getan. Offensichtlich ist es für HG bisher ein Minderheitenproblem. Also bitte als Bug/Issue auch für Konsolen melden, vielleicht motiviert sie das...

    Uff, wenn man deine Frage ernst nimmt, dann wirft sie eine ganze Reihe philosophischer und weltanschaulicher Probleme auf. Ich versuch's mal - ohne jede Gewähr. =O


    'Prozedural' im Sinne der Generierung wie in NMS bedeutet ja, dass virtuelle Welten und Objekte darin während der Ausführung des Programms erzeugt werden, ohne dass diese Inhalte vorher fest angelegt und an den Spieler übergeben werden. Die Inhalte werden dabei nicht zufällig erzeugt, sondern durch deterministische Algorithmen (Handlungs- oder Erzeugungsvorschriften von Objekten bzw. Ereignissen) generiert, damit gleiche Ausgangsbedingungen zu den selben Ergebnissen führen und verschiedene Spieler die gleichen Planeten, Tiere, Gebäude etc. vorfinden können.


    Wenn du diesen Begriff auf das RL anwendest, ergeben sich eine Reihe von Problemen:


    Erfahrungsgemäß gibt es zwar viele einander ähnelnde Objekte wie Gebäude usw., es tauchen scheinbar aber auch immer wieder neue auf. Ein kreativer Architekt oder Künstler mag beispielsweise völlig neue Formen erfinden. Es kämen also laufend Teile/Bausteine hinzu.

    Um dem gerecht zu werden, müsste die Menge der Elemente, aus denen sich die Dinge zusammensetzen, derart groß sein, dass sie obiges Prinzip (einer begrenzten Anzahl einfacherer Elemente, aus denen sich die komplexe Wirklichkeit zusammensetzt) letztlich aufheben würde. Genau deswegen gibt es in NMS eben keine unendlichen Variationen.


    (Man könnte sich natürlich auch dazu versteigen, das Periodensystem der Elemente als Verzeichnis der einfachen Bausteine komplexerer Objekte anzusehen, aber das wäre dann schon sehr weit von der Objekterzeugung in NMS entfernt. Ok, lassen wir das.)


    Ich bezweifle auch stark, dass gleiche Bedingungen in der realen Welt immer zu den gleichen Ergebnissen führen. Denkbar wäre es vielleicht noch in der Natur, weniger dort, wo Menschen mit ihrer Irrationalität eine Rolle spielen wie in der Biographie eines Individuums, im gesellschaftlichen Zusammenleben oder so.

    Ob die Welt, in der wir leben, deterministisch ist oder nicht, darüber haben sich schon viele kluge Leute seit langem den Kopf zerbrochen. Für ein solches mechanistisches Weltbild sprechen bespielsweise die Naturgesetze, dagegen neuere physikalische Ansätze wie Chaostheorie oder Quantenphysik.


    Du schreibst davon, dass du "in jedem Leben" an derselben Stelle arbeitest etc. Damit hast du gleich das nächste Fass aufgemacht. Denn die Frage, ob es mehrere Durchgänge desselben Lebens gibt wie im Buddhismus oder ein Nebeneinander verschiedener Paralleluniversen, in denen jeweils ein Timo existiert, der sich von den anderen Paralleltimos unterscheidet oder auch nicht, ist rein spekulativ. Ich kann momentan nichts erkennen, was ernsthaft darauf hindeutet. :)


    Außerdem sind es sowieso zwei verschiedene Fragen, die das Prozedurale zu beantworten hätte, einmal die Uniformität des individuellen LEBENS (Behindertenwerkstatt) und dann die Vielfalt der DINGE in der Welt (Tiere, Pflanzen usw.).

    Deine Idee wäre aus meiner Sicht eher geeignet, die Monotonie und Wiederholbarkeit des RL zu beschreiben - etwa im Sinne eines 'immer Gleichen'. Der Vielfalt in der realen Welt wird eine prozedurale Generierung -wie ich finde- nicht gerecht. Darin liegt vermutlich auch der Grund, weswegen wir in NMS ständig nach mehr 'Inhalt' und mehr Abwechslung schreien. Wir vergleichen es mit dem RL. ;)

    In letzter Zeit begegnen mir neben den Riesen-Segelfaltern fast nur noch Winzlinge, die gleich in Schwärmen auftreten.


    Auch die früher großen Falter sind scheint's geschrumpft und treten gleich in Massen auf.

    Das gasförmige, fühlende Wesen-Ding hält mich offenbar für einen Gaffer... 😂

    (Und was ist das mit der unverhohlenen Drohung mit der 'blutroten Wiedergeburt'?) - Ich geh dann mal lieber...

    Wow, toll gelungen! 🤩Allein schon die luftige Rundhütte mit dem Doppeleingang und dem halbrunden Vordach! Von der Seilbahn und dem kreativen Innenleben ganz zu schweigen. Wirklich hübsch... und stimmig ist es auch. Sehr schön gemacht das Ganze. 😍

    Ich habe noch von keiner Person gelesen, daß sie eine Antwort (außer Standard-Floskel-Antwort) von HG auf einen Bugreport bekommen haben.

    Dass wir normalerweise von irgendwelchen Reaktionen von HG auf Fehlermeldungen und Vorschläge nichts hören, will nichts heißen. Nicht jeder wird sowas an die große Glocke hängen wollen. Evtl. Rückmeldungen gehen außerdem ja an die Einsender der Bugs - also an Individuen, nicht an das Forum als Kollektiv. Bei Sammelmeldungen wäre eine Rückfrage wohl recht schwierig.


    Um obiges richtigzustellen: Ich bin zufälligerweise eine der 'Glücklichen', die schon mal eine Nicht-Standard-Reaktion von HG per Mail bekommen haben. Es wird sicher noch etliche andere geben. Allerdings bemühe ich mich bei meinen Fehlermeldungen auch um Konstruktivität.


    Außerdem weiß ich allein von zwei weiteren Forenmitgliedern, die es geschafft haben, einen Kontakt zu HG herzustellen. Und zumindest ein weiteres -noch aktives- Mitglied hat sogar eine klare Veränderung des Spiels angestoßen.


    Ich werde jedenfalls weiter Fehler melden, schon aus Egoismus - schließlich geht es um die Verbesserung meines/unseres Spiels. Gleiches gilt für Vorschläge, wenn ich denn welche hätte. Ob und wann die Macher von NMS was davon aufgreifen, wäre mir nicht so wichtig. Weitergehende persönliche Wertschätzung brauche ich nicht, ich hab ja schon das Spiel (und einen Atlas Pass Level 4 😜).

    Habe im Zuge von 'Expeditions' seit längerer Zeit nochmal die Living-Ship-Quest hinter mich gebracht und siehe da, HG hat das Klagen über 'springende' bzw. ungenaue Koordinaten bei der Mission Sterngeburt erhört und das Problem aus der Welt geschafft:


    Die Koordinatenangabe wurde durch das einfache Anfliegen eines Symbols ersetzt, nach dessen Erreichen man nur noch den Zielscanner aktiviert, um nach ein paar Hundert u zuverlässig das entsprechende Grab zu finden.

    Damit reduziert sich die Suche nach den drei Gräbern auf dem Portalplaneten auf ein Viertelstündchen. Das störendste an diesem Teil der Mission sind seither die Hunderte von Com-Balls, die einem die Sicht versperren und das HUD vollmüllen (und vielleicht noch das miese Wetter).


    PS: Ich hätte ja einen Spoiler gesetzt, aber HG hat -wie ich gerade festgestellt hab- das auch in den Release-Notes von Expeditions erwähnt. :pardon:

    Welcher Spion hat dir denn die Risszeichnung vom Frog-Jäger zugespielt ^^ ?

    Die Risszeichnung ist von einer Orion-Fanseite. Ja, sowas gibt's wirklich noch. Der letzte Eintrag stammt tatsächlich vom März 2021...


    https://www.orionspace.de

    https://www.orionspace.de/risszeichnung.html


    Da gibt es noch Massen an Bildern und Informationen und natürlich noch weitere Top-secret-Pläne,


    Abbildungen von Merchandising Artikeln usw...


    Ich fands ganz lustig und herrlich nostalgisch... 😍

    Wir liefern selbstverständlich euklidweit zum Selbstkostenpreis. Der Stellplatz wird für einen vergoldeten Alpha Vector benötigt. Früher durcheilten solche Raumschiffe ja mit damals noch unvorstellbaren Geschwindigkeiten unser Milchstraßensystem... Naja a propos Geschwindigkeit - nicht, dass mir später Klagen kommen: 'Hyperspace' funktioniert noch recht gut, aber die 'schlafende Energiereserve' wird in letzter Zeit recht schnell müde. Hoffen wir einfach, dass sich die Magnetkissen rechtzeitig fluten lassen. Insofern ist das Schiff zum Patrouillendienst -womöglich noch am Rande der Unendlichkeit- leider nur noch bedingt geeignet. Und ob es eine Begegnung mit den Frogs übersteht... wer weiß das schon. ;)

    [...] nach 400-500 besuchten Systemen [...] tagelangen Odyssee [...] niederschmetternden Enttäuschungen und Roten Himmeln/Wasser [...] konstanten Abstürzen [...]

    Oh je, was für eine Arbeit! - Andererseits sieht das System, für das du dich letztlich entschieden hast, auch wirklich gut aus. Auch die Zuordnung ist prima. Lob!🤩

    Die Grundidee -so wie ich sie verstanden habe- ist doch offen für ALLE Bauweisen. Ganz sicher war das 'Glitch- oder Blenderkenntnisse wären von Vorteil' nicht so gemeint, dass Standardbauweise irgendwie außen vor wäre. Originalität ist schließlich keine Frage der (Bau-)Methode (und auch nicht der Teilezahl). :)


    Die Unterschiedlichkeit und Vielfalt macht das Ganze ja erst interessant. Wenn einer eine witzige UND minimalistische Basis bauen will - prima, die wird ganz von allein auffallen (im positiven Sinne!).


    Allerdings stünde meiner Ansicht nach eine Trennung nach Baumethode bzw. Teilezahl mit dem Prinzip gemeinsam themenbezogen zu bauen in einem gewissen Widerspruch. :/


    [PS: Die Unterscheidung in "wirkliche" Baumeister und die anderen geht mir einigermaßen gegen den Strich, egal zu welcher Fraktion ich mich gerade zähle. Es geht uns doch allen um den gemeinsamen Spaß am Bauen ...] :*