Beiträge von Gino

    Wie eigentlich immer, gibt es bei den Updates - das Spiel ist halt sehr komplex - auch "Nebenwirkungen". Da ich noch nicht abschätzen kann, was von HG gewünscht und was ungewollt implementiert wurde, warte ich etwas ab mit dem Update und spiele halt ggf. ein paar Wochen offline.

    Mein Tipp also; abwarten und Tee trinken und dem Spiel eine Chance geben. Bisher wurde aus meiner Sicht immer gut nachgebessert.

    Bauen mit dem Contoller (der PS4) finde ich ebenfalls ziemlich fummelig und habe über die schon genannten kleinen Tipps nur noch einen, der mir öfters hilft. Bin aber auch nicht der Baumeister; das aber mit Leidenschaft und dabei ahnungslos ^^

    Wenn ein Teil nicht dort einrasten will, wo ich will, oder ganz woanders, oder gar nicht, geschweige, dass ich dieses nicht/falsch eingerastete Teil auch noch mittels Kamerasicht aus verschiedenen Positionen betrachen möchte, baue ich mir eine kleine temporäre Konstruktion auf. Meist besteht das bei mir aus einem einzigen oder zwei einfachen Teilen, in die das besagte Teil - um welches es ja geht - einrastet. Dann schaue ich mir die Position per Kameraansicht (oder ich latsche auch mal um das Teil herum) an und überprüfe die Position. Nicht selten bedeutet es für mich dann den Abriss der Hilfsteile und des eigentlichen Teils und zurück auf Start, bis es halt passt.

    Gestern habe ich nach meiner Sommerpause wieder NMS gezockt. Gleich nachgeschaut, ob der Mulitplayer (MP) deaktiviert ist - war aus und so halte ich es meist auch - und in Ruhe die neuen Spielinhalte ausprobiert. Niemand stört mich, während ich wieder ins Spiel reinkomme. Auch beim Aufbauen einer Basis habe ich den MP grundsätzlich ausgeschaltet, damit ich ungestört basteln kann. Ich mag die entspannte Spielweise, die NMS bietet, denn das richtige Leben ist doch stressig genug.

    Aber gelegentlich schalte ich den MP (ohne Crossfunktion) doch ein, z. B. wenn ich in GMS-Systemen unterwegs bin. Dann geht es mir um den Kontakt und Austausch mit anderen Spielern, aber nicht um PVP. Das ist die andere Facette des Spiels, die ich ebenfalls interessant finde. PVP ist dann eine Nebenwirkung, die ich halt akzeptiere und mich vorbereite und entsprechend mit meinem besten Schiff und bester Bewaffnung unterwegs bin.

    Im richtigen Leben verhalte ich mich meist nicht so, wie in Onlinespielen, wenn es um "asoziales" Verhalten geht. Wer z. B. neben meiner Basis in freundlicher Nachbarschaft seine Basis aufbaut, wird natürlich freundlich empfangen; wer meine Basis dagegen angreift, verbaut oder dergleichen, den nehme ich mir wohl vor. Auge um Auge - und das kann auch wieder Spaß machen, aber die Dosierung muss stimmen. Im Gegensatz zu manch anderem Spiel, dass ich bisher gezockt habe, habe ich aber keine "Racheliste" angelegt - und das ist gut so ;) PVP ist für mich also allenfalls das Salz in der sehr umfangreichen NMS-Suppe. Überdosierung stört für mich die angenehme, ruhige Spielweise, das Entdecken und auch das Abschalten aus dem Alltag.

    Sehr coole Sache :)

    Ich freue mich schon jetzt, nach meiner "Sommerzockpause" wieder bei ungemütlichem Wetter NMS zu spielen und die tollen Frachteroptionen zu genießen.

    Schon bissel ungeduldige Grüße!

    Nachdem ich durch einen Bug ins Gras gebissen habe, habe ich immer mitgefiebert, denn die Gefahr über einen spitzen Stein zu stolpern, kann eine zusätzliche Hürde sein - vom Permadeathmodus mal ganz abgesehen mit seinen 1000 Möglichkeiten, den Pixeltod zu erleiden. Herzlichen Glückwunsch, Xavirada :)

    Naja, ich sags mal locker folgendermaßen - das richtige Leben ist "Permadeath", auch wenn man oft natürlich reichlich "Tode" und Trennungsschmerzen erleben muss. Da kann ich ein Spiel mit "Permdeath" ja nur ziemlich entspannt sehen.

    Die einzige Expeditionsbelohnung, an der mir richtig etwas lag, war die mit der "Normandy". Besonders, da ich zu dem Zeitpunkt gerade Mass Effekt Triologie zuende zockte. Nun kreist das schöne Schiff immer um meine Frachter und erinnert mich an ein schönes Spiel. Meine Fregattenmissionen mache ich dennoch ohne die Normandy; ausschließlich mit Unterstützungfregatten wegen des geringem oder keinem Treibstoffverbrauch. Die lebendige Fregatte würde ich wohl auch nur zu Ausstellungszwecken nutzen. Wozu also aufregen? Naja, total fatalistisch sehe ich das natürlich auch nicht, wenn ich erneut in der 7. den Pixeltod gebe ;)


    Im NMS Permadeathmodus ist ja wirklich alles weg, dagegen ist die Expedition ja "Permadeath light" ^^. Der "richtige" Permadeathmodus wird daher wohl niemals der meinige sein. Denn ich sammle Schiffchen und freue mich auch über besondere Exemplare, die ich auf Expeditionen gefunden habe. Die will ich schon gerne behalten und gelegentlich ausfliegen :)

    2x unterschreib :)


    In meinem Normalaccount ist es mir so ergangen und habe daher auch mit einigen Expeditionen begonnen, um wieder bissel das Spiel "neu" zu genießen.


    Meinen Überlebensspielstand mache ich nach Exp. Nr. 7 wieder mit Vergnügen weiter. Da ist der Vorteil, dass ich entscheide wann ich damit aufhöre und nicht zwangsweise z.B. durch einen Fehltritt alles verliere.


    Aber egal, hauptsache nen Neuanfang - und dafür bietet Hello Games wirklich regelmäßig tolle Anreize :thumbup:

    Es ist wie es gerif beschreibt, auch wenn vielleicht der "Aufgabenmanager" andere Planetenvarianten anzeigt. Bei mir wurde immer auf Planeten mit aggressiven Wächtern hingewiesen, egal welche Umgebungebedingungen dort bestanden. Nach einen kurzen Phase der Irritation habe ich entgegen des Hinweises auf diese bestimmten Planeten auf einem Verseuchten gebaut und es wurde akzeptiert.

    Wird klappen :) Ich habe oben noch ergänzt, dass natürlich nur auf Frachtern gelandet werden kann, die eine leuchtende Landezone haben. du wirst das bestimmt wissen, aber es ist für Anfänger möglicherweise verwirrend.

    Wenn du entsprechend Credits hast, kannst du jeden beliebigen Frachter mit leuchtenden Landebereich anfliegen und ihn gegen den irgendwo befindlichen Frachter eintauschen. So habe ich es gemacht und hatte für einen relativ geringen Aufpreis einen C-Frachter, der aber mehr Inventarplätze hatte. Nach dem Tod ist der natürlich weg.


    Nachtrag zum Frachter, der nicht rufbar ist. War bei mir auch so und ich kenne mich mit Frachtern wirklich aus, da diese immer meine Heimatbasis darstellen. Aber dieser Expeditionsfrachter ließ sich leider in kein System von mir rufen. Ich habe mir dann halt wie beschrieben geholfen. Der neue Frachter funktionierte dann einwandfrei.


    Normalerweise warte ich immer 1-2 Wochen, bis ich mit einer Expedition beginne, weil doch immer kleine Fehler bestehen. Ich war einfach zu neugierig ^^

    Das Xavirada nicht mit schlechter Ausrüstung die Expedition machen möchte, kann ich sowas von verstehen. Dafür braucht es halt bissel mehr Zeit, aber es ist eine Spielweise von vielen - wohl wissend, dass man die Expedition auch mit der angebotenen Ausstattung schaffen kann.


    Ich bin übrigens durch eine Fehlfunktion gestorben und hatte nur noch die letzten 3 Aufgaben zu erledigen. Ich bin auf einem sehr ebenen Planeten mit Booster direkt auf der Oberfläche unterwegs gewesen, wie ich das oft mache, wenn sich die Entfernungen für ein Exo-Fahzeug oder Raumschiff nicht lohnen. Es hörte nicht auf zu "boostern" und ich wollte gerade die Menütaste drücken, als mir der Gestorbenbildschirm angezeigt wurde ;( Das ist mir noch nie passiert - Hochgeschwindigkeitseinschlag. Worin? Egal.


    Da ich den Fehler - natürlich ;) - nicht bei mir sehe, habe ich halt von vorne angefangen. Habe mich gleich am Anfang mehrfach in den Tod gestürzt um die Extras und Ausstattung zu verbessern. Ich mache jetzt nur noch das nötigste und da u. a. meine Basis auf dem Ankerpunkt 4 noch steht, bin ich dort per Teleporter hin und habe Gravitrinobälle eingesammelt. Das geht sogar noch besser und schneller als (vergrabene) Technologie. Aber auch dieses ist für mich immer eine erste und sehr lohnende Credsquelle. Ich habe damit schnell ein Polster von rund 1 Mio Creds, die für den weiteren Verlauf vollständig ausreichen und es gibt ja im letzten Viertel der Expedition eine sehr lukrative Mission mit hoher Credsbelohnung. Vielleicht lohnt es sich, sofern man die Rohstoffe hat, sich in der Nähe der Ankerpunkte oder auf anderen interessanten Planeten Basen zu errichten, die im Todesfall den Wiedereinstieg erleichtern.


    Die Basis auf dem verseuchten Planeten habe ich nach Erreichung des Meilensteins wieder gelöscht. Die muss man tatsächlich nicht stehen lassen, aber ich werde es wahrscheinlich bereuen, sollte ich diese Aufgabe noch einmal machen müssen. Ich würde sie nach meiner Todeseerfahrung sicherhaltshalber stehen lassen. Denn diese für mich zwar nicht schwierigen, aber nervigen Ankermissionen muss ich wohl alle wiederholen, genauso wie die Grabmissionen. Ich stehe jetzt also wieder direkt vor der Ankermission 2 und dem nachfolgendem Grab. Andere Missionen werden zwar automatisch aufgefüllt und als erledigt betrachtet, aber ausgerechnet diese nicht - Mist ^^


    Aktuell komme ich nicht zum Zocken, aber ich habe ja noch reichlich Zeit und durch viele bereits erledigte Aufgaben kommt man ziemlich schnell voran.

    Dennoch hat es bisher viel Spaß gemacht und wäre ich nicht durch diesen blöden Hochgeschwindigkeitseinschlag gestorben, wäre ich auch die letzten Aufgaben in Ruhe angegangen.


    Möge mein Tod anderen eine kleine Hilfe sein ^^

    In der Piratenbasen gibt es einen speziellen Händler, die Ware ist auch als Schmuggelware ausgewiesen. Das andere Zeug welches er anbietet gilt nicht. Ist easy ;)

    Ach sowas geht echt? (Ich hatte schonmal kurz den Gedanken, aber wohl wieder komplett vergessen). Schande auf mein Haupt ... ich hab erst vor 3 Tagen wieder angefangen und hab die letzten beiden Missionen und die dazugehörigen Updates verpasst. Ich dachte das mit dieser Wächtersäule sei nur auf die unmittelbare Umgebung beschränkt ... aber da werden komplett alle Wächter auf dem Planeten deaktiviert? Muuuhaaahaaa ... das würd echt helfen :love:

    Wenn du meine Basis anfliegst, bzw. dort hin teleportierst, dann kannst du unterhalb meiner Basis die Basis eines anderen Spielers sehen, der seine Basis um eine "Wächterburg" erreichtet hat.. Nimm dir das Nomad und fahre dort hin, oder fliege oder teleportiere direkt da hin. Ich weiß grad nicht, wie diese Basis bezeichnet ist. Dann in das Gebäude reingehen und in der Mitte der Anlage siehst du ein Bedienpanel. Dort kannst du die Wächter für den gesamten Planeten deaktivieren und für ca. 3,5 Mio. Creds eine schöne Waffe erwerben. Sobald neu geladen wird, sind die Wächter aber wieder da. Ansonsten kannst du stundenlang z. B. Gravitonbälle ernten. Nomad und Minotaurus müsstest du bei meiner Basis rufen können. Ich hoffe, sie ist inzwischen vollständig hochgeladen - das kann ja manchmal bissel dauern.

    Viel Spaß!

    Bei (mit PS4) mir wird auch nur der erste Teil als komplett abgeschlossen angezeigt - gestern wurde ja das erste optionale Ziel erreicht. Wobei ich davon ausgehe, dass diese optionalen Ziele auch nur erfüllt werden, wenn man seinen eigenen Teil dazu beigetragen hat. Es wird sicher noch behoben. Wenn man sich bissel Zeit lässt, werden sich die Belohnungen für die optionalen Aufgaben wahrscheinlich lohnen. Zumindest die erste Belohnung fand ich schon mal sehr gut. Hab auch schon alles beisammen für die kommenden optionalen Aufgaben.

    Ich bin im Sturm mit meinem Raumschiff über die Oberfläche geflogen und habe neben den Sturmkristallen gelandet, kurz ausgestiegen, Kristalle mitgenommen und wieder rein in den Flieger. Das musste ich nur 2x machen, da die Kristalle in Gruppen zusammen standen. Aber an genügend Treibstoff für den Startantrieb denken.


    Man kann auch in der Nähe von nicht aktiven Sturmkristallen warten, bis der Sturm kommt - am besten einbuddeln mit Blick auf die Kristalle. Manchmal stehen diese auch in größeren Gruppen zusammen und dann reicht 1x raus und ernten.


    Ach noch etwas. Am Ankerpunkt 4 ist, wenn ich es gerade nicht verwechsel, eine Spielerbasis um eine "Wächterburg" errichtet. Dort kann man reingehen und die Wächter in Ruhe deaktivieren. Dort ist auch eine Speicherstand und wenn man den Spielstand nach Wächterdeaktivierung neu läd, sind diese wieder vorhanden und lassen sich erneut deaktivieren. 4x gemacht und man hat auch die 20 zu erledigen Wächter quasi kampflos miterledigt und im Umfeld liegen dann einige nette Wächter"hinterlassenschaften". Und es ist noch ne schöne exotische Waffe dort. Mit deaktivierten Wächtern kann man dann auch in relativer Ruhe - Stürme gibt es natürlich weiterhin - Gravitrinobälle einsammeln für Creds. Ich habe dafür eine Minibasis mit einer Nomad-Station errichtet, aber die Gravis sind eigentlich gut zu Fuss zu erreichen, da überall und reichlich verteilt.


    Nachtrag. Meine Basis auf dem Ankerplaneten Nr. 4 befindet sich in der Nähe einer Wächterbasis - die einfach abzuschalten ist - und hat nun zum Nomad-Platz auch noch eine Minotaurus-Plattform. Da müsste jeder seine Fahrzeuge rufen können. Eine Schutzhütte ist vorhanden und ein Speicherplatz, ansonsten gibts nicht einmal ein klo ^^ Vielleicht hilft es einigen ja etwas. Basenbezeichnung: Ex07.04.Nomad,Minotaurus

    Wenn ich es grad richtig im Kopf habe, sind im Frachtlager des Anzugs die Stapelgrößen jeweils 500. Dafür kosten diese Inventarplätze grundsätzlich auch mehr. Ich scheffel immer Creds und springe dann von System zu System um in der Systembasis immer den Anzug um eine Einheit auszubauen, bis es für mich ausreichend ist.


    Die Raumschiffe und der Frachter bieten zusätzlichen Platz, ich kann den Frachter empfehlen, so man die Expedition nicht möglichst schnell durchspielen möchte. Selbst der einfachste Frachter lässt sich ja mit Inventaren 0-9 ziemlich gut ausbauen und diese fassen jeweils 1000 Standardeinheiten zusätzlich zu dem, was der Frachter eh an Inventaren besitzt.

    Es mag eine Binse sein, aber wer regelmäßig speichert - ggf. auch per Speichersignal oder dergleichen - der kann sich bei schneller Reaktion rechtzeitig in den Menümodus begeben und den letzten Speicherstand laden. Egal ob Priraten im Weltraum oder auf Planetenoberflächen den Tod bringen wollen oder man droht, eine Pixelmahlzeit für ein Pixeltierchen abzugeben.


    Für mich ist eine Expedition ein Abenteuer, für das ich mir Zeit nehme. Was natürlich keine Kritik an denjenigen sein soll, die in kürzester Zeit die Aufgaben erledigen - mein Respekt dafür :)

    Und die Nr. 7 ist für mich definitiv ein Abenteuer, bisher das größte. Und ich kann es überhaupt nicht leiden, mit schlechter Ausrüstung durch die Gegend zu laufen und damit zu spielen. Also brauche ich Zeit, 40 Stunden könnten sicher zusammen kommen, so ich nicht draufgehe.


    Im Startsystem kann man in der Systembasis ein schönes Tool (Experimental) erwerben, wenn auch nur in Qualität "C". Bei Interesse poste ich gelegentlich eine Portaladresse für eine Wumme in "S", welche gar nicht allzuweit vom Startsystem zu finden ist. Kostet 3,7 Mio und hat 24 Inventarplätze. ich suche noch nach einem Alien in "S" ^^


    Ich weiß nicht, wann man den hinterlegten Frachter tatsächlich bekommen kann, aber ohne Frachter bin ich kein "NMS". Daher habe ich einen interessanten Frachter in einem beliebigen System angesteuert, der mir gefällt und den ich bezahlen konnte und hab den urspünglichen Frachter verkauft. Man muss dafür natürlich vorher "farmen", mein Tipp am Anfang sind die (vergrabenen) Technologien auf den (möglichst angenehmen) Planeten. Diese bringen schnell viel Creds.


    Der Terrainmanipulator funktioniert bei mir wie üblich. Allerdings passiert es je nach Gelände, wie es Uwe12 beschrieben hat. Wer zu Fuss auf Planeten unterwegs ist, und sich ab und an einbuddeln möchte, sollte sich beim Wandern das Gelände anschauen, um jederzeit buddelbereit zu sein ;) Steine, Pflanzen, Strukturen, etc. können den Abbauvorgang behindern.

    Diese Idee hatte ich bei einer anderen Expedition und habe eine Hilfsbasis im Normalmodus aufgebaut, die ich in der Expedition nicht sehen konnte. Vielleicht lag es an mir oder es funktioniert einfach nicht, da die Expeditionen unter einem besonderen Modus laufen. Und es gibt ggf. auch eine mögliche längere Wartezeit, bis die hochgeladenen Basen sichtbar werden. Ich habe es jedenfalls nicht weiter verfolgt und bei der Nr. 7 auch nicht probiert.


    Allerdings kann man in der Anomalie in andere Systeme gelangen und dort angenehmere Bedingungen vorfinden. Ich bin in das System mit Saurons Urlaubsbasis geflogen und habe dort einen sehr angenehmen Planeten entdeckt um in Ruhe farmen zu können - bis auf die gelegentlichen Angriffe aus der Luft. Meine Basis habe ich noch nicht hochgeladen, denn sie ist (noch) zu klein und dient mir nur zum schnellen Wiederfinden. Vielleicht ist mein Speichersignal sichtbar als Orientierung.


    Edit: Die Minibasis in einer Handelsstation habe ich mit ein paar Brettern erweitert und sie nun hochgeladen. Bezeichnung: JWD. Ist nichts besonderes aber es gibt ganz gute Ressourcen auf dem Planeten, wie "merkwürdiges Vorkommen" - eine Ansammlung davon habe ich mit einem Speichersignal markiert. Wer mag, bedient sich.

    Yep. Ich weiß genau, was du meinst. Auf das Einbuddeln bin ich leider nicht gekommen... Der Rat kommt leider etwas zu spät für mich.😅

    Und noch einen weiteren originellen Tod kann ich vorweisen: Vom Käfer gefallen.😂 Warum das allerdings 'Hochgeschwindigkeitseinschlag' heißt, wissen die Götter. Ich war ja nur ein paar Meter hoch. Das hätte nicht mal für einen verknacksten Fuß gereicht...😄

    Oh, Mist. Ja, das geht alles sehr schnell und beim ersten Überflug dachte ich, dass die Raumschiffe zu einer Station unterwegs sind und diese angreifen wollen. So kenne ich das bisher.

    Offensichtlich können die Raumschiffe im Flug einen flotten Rückwärtsgang einlegen und wenn man sie bemerkt, dann hat man wenig Zeit zum reagieren und wird auch sein Raumschiff nicht mehr rechtzeitig holen können.

    Rechtzeitig den letzten Speicherstand laden hilft natürlich auch - das habe ich beim letzten Angriff gemacht, als ich kurz vorher gespeichert habe.


    Vom Käfer gefallen? ;( Du machst ja Sachen - ein sehr origineller Abgang 8)  :)