Beiträge von Uwe12

    ...zur Verwirrung kommt noch hinzu, daß beim Aussteigen aus dem Raumschiff auf einem fremden Frachter (z.B. nach einem Frachterkampf) nicht gespeichert wird.

    Das passiert dann erst, wenn man diesen Frachter gekauft hat.


    Es wird zwar beim Aufenthalt "automatisch" gespeichert - lädt man so einen Spielstand, ist man u.U. nicht mehr an Bord des Frachters, sondern im Raumschiff im All.


    ...eigentlich geht es sogar halbwegs mit Hypersprüngen und der Hilfe von schwarzen Löchern (weiß aber nicht, ob es die zu der erwähnten Zeit schon gab).


    Zu Zeiten, als die Systeme 'GerMan's Sky Alliance' eingerichtet wurden hatte ich noch nicht alle Glyphen, aber große Lust diese Systeme zu finden.

    Mit dem Pilgrim Star Tool konnte ich abschätzen, wo ich gerade war und wo das Zielgebiet liegt.

    Ein paar schwarze Löcher und ich war schon recht nah am Sektor der gesuchten Systeme, die wirbeln einen ja meistens so im Viertelkreis (plusminus) ums galaktische Zentrum und um 6kLj näher.

    Als ich halbwegs näher dem Zielgebiet war, habe ich mich anhand des farbigen Galaxienzentrums orientiert (linker/rechter Bildschirmrand, rauf/runter) und bin immer näher gesprungen.

    Das Tool Pilgrim Star erklärt einem ja die ungefähre Peilung ins Zielgebiet.


    Genauer, als bis zum Sektor führt das Pilgrim-Tool dann auch nicht, da die "Systemadressen" (Glyphen 2-4) keinen Bezug zu X/Y/Z haben.

    Da muß man in der galaktischen Karte rumwuseln und irgendwann fand ich so eins der GMSA-Systeme. ^^

    Nein, ich denke er meint diese "Eingabesäule" auf der einen Seite des Portals.

    Ich hatte das auch schon, daß die bei Annäherung zwar rumpelt, aber nicht hoch kommt.

    Da das offenbar ein defektes Portal war - man muß ja auch bedenken, wie alt die Dinger wohl sind - habe ich dann halt ein anderes gesucht. ^^


    Wenn man die Verklemmung durch Errichten einer Basis beheben kann, wäre das eine feine Sache,

    ...eine andere Möglichkeit - sofern man ihn hat - ist mit dem Frachter zu springen.

    Für den Sprung ins Zentrum muß natürlich der Pfad "ins Zentrum" angewählt sein und man muß dort hin "schieben" (geht auf den verschiedenen Plattformen ja unterschiedlich).

    Es erscheint ein "großer Kreis" - ähnlich einem normalen Warpkreis nur deutlich größer und er füllt sich langsamer.

    ...ach ja, der Hyperantrieb muß zu 100% voll sein, ob mit normalen Warpzellen oder Hyperkern ist aber egal.


    Dann mal viel Spaß beim ersten Sprung ins Zentrum - genieße es! :)


    ...gerade eingefallen: das Zentrum kann auch eine andere "Farbe", als "gelb" haben.

    Hatte das beobachtet, als ich mit dem schlecht ausgestatteten Frachter springen wollte, er aber noch nicht in ein "grünes" oder "blaues" System springen konnte.

    Man bekommt dann aber eine eindeutige Fehlermeldung...

    Im Tiefflug habe ich - ehrlich gesagt - noch nie ein merkwürdiges Vorkommen entdeckt.

    Es gibt Welten, wo manche Mineralien auch kugelig sind, da gab's öfter "false alarm", da gibt man es mit dem Tiefflug irgendwann dran.


    ...momentan auf der Switch zugange ist das Aufploppen sogar noch stärker verzögert - da stehe ich viele Sekunden direkt neben meinem Speichersignal, wo nur der "Lichtpunkt" sichtbar ist, bis das Gerät grafisch generiert wird und ich es benutzen oder abbauen kann.


    Mit einem neuen Spiel finde ich merkwürdige Vorkommen eigentlich stets per Zufall.

    In der frühen Phase sucht man sich ja nach und nach Vorkommen für industriellen Abbau und saust dazu mit dem Exo-Fahrzeug auf den Planeten herum, steigt aus, tastet nach neuen (besseren) Vorkommen ab... So habe ich auch meine merkwürdigen Vorkommen gefunden. Bisher hatte ich oft Glück und die Planeten waren ganz ohne Wächter, da kann man ungestört unter freiem Himmel abbauen. Sonst überdacht man das einfach und neugierige Wächter (und evt. Stürme) bleiben draußen.


    Das mit der Nachsuche in den Himmelsrichtungen ab einem merkwürdigen Vorkommen muß ich mal untersuchen, ob solche Vorkommen auf gewissen Längen-/Breitengraden bevorzugt auftauchen.

    So, meine Susi hat sich über Xaine's Glyphentour alle Glyphen besorgt und konnte nun dieser Sache nach gehen,

    ...da auf der Switch, mußte ich mir um irgendwelche Multiplayer-Querelen natürlich keine Sorgen machen! ^^

    Das Multitool ist erhältlich, wenn man wie im Video beschrieben vorgeht.

    Also Euklid-Galaxie und Portalsprung zum "Dino"-Planeten - wobei witzigerweise bei Ankunft sogar einer der sanften Riesen vorbeischaute. :)

    Save + Reload genau auf dem "Dino"-Planeten - der Reload "erzeugt" das Planetensystem neu im Spiel und je nach Planet, auf dem das durch Reload "generiert" wird, werden die erhältlichen Multitools beeinflußt.


    Ich bin zuerst dem einen Kommentar unter dem Video nachgegangen und tatsächlich bekommt man das Gerät auch auf der Raumstation - allerdings ist der Grundschaden deutlich kleiner (knapp 1600, meine ich) und die Superslots liegen anders - aber wer nur auf's Design scharf ist, braucht das Gebäude auf dem Planeten "Ewjerde" nicht zu suchen.

    ...ich habe auf der Raumstation natürlich nicht neu geladen, sonst wäre der "Dino-Modus" u.U. wieder futsch.


    Komm-Bälle sehe ich typisch erst nach Eintritt in die Atmosphäre eines Planeten. Da ich von der Raumstation kam, mußte ich erst am nächstgelegenen Himmelskörper vorbei fliegen und dahinter war "Ewjerde". Bei zentralem Anflug war der Komm-Ball nur etwa 1min Atmosphärenflug entfernt. Und dort gibt es das schöne Tool mit den fetten Schadenswerten.


    Das System hat seinen nativen Namen "Usumzo" behalten, das ist wichtig, wenn man solche Dinge wie den Fund eines Multitools veröffentlichen will, da bei Verlust des Zugangs zum Entdeckernetzwerk (...oder schlicht des WLANs ;) ) evt. umbenannte Systeme oder Planeten natürlich nur ihren "nativen" (vom Spiel generierten Namen, der dann in allen NMS-Spielen so ist) anzeigen. Man denkt als Besucher dann schnell, im falschen System zu sein.


    Also: nur Mut! Schnapp' Dir das Teil! :D

    Vorher gefundene Hotspots verschwinden wieder, wenn Du neu lädst.

    ...auf der Switch kein Problem, da nach vielleicht dutzendmal Aussteigen aus dem Exo-Fahrzeug sich das Spiel sowieso irgendwann aufhängt! :evil:

    Ja, am besten ist es also 1 Extraktor an einem Strang - wenn man möglichst effizient arbeiten will.

    Guck mal in meinem Beitrag #12 den Spoiler "langweilige Zahlenkolonne" da sieht man die Degradation bei Zusammenschalten der einzelnen Extraktoren.

    Ich hatte die damals alle einzeln schaltbar gemacht und konnte so die Abbaurate des Strangs über die Anzahl zugeschalteter Extraktoren ablesen (max. 4 allerdings).


    Die Abbaubasen für die gängigen Verbrauchmaterialien (z.B. Dioxit für den "Eigenverbrauch") baue ich aber auch zu 2-4 Extraktoren als Türmchen und dann ein Entnahmesilo.

    Da ist mir die Effizienz wurscht, ob das nun 30min länger rappelt, bis die 1k5 oder 2k voll sind. ;)


    Nerviger ist, daß das Spiel in Absturzgefahr kommt, wenn ich einen Silo zwecks Entnahme inspizieren will.

    Da ist ein einziger Entnahmesilo quasi "spielzeiteffizienter", als wenn es mehrere Stränge sind, um max. Abbaueffizienz zu bekommen. :D

    Wenn die Extraktoren zusammen hängen, reduziert sich die Abbaurate z.T. drastisch.

    Die Grenze ist so 3-4 Extraktoren, wobei ein C-Vorkommen noch robuster ist, als ein "besseres".


    Betreibt man die Extraktoren "einzeln" gibt es keine Degradation der Abbauleistung.


    Beispiel: meine Susi betreibt eine Goldmine an einem schäbigen B-Vorkommen.

    Es sind 16 Extraktoren, die je einen Strang von 4 Silos befüllen, also 16x4250 = 68k in 12h (mal den schwächsten Extraktor mit 350/h genommen).

    Also insgesamt etwa 5667/h Abbauleistung. Gibt um 22Mio pro Spieltag, bei niedriger "Minusnachfrage" (mein "bestes" System bietet -2,5% VK für Gold).


    Ist aber lästig, 16 einzelne Silostraßen abzufragen, zumal sich das Spiel (Switch) nach gefühlt 8 Silos regelmäßig aufhängt. :P

    Dieser Besuch ist (zumindest in der Switch-Variante, wo das ja sowieso nicht ginge) nicht als Aufgabe drin, meine ich.

    Ich bin auch komplett durch, kann das "Kind von Helios"-Ei in einem anderen Spielstand des Accounts beim Quecksilber-Synthese-Begleiter auf der Anomalie beanspruchen.

    Der Expeditionsspielstand wurde schon ein paar Mal neu geladen und auch wieder abgespeichert - trotzdem hat er noch das runde Expeditionszeichen, heißt "Leitstern" und ist "noch 7 Tage verbleibend" außerdem kann ich noch die Aufgaben der Expedition einsehen (Reiter "Expedition").


    Ist auf den verschiedenen Plattformen aber vielleicht auch unterschiedlich.

    ...bei der vergangenen Leviathan-Expedition kam nun der "Expedition ist vorbei..."-Bildschirm und der Spielstand hat nun in der Auswahl das "Überleben"-Symbol.

    Insofern das Verhalten wie früher: Umwandlung erst nach Ende des Expeditionszeitraums - bin ich ja gewohnt. :)

    Beim ersten Mal der Expedition hatte eine Fregattenmission Cadmium mitgebracht.

    Jetzt habe ich es aus einem C-Impulsantriebsmodul gewonnen (gab 75 Cd) - auch, da ich auf der Switch keine Nexus-Missionen habe.


    Die Sturmkristalle haben mich auch schwer aufgehalten, zumal es auch keine Missionen gab, die mal einen kompletten Warp-Hyperkern abwerfen.

    Auch das lebensgefährliche Stöbern im verfallenen Frachter (Nester und nur einen Minenlaser dabei) des letzten Systems brachte keine Sturmkristalle.

    Zum Glück fand sich aus dem letzten System plus einmal die Route zum Zentrum, der zweite Reisende und damit konnte ich Xaine's Glyphentour angehen.

    Sind halt nochmal fast 3h extra, da man in der Expedition keine eigene Portalbasis bauen kann und so umständlich über den Frachter als Relais springen muß.

    Von anderen Spielständen hatte ich einen Frostplaneten im Fundus, wo man vom Portal nur kurz den Hügel rauf muß und eine Gruppe Sturmkristalle antrifft.


    Spieldauer 14:48h. :)


    Piratenstationen verkaufen immer Tritium und Diwasserstoff.

    Ausnahmen usw.: ich war unlängst erstaunt, auf einer Piratenstation nichts von dem guten Stoff angeboten zu sehen! ;)


    ...Tritium und Diwasserstoff-Gelee sind zwei der Waren, die ich mir bei einer neuen Raumstation stets notiere.

    So hopse ich die bei Bedarf einfach alle entlang und sauge den Markt leer. :D


    Das Warenangebot variiert(e) mit den Spieleversionen und sogar (früher?) schlicht mit dem Spielstand.

    Alte Tagebücher funktionieren dann u.U. nicht fürs Warensortiment (->sich freuen, wenn es doch geht aber nicht wundern, wenn nicht).

    Ich habe den Minotaurus in der zurückliegenden Expedition 7 verwendet, und da war das Wettermodul wohl schon drin ("However, the player should not need to build it as it is pre-installed on the Minotaur.") Vielleicht wäre der (mMn. ungeschlachte) Minotaurus für die Aufsuche der Gräber an den Steilwänden sogar besser gewesen, als der von mir präferierte Nomade...


    Starry Night ist eine ziemlich professionelle Software, ich benutze (dilettantisch) nur den Hauch eines Bruchteils der Möglichkeiten. ;)

    Hier mal "von gestern" die nahen Monde und Elara:


    Ganz grob hat Elara einen mittleren Abstand zu Jupiter von 11,7Mio km (9,2 - 14,3 Mio km).

    Ganymed hat einen mittleren Abstand von knapp 1,1Mio, Kallisto knapp 1,9Mio, Themisto hat auch eine deutlich exzentrische Bahn zwischen 5,5 und 9,1 Mio km.


    Messe ich mit dem Zentimetermaß (brüll!) an meinem Monitor, ist Ganymed auf dem Screenshot etwa 9mm vom Zentrum Jupiter entfernt, Kallisto 16,5 und Elara 135mm - das ist natürlich überaus "hemdsärmelig"! :D

    Zudem ist es ja das flache Abbild eines 3D-Raums, die Monde sind also u.U. (eher sehr wahrscheinlich) nicht in ihrem "maximalen" Abstand abgebildet, sondern befinden sich sicher auch etwas "vor" oder "hinter" ihrem Rotationszentrum Jupiter.


    ...was noch verwirrend sein kann: es gibt eine Einstellung im Programm, daß gewisse Objekte vergrößert dargestellt werden (Mond/Sonne/Planeten) - ich hab aber keinen Schimmer, wo das ab-/umgestellt werden kann. ;(

    ...da praktisch nie Comm-Ballons bei den Gräbern sind, dürften die Positionen bei den Spielern unterschiedlich sein.

    ...wäre mal interessant, ob das Grab noch da ist, wenn die Expedition lange vorbei ist, denn es gibt ja einige (viele?) Gräber auf den Planeten, die man "auch so" finden kann.


    Viel Erfolg weiterhin! :)

    Und aus dem wirklichen Leben: heute eine Konjunktion zwischen Mond und Jupiter.

    Da bei uns der Himmel wolkig ist, hilft mir mal mein Starry Night aus:

    Das Label-Gewusel um Jupiter sind Monde von ihm.


    ...den Neptun habe ich eher aus informativen Gründen mit auf dem Screenshot, in echt kann man ihn nur mit dickerem Gerät sehen! ;)