Beiträge von Uwe12

    So einen hübschen "Anschnitt" des Planeten durch einen Ring des Nachbarn kann man auch auf dem Mond "Derar 58/E3" bewundern, wo ein "Käppchen" aus dem Ring heraus ragt.

    Die aktuelle Wochenendmission (Knochen ausgraben) findet da statt. :)

    könnte er ja gleich die Basis melden

    So wie ich es verstanden habe, möchte er die Basis ja durchaus (erneut?) erkunden, was mit dem melden natürlich futsch wäre (->#399) durch ein (unfreiwilliges?) Autosave auf der Basis (Suizid?) besitzt er nur mehr einen alten manuellen Speicherstand (->#394) - den hat er ja als (schlechte) Option sowieso immer.


    Ein kleine "Verschiebung" des Aufenthaltsorts des Autosaves (andere Galaxie oder ggf. auf dem Planeten?) würde das Problem lösen können.

    Norbertus

    Ja, ich glaube, irgendwie hatte ich wohl versehentlich zwei Teleporterräume im Frachter!

    Als ich einen abgebaut hatte (gibt ja 1 Aminokammer), fand ich in der Nähe noch einen solchen Raum.

    Den und den Scannerraum abgebaut und eine komische, undefinierbare Einbuchtung im Gang zur Brücke.

    Dann wieder Scannerraum wo ich ihn haben wollte und dahinter den Teleporterraum blieb alles zugänglich und ich hatte danach 1 Aminokammer übrig.


    Komisch, aber ich könnte tatsächlich einen zweiten Teleporterraum bauen (wird grün), obwohl das auf einer normalen Basis nicht gehen dürfte.

    Da hab damals wohl nicht aufgepaßt und versehentlich zwei Teleporterräume gebaut. ?(


    Vielen Dank für den Beistand! :thumbup:

    Als Tips aus meiner Erfahrung noch dazu:

    -> man fertige die skalierten Stromkabel auf einer Platte an, die man auch ggf. bedenkenlos löschen kann, die also besser erst mal nicht integraler Bestandteil des Gebäudes sein soll.

    Ich hatte es schon so, daß ich das (verkleinerte) Stromkabel nicht mehr für den Glitch "aufpicken" konnte und mußte erst die Platte löschen.

    Und beim versuchsweisen Bau des Kabels einfach so auf dem Planetenboden, stand das erglitchte Teil dann "schief" in der Landschaft ->Platte als Unterlage fürs Kabel benutzen!


    "Normales" Einfärben ist bei den geglitchten Bauteilen mit den "dafür vorgesehenen Farben" eigentlich kein Problem.

    Ich hatte mir einen minimalisierten Mineralextraktoren als Muster gebastelt und die neuen daraus einfach "dupliziert" (am PC Bauteil "auswählen", als wenn man verändern oder löschen will und 'E').

    Ich konnte dann ganz normal ins Färbemenü ('G') und meine Wunschfarbe wählen. Bzw. geschickter ist es natürlich, gleich die Vorlage gefärbt zu haben und die nur zu duplizieren.


    Was anderes ist es, wenn man etwa ein "knallrote" Wand will, weil man dazu erst ein "anderes" Bauteil wählen muß (ich nehme meistens die simple Tür wie etwa für Biokuppeln).

    Da wird man die Farbe aufs Stromkabel "erben" müssen, hab ich aber nicht ausprobiert.

    Norbertus ja, das versuche ich mal.

    Allerdings reagiert die ganze Frachterchose momentan sehr ungewöhnlich...

    ...ich suche gerade ein grünes System mit einem schönen Planeten (möchte meine murksige Euklid-Emerilbasis neu in #131 Meximicka bauen) und wollte daher im Frachter den Scannerraum recht nah an der Brücke haben. Also in neues grünes System einspringen, scannen und weiter springen, wenn nix gutes dabei ist.


    Prompt wurde mir wieder der Zugang zur Brücke verbaut... :huh:

    Ich versuche aber mal die Räume generell abzuräumen und wenn es verbaut aussieht, mal den Frachter neu rufen, ob das nur ein temporärer Effekt ist.

    Ich heb' mir aber auf jeden Fall mal ein "gutes Save" als Backup auf, bevor der Laden dann womöglich komplett verrammelt ist! :D

    Momentan habe ich mit meinem GOG-Frachter ein übles Problem.

    Zunächst dachte ich, es liegt an der frivolen Editiererei - hatte mir vor den vorigen Eskapaden aber die Saves gesichert - und bei denen passiert das auch.

    Wenn ich auf den Frachter aus einem anderen System zurück teleportiere, komme ich aus dem Teleporterraum nicht mehr raus.

    Es wirkt, als ob manche Räume im Frachter "ineinander geschoben" wären.


    So sieht es z.B. normal aus, ich habe neben dem Teleporterraum den Scannerraum gebaut, ich kann diese Räume normal betreten und verlassen, alles ist gut:


    Springe ich nun vom Frachter zu einer Basis nicht im lokalen System und kehre von dort wieder per Teleporter zum Frachter zurück, komme ich nicht mehr aus dem Raum

    UND der Scannerraum scheint in den Teleporter "hineingeschoben" zu sein:

    ...man sieht es am "pünkteligen Tisch" und der "Planetenkugel", die jetzt um den Teleporter kreist.


    Versuche ich mich durch Korridore oder "Räume" von dort "frei zu bauen", gelingt das (nur) zum Teil.

    Es tauchen nun immer wieder (=mehrere!) Teleporträume auf und ich kam jetzt z.B. nicht mehr auf die Brücke des Frachters, weil eine Korridorwand davor ist und ich diese nicht "weg bauen"

    kann, da der Gang zum Cockpit ja nicht bebaut werden kann.

    Save + Reload auf dem Frachter bessern die Lage nicht.


    Da das Fehlverhalten bei meinem Spiel recht zuverlässig provoziert werden kann, habe ich etwas rumprobiert.

    Ich bin aus dem "nicht mehr verlaßbaren" Teleporterraum einfach auf die lokale Raumstation gesprungen, denn der Terminus an sich funktionierte noch.

    Dann von da gerade wieder zurück auf den Frachter: alles ist wieder gut, die Räume sind normal betretbar usw.

    Auch wenn ich woanders hin springe und den Frachter dorthin "rufe" ist er strukturell wieder in Ordnung.


    =>wie gesagt, auch im Spielstand von vor der Editiererei passiert das. ;)


    Aktuell ist das Spiel alles andere als "hasenrein" fürchte ich, auch weil viele ganz unterschiedliche Merkwürdigkeiten beklagen...

    Meiner GOG-Iteration war es möglich, den Ingenieur direkt zu kontaktieren und ich bekam so den Bauplan für den "Singularitätsantrieb" (Singularity Engine) für ein deutlich geringeres Entgelt...

    Um den Sprungmechanismus zu ergründen, startete ich weit draußen in der Broomerrai-Galaxie und ließ mir von Polo die Position des nächsten Schwarzen Lochs geben.

    Das nächste SL war im Piratensystem "Rishiz-Ursk XVII":


    Mit meinem verlässlichen SL-Schiff:

    das alle wesentlichen Komponenten im Technikbereich hat, stürzte ich mich in das Schwarze Loch.

    Und kam im System Binagcan wieder heraus:

    also knapp 6300Lj näher am Zentrum.


    Per Teleporter ging es von der dortigen Raumstation zurück ins Startsystem "Rishiz-Ursk", wo der vorbereitete Frachter wartete.

    Der Frachtkapitän zündete den Singularitätsantrieb und wir waren alle sehr gespannt, wohin es uns wohl verschlagen würde.


    Und wir kamen dann im selben System Binagcan heraus!


    Der Singularitätsantrieb im Frachter nutzt also offenbar dieselbe Zielsystem-Mimik, wie bei herkömmlichen Schwarzen Löchern auch.

    Mit dem Frachter ist es aber halt möglich in jeglichem System ein temporäres SL zu generieren -> es gibt also wohl für jedes Startsystem einen SL-induzierten Tunnel zu einem Zielsystem!


    Mein Ziel, die nächste Galaxie zu erreichen, entspräche bei 711kLj selbst über den Singularitätsantrieb des Frachters noch über 100 Sprüngen...

    ...ich denke, ich werde mich über ein Portal erst etwas näher ans Zentrum bewegen, dann macht es mehr Spaß. ^^

    Wenn Du auf den Nexus-Würfel zugehst, siehst Du schon, ob es noch Quecksilber-Aufträge hat:

    diese gelben, wabernden "Schnäbel".


    Die Restlaufzeit der Wochenendmission wird in der Liste oben links angezeigt:

    ...die Wochenendmission läuft heute Abend also schon und nach meinem Screenshot sind es noch 62h ebbes Laufzeit.


    Alle volle 10min (plus paar Sekunden...) ändert sich das Angebot:


    Bei Fütterungsaufträgen kann es vorkommen, daß man zu doch arg spärlich mit Tieren bestückten Planeten geleitet wird.

    Ich hatte das mal, bin dann auf einen erfolgversprechenderen Nachbarplaneten rüber, wo insbesondere im Strandbereich viel mehr los war.

    Das zählte dann auch.

    Sei Dir gewärtig, daß es nicht immer die chilligsten Planeten sind, auf die einen der Nexus schickt.

    Mich hat's da in einem Gewitter mehrfach gefetzt, bis ich keinen Bock mehr hatte und die letzte manuelle Sicherung zog. :P

    Ich holte mein Schiff von der Inspektion auf der Raumstation "Bodmou III" ab - der Meister dort versteht sich auf die Wartung lebender Schiffe, wie kein Zweiter.

    Im Wartebereich lag ein Exemplar der "Zoologica Euclidis" aus und ein Bericht über Riesenschlangen weckte meine Neugier.

    Neben der bereits besuchten Spezies, die auf ein Flötenspiel reagiert, wurde eine andere Art beschrieben, die von bewegtem Licht angelockt wird - ich beschloß, die Sache selbst in Augenschein zu nehmen.


    Schon im Anflug zeigte sich die überaus meisterhafte Tarnfähigkeit dieser Spezies:

    Der Fachbegriff heißt wohl "reductionis" - umgangssprachlich-despektierlich, sich "dünne machen". :D


    Nach Zuschalten eines Filters, der "umgelenktes Licht" ausblendet, war das Tier in Gänze zu sehen.

    Aufgrund eines Bedienfehlers war der Visor dabei in den Nachtmodus gegangen - immerhin ist dabei aber auch das bewegliche Licht schön sichtbar geworden, das die Schlange in Bann schlägt.


    Der recht leicht erklimmbare Leuchtturm erlaubte dieses hübsche Porträt:


    Eine genauere Untersuchung unter Wasser offenbarte ein erstaunliches Hinterteil:


    ...ich kenne dieses "abgeschnittene" Aussehen des Abdomens von anderen Tieren:

    ...vielleicht ein entfernter Verwandter?


    Eine Paralleliteration machte eine Vergleichsaufnahme der Schlange bei der Flötenspielerin.

    Nebeneinander sieht man die Gemeinsamkeiten und Unterschiede:

    Leider sind die Bilder nicht gut genug aufeinander skaliert, aber man sieht die deutliche Verwandtschaft der beiden Tiere - von der anderen Schuppenfarbe abgesehen.

    Die Welt der grünen Schlange wird von gelegentlichen Giftstürmen um 109 Tox heimgesucht, was die unterschiedliche Körperfärbung erklären mag.

    Indes ist es ob dieser Wetterunbill doch ein wenig gastlicher Ort - so bin ich nach Ende meiner Beobachtungen auch alsbald wieder abgeflogen. :)

    Das hier drüber von Xavirada vorgeschlagene Kampfschiff "Reue UR5 von Miawaseb" ist dort im System "Tarqeq" noch zu finden.

    Allerdings nicht auf der Raumstation, wo nach der ersten Welle ziemlich "tote Hose" ist.


    ...na gut ein hübscher, roter "Ball-Transporter" kommt immer mal dort vorbei, wer so was sucht. ;)


    Mit dem Raumschiffscanner habe ich dann nach einem Handelsposten - erfahrene Schiffsjäger raten m.W. immer zu einem Handelsposten - gesucht

    und mir wurde einer auf dem giftigen Planeten dort angezeigt.

    Da ist schon viel mehr los und der bezeichnete Kämpfer kam vergleichsweise häufig. In B habe ich einen kaufen können für um 1,4 Mio(?).

    Viel Erfolg bei der Jagd! :)

    Phoebe macht es einem nicht leicht, sie zu besuchen!

    Ihr Verweil auf dem leeren Mond Gadhu wird eifersüchtig von aggressiven Wächtern bewacht!

    Hat man es zur Basis auf einem hohen Tafelberg geschafft, weiß man nicht, wie man eine Audienz in Ihrer Nähe erhaschen könnte, sie schwebt ganz weit oben!


    Wenn es jedoch gelungen ist, zu ihr hinauf zu gelangen, gönnt sie dem Besucher im Abendlicht einen Blick auf ihr erhabenes Antlitz:

    Dort oben wird man nicht mehr von schnöden Wächtern behelligt!


    Von der Lockenpracht ist es natürlich nur ein kurzer Weg ins Innere.


    Eine große Baueinheit - ein Rechenzentrum? - bietet Platz für einen sicheren Aufenthalt:


    Für die Aufnahme der Innenseite des Gesichts gibt es leider keine wirklich passende Tageszeit:


    Es ließ sich nicht wirklich erkunden, welchem Objekt ihr sehnsuchtsvoll/entrückter Blick galt, eventuell ist es das Zentralgestirn des Systems.

    Oder das Wrack eines Frachters, draußen im All, dem man dort hier häufiger begegnet?


    Um nicht weiter zu stören, habe ich mich dann wieder diskret davon gemacht und die Titanin ihrer weiteren, endlosen Ausschau überlassen.



    Danke für dieses erhabene Erlebnis! :)

    FRED > ich wurde also getötet weil ich die Einstellungen zu ändern vergaß.
    Bist Du sicher, daß es ein anderer (Multi)Player war?


    "Unbeaufsichtigt" rumstehen ist außerhalb von sicheren Gebäuden - auch im Singleplayer - keine gute Idee.

    Schon ein - inzwischen allerdings selten gewordener - planetarer Piratenangriff pustet Dir leicht das Lichtlein aus.

    Und anderer mysteriöser Unbill...

    ...etwa die rechte Maustaste mit darauf aktivierter "Wuchtbrumme" erzeugt ganz schnell eine neue "Iteration"! ^^


    Zu den mysteriösen Gefahren: ich hab auf einem Planeten eine Abbauplattform für aktiviertes Indium über einem flachen Meeresbereich.

    Obwohl ich oben auf der Plattform rumturne macht es öfter mal "flatsch!", ich bekomme Schaden und eine kleine Handvoll "fragmentierte Qualia" im Anzug.

    Keine Ahnung, was für Getier das ist. :D


    Bei kurzen Spielpausen gehe ich in den Photomodus (am PC 'X', rüber auf die Kamera und mit 'F' aktivieren) - auch nützlich, wenn man gerade keinen Bock auf Sturm hat.

    Den Solarzellen oder Speichersilos mit 'E' zugucken ist auch ziemlich "sturmfest", meine ich.


    Und auf dem - inzwischen ja sehr leicht er-teleportierbaren - Frachter steht bei mir mitten im Flur so ein "Speicherpickel" zum Drüberstolpern und lädt zum manuellen Speichern ein. :)

    So ein Pickel steht auch eigentlich auf jeder meiner Basen (=Grundausstattung - schon wenn man sich beim Herumkonstruieren heillos verzettelt hat, ist eine manuelle Speicherung nützlich).

    Ein Korvax-Pirat im System Aiusia meinte, er habe von meinem Interesse an experimenteller Technologie erfahren und könne da was vermitteln.

    Die Firma "High-Gravitysolutions" (HG) habe einen speziellen Frachterantrieb mit dem Codenamen "^F_MEGAWARP" in einem Paralleluniversum erprobt.

    Zwar sollte dieses Bauteil evt. auch den Reisenden dieses Universums zugänglich gemacht werden, aber wann das sein mochte?


    Jedenfalls würde er mir gegen eine kleine Vermittlungsgebühr den Kontakt zu einem NERDI (Non-Exaltierter-Regel-Disruptions-Ingenieur) ermöglichen,

    der mein Bauplangedächtnis entsprechend erweitern würde.

    ...Vorkasse natürlich, aber auf ein Piraten-Treuhandkonto:


    Dafür gab es die Adresse des zentrumsnahen Piratensystems "Slekkok" in der phasenverschobenen Galaxie "Odyalutai".

    Nebst einem Phasenfixierer zum einmaligen Gebrauch für den Hyperwarp in diese Galaxie.

    Ich traf dort auch wirklich den NERDI, hatte aber zuvor unbemerkt Vorsorge getroffen, die Manipulationen des Bauplangedächtnisses seitens des Spezialisten dokumentieren zu können:


    Ich durfte nach dem Upload das Bauplangedächtnis inspizieren und tatsächlich:


    Mit Ende der Transaktion wurde der vereinbarte Betrag vom Treuhandkonto an den Piraten freigegeben, dem NERDI habe ich noch ein schönes Trinkgeld gegeben - gehört sich so!


    Nach Einbau des bewußten Spezialantriebs war ich natürlich erpicht, diesen auch gleich auszuprobieren.

    Als Startpunkt nahm ich das System "Slamyn-Wesl" in der Alpha-Spirale eben der Galaxie "Odyalutai" das ich bei der Herreise erreicht hatte.

    Zünden des Antriebs führte zu einer heftigen Raum-Zeit-Verzerrung aber auch zu einem ordentlichen Sprung auf die andere Seite der Galaxie:


    Aus der frugalen und recht kryptischen Bedienungsanleitung mochte man herauslesen, daß der Zielpunkt keine feste Größe sei.

    Ich konnte das nicht bestätigen, denn der erneute Absprung aus dem Startsystem führte wieder in dasselbe Zielsystem "Orkhar".


    Eine lohnende Anschaffung aber in jedem Fall. :D

    > Gibt vielleicht einen Basis-Update. Das dauert meist.


    ...schlagen hochgeladene Änderungen des anderen überhaupt auf ein "schon laufendes" Spiel/Save des einen durch?

    Ich meine, das ist nicht so.

    Hatte mal mit 2 Testbasen getestet (GOG+Steam) und eine gelöscht, der andere Account hat das nicht mitbekommen, bis er das System neu angesprungen hat.

    Vielleicht täusche ich mich...

    Um meinen Paradiesplaneten (vorerst) nicht mit Extraktorgerumpel zu verschandeln habe ich einen Planeten gefunden, wo 2 Quellen aktiviertes Indium in A und ein Stromhotspot im (erweiterten) Einzugsbereich einer Basis liegen. Dort habe ich mit "miniaturisierten" Extraktoren experimentiert.


    Der "Abbaubereich" geht ja senkrecht als "Zylinder" vom Boden hinauf, es ist also wichtig, das Zentrum des Zylinders anzuzapfen. Weiter oben kann man wieder das Zentrum anzapfen usw.

    Wenn es gelingt, ein "Türmchen" an Extraktoren genau über dem Zentrum zu errichten, hat man schon die max. Ausbeute.

    Ich wollte das mal bei miniaturisierten Extraktoren probieren.


    Erst mal der min. Abstand, in dem man Extraktoren bauen kann:

    normale Größe:

    der linke wurde so gesetzt, daß sein "Rohranschluß" genau auf dem Spalt im Holzbrett liegt.

    Der min. Abstand wären hier so etwa 6 Holzstreifen.


    Baut man es in der minimalen Größe der Extraktoren:

    sind das etwa 1,8 Streifen.


    Tatsächlich konnte ich so auch 2x79% (A-Klasse!) nebeneinander bauen, nicht immer, aber schön öfter.


    Die Extraktoren sind dann ineinander "verschmolzen", man braucht sie nicht mit den Rohren verbinden.

    Der Aufbau für ein 4er Paket sieht dann so aus:

    Dieses Paket ist miteinander verbunden, weil sie sehr dicht beieinander gebaut sind - nur Strom muß zu jedem der 4 gelegt sein.

    Beim Bau ist mir aufgefallen, daß die Extraktorpakete manchmal "in der Höhe" miteinander verschmolzen sind, daher obige Konstruktion aus 1x normaler Wand + 2x dieser "Drittelwand" und Bodenplatte obendrauf. So ist mir keins der Pakete verschmolzen.


    Und hier die Extraktionsrate eines Stranges:

    min:

    max:



    Beim Aufbau der Extraktoren hat sich übrigens das als Wohltat erwiesen:

    Man kann so leicht das Gerumpel für Tests mal an- und für ungestörtes Bauen wieder abschalten.

    ...es gab auch - wider Erwarten - keinen Lichtbogen beim Schalten, trotz der großen Last! ^^


    Vorteile:

    - Spaß?

    - höhere Extraktionsrate, denn 8 obiger Pakete (=32 Mini-Extraktoren) haben die Bauhöhe von 6 normalen Extraktoren


    Nachteil: man fitzelt viel länger dran rum, als wenn man einfach einen Turm normal große Extraktoren hinzimmert und man braucht natürlich mehr Teile, wegen der Hilfskonstruktion des Turms.