Beiträge von reimtuecke

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    Für mich wirkte die Expedition - und das meine ich nicht als Kritik - ein bisschen wie ein Testlauf für ein baldiges Upgrade. Auf einem Planeten, auf dem ich eine Basis habe, hüpften bis zum Start der Expedition munter Riesenwürmer durch die Gegend. Mit dem Start der Expedition waren sie verschwunden. Ich könnte mir gut vorstellen, dass sie bald in neuer Gestalt wieder auftauchen und dann bleiben.

    Bei einem Spiel, dass sich derart gut weiterentwickelt, sind Pausen, glaub ich, mal ganz gut. Ich selbst hab es vom Erscheinen an lange und intensiv gespielt - mit den bekannten Enttäuschungen am Anfang. Irgendwann hab ich es dann liegen gelassen, weil sich nach etlichen Basen und Schiffen und Frachtern und dergleichen eine gewisse unbewegliche Stabilität ergeben hatte, die irgendwie unspannend wurde. Ich bin dann eine ganze Zeit lang - mehr als 3000 Stunden, um ehrlich zu sein - in Elite Dangerous unterwegs gewesen, was ich sehr fesselnd fand. Lange, sehr lange später hab ich dann aus Neugier mal wieder in NMS reingeschaut, um zu sehen, ob noch alles an seinem Platz war. Und siehe da: Es war viel passiert. Einige Planeten hatten meine Basen abgeschüttelt, plötzlich brauchten die noch vorhandenen Basen Energie und es haben sich eine Menge neuer Möglichkeiten ergeben, die mich bis jetzt bei Laune halten.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn man mal eine Pause macht, kann der Wiedereinstieg bei der Entwicklungsdynamik, die HG hinlegt, recht fesselnd sein. Ich finde den Gedanken daher sehr nachvollziehbar, mal einen kleinen Urlaub einzulegen.

    Auf einem verschneiten Planeten hatte ich ein paar Kuppelbauten errichtet. Es dauerte nicht lange, da 'klebte' ein hübscher Schmetterling am Glas und schaute mal nach, was sich da tut :).


    Das ist cool. Das machen die auf GMS Gamma VI auch. Leider können die dort aber auch unter Wasser landen *kopfschüttel*

    Alien: „Du meinst, ich sollte PvP als Chance begreifen?


    Nicht als Chance, als Mission! Ein Beispiel: Es gibt da im GMS-System diesen etwas kriegerischen und korrumpierten Traveller :) Man kann sich provozieren lassen und zurückschießen, wenn er angreift und damit nur sehr - allzu - menschlich ist. Man könnte sich aber auch fragen, welche Entgegnung zu einem selber passt und zu NMS und direkt am Loch seiner Basis mit einem großen Augenzwinkern einen Aussichtspunkt für Touristen bauen und ihn bei seinem Treiben beobachten. Da ist ja soviel möglich … ;)

    Eine Zeit lang - es ist wirklich lange er - habe ich mal ein Spiel namens Seven Kingdoms gespielt. Wie der Name schon sagt, ging es dabei um das Gründen, Vergrößern und Verteidigen von Imperien, was einschloss - scheinbar -, dass man die gegnerischen Völker gehörig plattmacht.
    Ich habe irgendwann gemerkt, dass ich diese Gewinne-oder-verliere-Logik etwas eintönig fand und habe angefangen, mir eigene Ziele in dem Spiel zu setzen. Dort habe ich z.B. irgendwann versucht, einem Zustand entgegenzuwirken, bei dem ich weder angreifen noch mich verteidigen muss. Ich habe das Gemetzel einfach verhindert. Irgendwann funktionierte das und seitdem bevorzuge ich eigentlich ausschließlich Spiele, die es mir ermöglichen, eigene Ziele zu verfolgen. Klar, dass ich irgendwann NMS entgegenfieberte. Denn hier war absolute Ergebnisoffenheit ein Spielprinzip.

    Ich bin zuversichtlich, dass dies auch in Zukunft so bleibt, sogar dann, wenn die schlechten Seiten des Menschen immer weiter in das Spiel dringen. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass man es sich gerade dann zum Ziel setzt und immer großzügiger und freigiebiger wird, wenn NMS die Gier und den Egoismus befördert. Man könnte immer pazifistischer spielen, wenn PvP-Elemente das Spiel überschwemmen, und immer anarchistischer, wenn der Territorialgedanke mehr und mehr Einzug hält.

    Lange Rede, kurzer Sinn: Das Spiel ist auch für Alienas noch lange nicht am Ende. Es gibt viel zu tun und offensichtlich endet die Moderatorentätigkeit nicht an den Grenzen von German‘s Sky. ;)

    Wow! Schöne Bilder, Berenth. Du solltest Reisetagebücher oder Reiseführer schreiben. Es ist mal interessant zu sehen, wie der Kulturpalast auf anderen Rechnern aussieht, was überhaupt erscheint und was nicht. Mir scheint die Basis tatsächlich schon etwas an der Komplexitätsgrenze zu sein. Die Tatsache, dass einige Biokuppeln bei dir nicht angezeigt werden, spricht arg dafür. Und ich sehe auch, dass ich in Zukunft den Handwerkern besser auf die Finger schauen muss. Ich habe denen gesagt, sie mögen doch bitte alle Bodenplatten etwas höher anbringen, damit die Bodendecker nicht durch den Zement wachsen. Und was ist das Ergebnis? An einigen Stellen sieht es ja aus, als gäbe es gar keine Platten. Dabei sind gerade die es, die den florentinischen Piazza-Stil etwas unterstreichen. Nun gut. Das Gleiche gilt natürlich auch für die Gärtner, die im Gewächshaus einfach die riesen Bäume wild wuchern lassen. Ich werde denen noch einmal sagen, die sollen die abholzen. Außerdem werde ich dort in einer Ecke noch einen Kamin aufstellen. Genug Brennmaterial ist da ja offensichtlich vorhanden. :)

    Darüber hinaus bin ich froh, dass das ganze Farbenspiel, das NMS erzeugen kann, so gut rüberkommt. Ich muss ja sagen, dass ich das echt eine Stärke des Spiels finde. Es ist schon bemerkenswert, was das bedeutet, wenn man bedenkt, dass die Planeten wie auch Atmosphäre und alles drum herum prozedural generiert, also im Grunde zufällig, ist. Dass solche Farbenspiele entstehen können, finde ich schon eine tolle Leistung von HG. :thumbup:

    Witzig. Das mit dem Raum ist mir noch nie, auch nicht bei noch so aufwendig ausgebauten Frachtern passiert. Ich habe aber seit 2016 auch erst zwei Frachter durch. Vielleicht, das wäre mal zu checken, hat dieser Bug etwas mit bestimmten Frachter-Typen zu tun. Sie sind ja in ihrer Architektur sehr unterschiedlich. Das Phänomen mit den plötzlich leeren Raffinerien auf Frachtern kenne ich dafür sehrwohl und war bisher immer im Zweifel, ob ich mir das nur einbilde und eigentlich viel eher vergesslich bin. Aber nun weiß ich, dass dem nicht so ist :thumbup:

    Schöne Formulierung: genomansskyd. Wenn du noch Lust hättest, auf GMS Gamma VI die Basis vom reimtuecke zu aktualisieren, die jetzt endgültig den Namen „Kulturpalast“ trägt … ^^

    Was die Superstrenggeheimeforschungseinrichtung angeht, so ist die in der Tat von mir, ändert aber in der nächsten Zeit sicher noch einige Male Namen und Gestalt ... sorry :o)


    ... ups ... schon passiert ... :huh:

    Ich vermute, dass er dafür Schilder mit Zahlen und Zeichen auf den Boden geklebt hat. In der richtigen Kombination und Größe oder Lage kann man da schon einiges machen. Ich finde dabei die Frage spannend, wie viele Gedanken man sich machen muss, bis man auf so etwas kommt … und: warum zum Teufel ein so kreativer Geist nicht besser „malen“ kann :/

    Toller Film! Ich mag den Schnitt im Übergang von der Raumstation zur Landung. Ich bin überrascht, wie groß und komplex die Basis vom Traveller ist. Hatte selber nie die ganzen Bereiche dort gefunden. Und nach wie vor finde ich es bewundernswert, wie vielfältig er doch ohne Schummelei baut. Man kann von ihm lernen.

    Andererseits habe ich mich aber auch bei dem Gedanken ertappt: Bei der Basenkomplexität und der Zahl der verbauten und auch in der Größe veränderten Teile ist diese Basis wahrscheinlich der Grund für das Ladeproblem, das viele mit dem System haben. ;)